Dirty Talk Stories

 Serena: An den Fäden des Marionettenspielers

  Serena: An den Fäden des Marionettenspielers 1,99 EUR
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Art.Nr.: 5131
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Serena ist eine junge Single-Frau, die die Leser ihres Online-Tagebuchs an ihren erotischen Abenteuern teilhaben lässt. In ihrem neuesten Abenteuer ist sie an den mysteriösen Marionettenspieler geraten, der sie zu einem Sex-Abenteuer einlädt, wie sie es sich nie hätte erträumen können...

Wörter: 3.061, 14 S.

Inhalt: Sex M/F, F/F, Erotik, Sex in der Öffentlichkeit, Sex-Spiele, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, lesbisch, Verführung

 

Leseprobe:

„Hallo“
„Hallo, hier ist Serena.“
„Hallo Serena, schön das du anrufst.“
„Kannst du mir noch etwas mehr über euch und eure Spiele sagen?“
„Du bist ja sehr direkt. Nein, das kann und möchte ich nicht. Es würde doch den Reiz des Spieles zerstören, oder?“
„Ja, da hast du wohl recht, aber wie kann ich sicher sein, dass mir nichts passiert?“
„Das ist eine berechtigte und vielschichtige Frage. Ganz generell gehen wir davon aus, dass neue Mitspieler sich auf ein Spiel einlassen. Wer zu viel Angst hat, sollte nicht spielen. Du hast allerdings die Möglichkeit, jederzeit aus dem Spiel auszusteigen. Das beendet aber auch deine Teilnahme bei den Marionettenspielern. Wenn du dich absichern möchtest, kannst du diese Telefonnummer ja einer Freundin geben. Solltest du nicht mehr auftauchen (ich hörte, dass er lächelte), kann sie ja zur Polizei gehen. Bei uns sind alle Spiele safe, die Spieler handverlesen und vernünftig. Mehr Sicherheit kann ich dir nicht geben.“
„Ok, das habe ich verstanden. Wenn ich ja sage, wie geht es dann weiter?“
„Du bekommst einen Fragebogen zugesandt, indem du deine Tabus und gesundheitlichen Einschränkungen angeben kannst. Irgendwann bekommst du dann eine Mail und das Spiel beginnt.“
„Kann ich darüber in meinem Blog schreiben?“
„Diese Frage haben wir schon befürchtet. Eigentlich sind wir sehr auf Diskretion bedacht. Wir wollen weder uns in Schwierigkeiten bringen, noch unsere Umwelt mit unseren Spielen belästigen. Wir haben aber entschieden, dass du darüber schreiben darfst, allerdings ohne Namen, genaue Orte, Details und Zeitpunkte anzugeben.“
„Das wäre ok für mich.“
„Gut, dann denke nach und melde dich wieder.“
„Mach ich, danke.“
Klick, er hatte aufgelegt.

Zwei Tage später hatte ich den Fragebogen ausgefüllt zurück gesandt.
Nun harrte ich der Dinge, die da kommen würden.
Donnerstag.
Freitag.
Samstag
Endlich!
Eine Mail blinkte mich aufgeregt an. Sie war vom Marionettenspieler.
Aufgeregt versuchte ich den Doppelklick auf die Mail, aber ich verhedderte mich einige Male dabei.
Scheiße.
Aufregung.
Endlich ging sie auf:

Serena, am nächsten Dienstagabend kommst Du um Punkt 20:00 Uhr nach Leonberg in die xxxxxx.straße Nr. 15. Dort befindet sich ein graues, dreistöckiges Haus. Davor sind genügend Parkplätze, auf die Du Deinen Wagen abstellen kannst.
Das Haus steht leer, und der Strom ist abgeschaltet. Komm bitte pünktlich, das heißt, dass Du weder zu früh noch zu spät kommst!
Die Tür wird offen stehen, und Du gehst die Treppe nach unten in den Heizungskeller hinab. Linker Hand befindet sich eine schwere Stahltüre, die ebenfalls offen stehen wird.
Dort gehst Du hinein.
Du gehst fünf Schritte nach vorne und bleibst dann einfach stehen.
Kommen wir zu deiner Kleidung. Du trägst nur ein Kleid, sonst gar nichts. Keine Unterwäsche, BH usw. Zieh bitte nichts Gutes oder Teures an, der Keller ist etwas staubig.
Dann wartest Du einfach ab, was passiert.
Es wird kein Wort gesprochen und Du lässt geschehen, was geschieht.
Bestätige mir bitte kurz den Termin.
Gruß

Marionettenspieler


Jetzt war es also soweit.
Ich druckte die Mail aus, schrieb auch noch die Telefonnummer des Marionettenspielers sowie die Homepage darauf und steckte das Ganze in einen Umschlag. Als meine Zunge über den ekelhaft schmeckenden Klebestreifen glitt, wurde ich doch etwas unsicher. Ok, wenn mir was passieren würde, war zumindest sichergestellt, dass man ihn erwischen würde.
Aber eigentlich wollte ich gar nicht, dass mir etwas passiert.
Nachdenklich hielt ich den Umschlag in der Hand.
Dann legte ich ihn auf den Tisch, wo man ihn sofort finden würde und bestätigte den Termin.
Es würde schon nichts passieren.
Meine Geilheit war geweckt und musste befriedigt werden.

 


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