Dirty Talk Stories

 Karla Kappenroth: Das Mahl

  Karla Kappenroth: Das Mahl 0,99 EUR
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Eine Sklavin berichtet von ihrer Liebe zu ihrer Herrin, ihren Qualen und Erniedrigungen...

Wörter: 3.258, 11 S.

Inhalt: F/f, BDSM, FemDom, Erotik, lesbisch, Domina, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Erziehung, Sklavin

Leseprobe:

Ihr Haus erreiche ich zu früh. Laufe noch etwas auf und ab davor, in der Kälte. Autos fahren wohl an mir vorbei, manchmal ein Fußgänger, ein Fahrradfahrer, Vögel in den Bäumen, winterfest. Es hat alles nichts mehr zu tun mit mir, ich bin bereits aus der Realität herausgetreten, hinein in den Warteraum, vor ihrem Reich, Eiswind unterm Rock. Ich bin aufgeregt, nervös, neugierig. Hauptsächlich aber bin ich Angst erfüllt. Das letzte Mal, das erste Mal bei ihr, wurde dominiert davon, dass es mir verboten war, zur Toilette zu gehen. Ich kam früh morgens und blieb bis spät abends. Ich habe geputzt und geräumt, ich habe Sie bekocht und massiert, ich habe ein Bad eingelassen, Anrufe entgegengenommen, Papiere sortiert, den Müll geleert, Briefe getippt. Wenn ich etwas falsch gemacht hatte, züchtigte Sie mich mit der Reitgerte, die Sie nie aus der Hand ließ. Respekteinflössender als die Gerte aber waren ihre knappen Worte, fest, klar und ihr Blick aus kalter Stärke, etwas gleichgültig, manchmal sogar müde. Mehr noch als die Gerte schmerzte mich ihre Makellosigkeit und meine Mangelhaftigkeit daneben. Wenn ich über dem Schreibtisch lag, während Sie mich schlug, spürte ich kaum die Schläge, so besessen war ich von der Vorstellung ihres perfekten Körpers, dezent verhüllt, hinter meinem plumpen Leib, ganz entblößt. Ich bin nicht dick und nicht klein, meine Figur gefällt für gewöhnlich, aber Sie ist schlanker, muskulöser, größer. Sie hält sich aufrechter, Sie ist eleganter. Während ich die Hiebe zählte, betete ich zu Gott, Sie möge keine Orangenhaut auf meinem Hintern entdecken. Ich war erleichtert, als die roten Striemen endlich von anderem ablenkten.
Sie schlug mich nur selten und nicht hart. Ich durfte mit ihr gemeinsam essen, ich durfte trinken, soviel ich wollte, aber ich durfte nicht aufs Klo. Ich musste das Klo schrubben, aber ich durfte es nicht benutzen. Schon am Vormittag, nachdem ich das Frühstück abgeräumt und die Küche geputzt hatte, fragte ich, ob ich auf die Toilette gehen dürfte und Sie sagte nein. Ich traute mich nicht zu insistieren. Ungefähr zwei Stunden später kniete ich unter ihrem Schreibtisch und wärmte ihre Füße zwischen meinen Beinen. Sie bewegte ihre Zehen, so dass mir schwindlig wurde vor Lust, Sie lächelte. Weil Sie lächelte, bat ich noch einmal, so unterwürfig ich konnte, darum, aufs Klo gehen zu dürfen. Ich durfte nicht.
Im Laufe des Tages steigerten sich die Schmerzen meiner prall gefüllten Blase. Ab dem späten Nachmittag konnte ich nichts anderes mehr denken als Blase, Schmerz und Klo. Ich bettelte unablässig, flehte, kniete, wimmerte. Sie strafte meine Brüste mit der Gerte, wenn ich bat und ich konnte nicht aufhören. Schweiß rann über meinen Körper, Tränen kauerten in meinen Augen, ich konnte mich kaum noch rühren. Als ich am Abend, nach dem Dessert, den Tisch abräumen sollte, widersetzte ich mich ihr das erste Mal. Ich könnte mich nicht mehr bewegen vor Schmerzen, erklärte ich. Sie befahl mich mit so schneidender Stimme an ihre Seite, dass ich augenblicklich aufstand, um schwitzend gebeugt um den Tisch zu laufen. Ich stand so aufrecht ich konnte vor ihr, als ich ihre Ohrfeige empfing. Die Wucht des Schlags, die Heftigkeit des Schmerzes raubte mir für einen kurzen Moment das Bewusstsein. Als ich es wiederhatte, fühlte ich das Brennen der Ohrfeige auf meiner Wange und ich spürte etwas Warmes meine Beine entlang fließen.

 


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