Dirty Talk Stories

 Morgan Boyd: Danielas sexuelles Erwachen

  Morgan Boyd: Danielas sexuelles Erwachen 3,99 EUR
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Danielas Ferienjob als Hausmädchen in einem Hotel hat einiges zu bieten: Sie nimmt an den erotischen Spielen eines Callgirls und ihres Kunden teil. Auf den Geschmack gekommen, warten weitere Affären mit heißem Sex auf sie.

Wörter: 24.500, ca. 100 S.

Inhalt: Jungfrauen, Sex-Toys, Voyeurismus, Huren, Gruppensex, Dirty-Talk, Analsex, Lesben, Triole, Erotik, M/F, F/F, oral, erotische Geschichte, Kurzgeschichte, Erotik eBook, Sex Geschichten, Sexgeschichten

Leseprobe:

Es passierte in den Sommerferien im heimatlichen Stolberg. Ich war zarte Siebzehn, hatte ja dank der anschaulichen Einweisung durch Jenny Schamlos schon ein wenig sexuelle Erfahrung. Zumindest mit mir selbst, denn seit ihrem Kurs befummelte ich mich beinahe jeden Abend. Es waren kurze Nächte, weil ich immer warten musste, bis meine gleichaltrige Cousine Renate, mit der ich das Zimmer teilte, eingeschlafen war. Dann erforschte ich mit brennender Neugierde meine Weiblichkeit, fand auch schnell heraus, wie ich mich reizen musste, um rascher zu kommen. Die wundervollsten Lustschauer erlebte ich allerdings mit der Technik, die mir Jenny vorgeführt hatte. Meine Höhepunkte wurden allerdings durch mein schlechtes Gewissen getrübt. Ich schämte mich jedes Mal, weil ich Masturbation für eine Sünde hielt.
Nach meiner damaligen Auffassung beging ich die größte aller möglichen Sünden während eines Ferienjobs. Ich verdiente mir in einem kleinen Hotel ein paar Mark als Stubenmädchen dazu. An diesem Tag musste ich mich nur um die beiden oberen Appartements kümmern. Als ich am Nachmittag mit Saubermachen und Bettenschütteln fertig war, sank ich müde auf das Sofa. Es war schwülwarm, ich schwitzte mehr als sonst, auch weil mir die gestrige Party bei Jenny noch in den Knochen steckte. Ich wollte feiern und flirten, doch Bärbel hatte sich wie eine Klette an mich gehängt. Sie tat mir leid, weil sie keiner beachtete. Ich brachte es nicht über mich, sie davon zu scheuchen. Ach, die Ärmste war ja so was von verkrampft. Während ich sinnierte, ob ich Jennys Beispiel folgen und Bärbel erklären sollte, wie man sich durch geschickte Finger Entspannung verschaffen kann, döste ich ein.
Als ich wieder zu mir kam, rappelte ich mich gähnend hoch. Die Sonne stand schon tief, ich musste lange geschlafen haben. Ich wollte die Balkontür schließen, um mich auf den Heimweg machen zu können. Auf dem Nachbarbalkon knackten die Scharniere einer Liege, ich hörte eine gedämpfte Frauenstimme telefonieren. Ihre rauchige Stimme und der verschwörerische Tonfall lockten mich hinaus. Hinter dem zwei Meter hohen Sichtschutz, der den Balkon zum Nachbarappartement abtrennte, lauschte ich.
„Aber Klaas, wieso bist du immer noch in Roermond?“, hörte ich die Fremde fragen. „Wie? Du schaffst es nicht vor Acht?... Tja, ist ein Argument ... Gut, dass du deine Holde nicht unterschätzt … Ja, das stimmt, wir Frauen haben Antennen ... Ob ich mich schon freue? Aber Süßer, ich fahre doch nicht von Köln bis in dieses Kaff hier, nur weil du so spendabel bist ... Natürlich bin ich auch heiß auf dich, das weißt du doch ... Es gibt jetzt allerdings ein kleines Handikap … Meine Spesen erhöhen sich einwenig, du weißt: Zeit ist Geld … Danke, du bist wirklich generös … Keine Sorge, ich werde mir schon die Zeit vertreiben ... Unser Liebesnest hat einen sonnigen Balkon, ich könnte ein wenig lesen ... Ja, ich habe den scharfen Roman mitgebracht, von dem ich dir erzählt habe ... Ja, die detailliert beschriebenen Obsessionen sind sehr inspirierend ... Ob wir auch? ... Aber, aber! Klaas, du bist ein richtig kleines Ferkel ... Nun, mal sehen ... Ja, wenn du schön artig bist … Gut, Klaas, bis später.“
Trippelnde Schritte näherten sich, Stöckelschuhe. Metall kratzte über die Tonfließen, die Liege wurde zurechtgerückt. Ein Reißverschluss zirpte ...
Zog sich die Person jetzt aus, um sich zu bräunen?
Ich hörte Stoff rascheln – ja, kein Zweifel.
Meine Fantasie wurde aktiviert. Wie mochte eine Frau aussehen, die sich heimlich mit einem verheirateten Mann trifft? Noch dazu für Geld. Verstört schüttelte ich den Kopf. Bislang hatte ich das kleine Hotel für ein seriöses Haus gehalten, aber eben wurde klar, dass die Herberge auch als Absteige fungierte. Und das mitten in unserem Provinzstädtchen. Konnte das wirklich sein? Ja, denn das eben belauschte Telefonat bewies eindeutig, dass sich nebenan eine Dirne einquartiert hatte, die auf ihren Freier wartete.
Aber hey – was hatte ich denn da entdeckt? Ich atmete auf, meine inzwischen grenzenlose Neugierde hatte in der Lammellenwand ein kleines Astloch erspäht. Ich hob das Blumengestell vorsichtig ein wenig zur Seite und zwängte mich an die Holzwand. Im nächsten Moment klebte mein Auge daran.
Ich war schwer beeindruckt: Die Blondine mit den schulterlangen Locken war eine rassige Diva. Keine drei Meter von mir entfernt schälte sie ihre ausgeprägt weiblichen Kurven aus einem eleganten Kostüm. Ich staunte, schließlich hatte ich mir eine käufliche Braut ganz anders vorgestellt. Hohe Stiefel, Netzstrümpfe und ein viel zu enges Korsett im Leopardenmuster – nuttig eben, aber diese Lady war alles andere als ein billiges Flittchen. Auch der exklusive Perlenschmuck, den sie an Hals, Ohren, Handgelenk und Fingern trug, deutete darauf hin, dass sie ein gefragtes Luxus-Callgirl war. Und wie geschmeidig sie sich bewegte, wie lasziv sie ihre Strümpfe abrollte – mir klappte die Kinnlade auf die Brust: So eine charismatische Mischung aus Anmut und Sexappeal hatte ich noch nie gesehen!
Zudem war ich fasziniert von der ominösen Verruchtheit, die sie ebenso ausstrahlte wie eine an Arroganz grenzende Selbstsicherheit. Ihr größtes Potential lag jedoch unverkennbar in den optischen Reizen. Die Dame, die ich auf Ende Zwanzig schätzte, war nicht nur mit atemberaubenden Rundungen gesegnet, sondern sie war auch ausnehmend hübsch. Wie viel so eine sexy Schönheit wohl mit Herrenbesuchen verdienen mochte?
Sie trug jetzt außer ihrem Perlenschmuck nur noch einen kessen Slip und einen BH, der ihre wogende Oberweite kaum bändigen konnte. Das Material ihrer Dessous schimmerte seidig, das strahlende Weiß kontrastierte auf bezaubernde Art mit dem Bronzeteint ihrer glatten Haut. Ich bewunderte diese sagenhafte Erscheinung, bewunderte, wie sie mit kokettem Hüftschwung in das Appartement tänzelte. Was für ein aufregender Gang! Ich sollte ihn mir nicht nur merken, sondern ich sollte ihn auch üben, denn so sinnlich aufreizende Bewegungen brachten garantiert Männerfantasien zum galoppieren!
Sie kehrte mit zwei zusammengerollten Handtüchern und einem Buch zurück. Auf dem Einband war ein halbnacktes Paar in inniger Umarmung zu sehen. Die Blondine breitete ein Handtuch über die Liege, stellte die Rückenlehne flacher und legte sich nieder. Nach kurzem Blättern fing sie in dem Erotikroman zu schmökern an.
Okay, das musste ich nicht observieren. Ich wollte gehen, doch als ich die Balkontür leise hinter mir schließen wollte, hielt ich inne – was war denn das für ein Laut? Ich spitzte die Ohren, wieder hörte ich ein leises Stöhnen. War es der Lady in der abendlichen Augustsonne zu heiß geworden, oder war der Roman so aufregend? Oder spielte beides zusammen?
Auf Zehenspitzen schlich ich zurück zur Trennwand, spähte erneut durch das Astloch. Die Blondine wischte sich über die Stirn, blätterte wieder. Dann ließ sie die freie Hand über ihre straffe Bauchdecke gleiten, fuhr sich dann über ihre schweren Brüste. Nach einer Weile stand sie unvermittelt auf, zerrte die Liege soweit nach hinten, dass das Kopfteil im Schatten der anderen Seitenwand lag. Ich drehte die Augen heraus: Die Sexbombe legte jetzt auch ihren Büstenhalter ab und stieg aus ihrem Slip. Wow, was für ein Traumbusen, was für ein saftig runder Arsch, stellte ich neidisch fest. Würde ich jemals solch aufregenden Formen haben? Wenigstens annähernd? Enttäuscht verzog ich das Gesicht. Diese üppige Lady hatte zuviel, ich eindeutig zu spärliche Rundungen. Ach, warum verteilte die Natur ihre Gaben nur so ungerecht?
Die Blondine legte sich wieder hin und las weiter. Als sie ihre Schenkel leicht öffnete, fixierte ich unter dem dicht gekräuselten Busch ihre Spalte. Ich schluckte: Ihre Schamlippen glitzerten!
War es ihr in der prallen Sonne so heiß geworden? Transpirierte sie deshalb auch zwischen den Schenkeln? Oder hatte sie der Erotikroman feucht gemacht?
Heiseres Stöhnen und Finger, die ihre voluminösen Brüste drückten, beantworteten meine Frage. Unter den tiefrot manikürten Nägeln stellten sich ihre Nippel steil auf, dann wanderte die Hand zu ihrem Delta.
Ich traute meinen Augen kaum, mein ohnehin schon erhöhter Puls fing zu rasen an, denn das Callgirl kraulte erst ihre Muschi, streichelte dann lüstern keuchend ihre Schamlippen. Die zärtlichen Liebkosungen erinnerten mich an meine Schulfreundin. Die Fingerkuppen der reifen Vollbusigen kreisten in ähnlicher Art um die Perle wie bei Jenny, als sie mir demonstriert hatte, wie man sich lustvoll befriedigt. Ich war begeistert: Jetzt bekam ich sogar von einer Professionellen eine Lehrvorstellung!
 


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