Dirty Talk Stories

 Sita Torasi: Das Geburtstagsgeschenk

  Sita Torasi: Das Geburtstagsgeschenk 1,49 EUR
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Art.Nr.: 5115
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Was halten Sie von Sextoys? Keine Ahnung? Dann geht es Ihnen wie unserer Heldin Vanessa, deren Freundin sie in die vielfältige und lustvolle Welt der Sextoys einführt … mit ungeahnten Nebenwirkungen!

Wörter: 2.808., 11 S.

Inhalt: Sextoys, Masturbation, Sex F/F

Keywords: Erotik, Frauenliebe, Masturbation, Sextoys, lesbisch, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung

 

Leseprobe:

Wochen später, Vanessa hatte es sich nach dem Duschen in ihrem Bademantel auf der Couch gemütlich gemacht, las sie in einer Frauenzeitschrift einen Artikel über Sexspielzeuge und ihre Auswirkungen auf das Liebesleben. Einige Frauen berichteten sogar von ihren Erfahrungen. Vanessa fiel Susis Geschenk ein. Bislang hatte sie es nicht wieder in die Hand genommen, geschweige irgendetwas anderes damit getan. Vanessa seufzte. Ihr schwante, dass sie sich mit ihrer Unerfahrenheit in diesen Dingen in der Minderheit befand. Unruhig rutschte sie auf dem Sofa hin und her. Schließlich gab sie sich einen Ruck, eilte ins Schlafzimmer und holte das Päckchen aus ihrer Kommode. Ihr Herz pochte ein wenig schneller, als sie es öffnete und zaghaft die Kugeln herausnahm. Sie spürte ein Rotieren im Innern der Kugeln, die in ihrer Hand lagen. Und das sollte die Gefühle beim Liebesspiel erhöhen? Vanessa konnte sich das  nicht vorstellen. Das war doch bestimmt unangenehm, diese Plastikdinger in sich zu tragen. Und dann dieser Vibrator. Wenn schon, dann hätte Susi doch wenigstens ein unauffälligeres Teil kaufen können. Aber wer sieht ihn außer mir?, fragte sich Vanessa sogleich und zog ihn aus seiner Verpackung. Sie drehte leicht an dem Rädchen am unteren Ende. Ein leises Brummen ertönte und der Vibrator vibrierte in ihrer Hand. Sie drehte weiter auf. Das Brummen wurde energischer und die Vibration so heftig, dass Vanessa zusammenzuckte. Schnell stellte sie eine geringere Stufe ein. Ja, das fühlte sich wesentlich angenehmer an.
Sollte sie diese Teile vielleicht doch einmal testen? Es würde ja niemand erfahren. Vanessa stand auf, nahm die Sachen mit ins Wohnzimmer und deponierte sie auf der Couch.
Aus der Küche holte sie eine angefangene Flasche Rotwein und schenkte sich ein Glas ein. Sie setzte sich in die Sofaecke, zog die Beine an, nahm die Zeitschrift zur Hand und las den Artikel erneut. Wie unbekümmert die Frauen von ihren Erfahrungen erzählten. Vanessa fragte sich, wieso sie eigentlich so prüde und unerfahren in diesen Dingen war. Sie wusste es nicht und schob es auf ihre Erziehung, die erzkonservativ gewesen war.
Eine der Befragten plauderte über Vaginalkugeln und wie überrascht sie nach mehrmaliger Anwendung über die Heftigkeit eines Orgasmus gewesen sei. Ohne den Blick von der Zeitschrift zu wenden, griff Vanessa nach den Kugeln und spielte damit herum. Hatte die Dame etwa so welche benutzt, fragte sie sich.
Nach einigen Minuten fühlten sich die Kugeln angenehm warm in ihrer Hand an, und Vanessa empfand das leise Klackern durchaus als anregend. Sollte sie – oder sollte sie nicht? Wie um sich Mut anzutrinken, leerte sie ihr Glas Rotwein in einem Zug und goss sich gleich nach. Eine gewisse Leichtigkeit und Wärme breitete sich in Vanessas Körper aus. Und sie fasste einen Entschluss. Sie wollte zukünftig nicht mehr die prüde unerfahrene Endzwanzigerin sein. Susi würde sich noch wundern oder auch nicht, denn Vanessa hatte nicht ernsthaft vor, der Freundin die neu gewonnenen Erkenntnisse mitzuteilen.

Wie von selbst wanderte Vanessas Hand in ihr Höschen. Überrascht spürte sie die warme Nässe, die aus ihrem Innern kam. Damit, dass ihr Körper bereits dermaßen auf das reagierte, was sie vorhatte, hatte sie nicht gerechnet. Sie streifte das Höschen ab und spreizte die Beine. Mit sanftem Kreisen massierte sie ihre Schamlippen, griff nach den Kugeln und schob eine nach der anderen tief in sich hinein. Ihr Herz klopfte heftig und sie war selbst erstaunt über ihr Tun. Und jetzt? Sie spürte kein Rotieren, nichts tat sich. Vielleicht sollte ich ein wenig herumlaufen, dachte Vanessa. Dann kämen die Kugeln in Schwung und vielleicht würde sie einen ebenso heftigen Orgasmus bekommen, wie die Dame aus der Illustrierten.
Vanessa stand auf, spazierte in die Küche, ins Schlafzimmer und im Wohnzimmer auf und ab. Immer wieder spannte sie ihre Beckenbodenmuskulatur an, da sie fürchtete, die Kugeln zu verlieren. Sie horchte in sich hinein. Nichts! Vielleicht tanzen? Vanessa stellte das Radio an und tanzte in ihrem Wohnzimmer selbstvergessen zu den neuesten Hits.
Das Klingeln an der Wohnungstür erschreckte sie. Wer konnte das so spät noch sein? Sie wollte nicht öffnen, da klingelte es erneut. Der Besucher hatte die Musik wahrscheinlich sowieso gehört und wusste, dass Vanessa zu Hause war. Sie eilte zur Tür und erkannte durch den Spion Susi. Vanessa seufzte und öffnete.
„Hi, Süße“, rief Susi überschwänglich, umarmte Vanessa und küsste sie auf die Wange. „Sag mal, was ist denn mit dir los? Du bist ja ganz heiß.“
 

 


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