Dirty Talk Stories

 Kai Ericson: Yvettes erstes Mal

  Kai Ericson: Yvettes erstes Mal 5,99 EUR
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Art.Nr.: 5470
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Mischlingsmädchen Yvette ist der Verzweiflung nah: Warum meinen denn alle Männer, dass sie Freiwild ist?
Liegt es an ihrem unbekümmerten Charme, ihren üppigen Kurven oder gar an ihrer Hautfarbe?
Nach traumatischen Erlebnissen flüchtet die junge Belgierin nach Deutschland.
Doch auch hier zieht das Mädchen heiße Sexabenteuer an wie eine Kerzenflamme lichthungrige Nachtfalter. 

Verglüht Yvette im Strudel der Obsessionen, oder findet sie sie neben lustvoller Erfüllung auch die Liebe, nach der sie sich so sehr sehnt? 

Wörter: 90.000, 362 S.

Inhalt: Erotik, Voyeurismus, Dirty Talk, Rollenspiele, Sex-Toys, S/M, Fisting, Selbstbefriedigung, Lesben, Dreier, Gruppensex, Defloration, erotisches eBook, erotische Literatur

Leseprobe:

„Du redest jetzt nur noch, wenn du gefragt wirst“, zischte die Brinck durch zusammengebissene Zähne und packte Yvette am Revers ihres Bademantels. 
Das Mädchen schnappte nach Luft, denn die Hausherrin verdrehte das Revers in der Höhe des Halses so, dass ihr brutal der Atem abgeschnürt wurde. Sie wollte sich befreien, doch die Faust der Brinck schien mit dem Frottee des Bademantels verschweißt zu sein. 
„Außerdem wirst du mich ab jetzt nur noch als Lady Lou, Meisterin oder Herrin anreden.“ Die vor Jähzorn funkelnden Augen von Yvettes Widersacherin verengten sich zu gefährlich schmalen Schlitzen. „Ist das klar?“
Die Frage klang wie ein Befehl.
Yvette nickte instinktiv. 
Der Würgegriff lockerte sich.
Bevor das hustende Mädchen die skurrile Situation neu bewerten konnte, raunte ihr die Blondine ebenso leise wie eindringlich zu: „Du wirst jetzt exakt das tun, was ich dir sage. Ohne Diskussion. Verstanden?“
„Ja, Herrin“, röchelte die sich den Hals reibende Yvette. Zwei Sekunden später biss sich auf die Unterlippe. Hatte sie eben zugestimmt? 
Aber warum? Louisa Brinck hatte doch wohl voll ein Rad ab! Warum spielte sie da mit? Hatte denn die bescheuerte Idee, dass sie im Schlafzimmerschrank heimlich das Liebesspiel des Ehepaars beobachten sollte, nicht schon genug Verdruss gebracht?
„Zieh deinen Mantel aus!“
„Ah- Aber …“
„Gehorche!“
Yvette ließ den Bademantel von den Schultern gleiten.
„Na also, geht doch“, brummte Louisa Brinck, die jetzt das Mädchen als Lady Lou umkreiste.
Obwohl Yvette splitternackt vor der reifen Blondine stand, wurde ihr warm. Lag es an den unverschämt direkten Blicken, mit denen sie taxiert wurde?
Yvette wollte zunächst einem natürlichen Reflex folgend Brüste und Scham mit den Händen bedecken, doch dann befahl sie ihren Armen Regungslosigkeit. Sie streckte den Rücken durch und legte die Hände an die Schenkel, wie ein Soldat, der beim Apell vor seinem Vorgesetzten strammstehen musste. 
Als die Brinck erneut Yvettes vollen Busen und dann ungeniert lange ihre Weiblichkeit musterte, schloss das Au-pair-Mädchen die Augen und holte tief Luft. Ein merkwürdiges Kribbeln machte sich in ihrem Bauch breit, die Härchen im Nacken stellten sich auf – nein, was für eine groteske Szene!
Aber warum zum Kuckuck wehrte sie sich denn nicht gegen diesen Firlefanz? Weil sie sich seit der Nacht, in der sie Louisa und ihren Mann beim Sex belauscht hatte, insgeheim danach sehnte, sich auszuliefern? Weil sie hoffte, dass ihr unerträgliches Defizit an Zärtlichkeit und sexueller Erfüllung endlich durch ein erotisches Abenteuer beendet wird?
Neben unzähligen Fragen wurde Yvette zudem von Bedenken und Skrupeln gequält. Sie war total aufgeregt, irgendwie auch erregt – aber wie konnte das sein? Louisa war kein Mann, sondern eine Frau! Und zwar eine sexbesessene Frau, die, so ganz nebenbei bemerkt, nicht ganz dicht war. Das war ja wohl offensichtlich, oder wer würde schon in die Rolle einer Prostituierten schlüpfen, um eine Angestellte zu maßregeln? Kein normaler Mensch! Aber war das ihre einzige Absicht? Gab es neben irgendwelchen schrägen Machtspielen etwa noch eine andere Intension? Hoffentlich, denn Yvette wollte von Louisa nicht nur schikaniert, sondern auch verführt werden! 
Aber was müsste sie dafür alles in Kauf nehmen? Es war ihr gleich. Ihre verbotenen Wünsche erklärten alles – logisch, deshalb fügte sie sich Yvette auch so ergeben. Aber hätte ihre derzeitige Chefin dazu die Rolle einer Domina annehmen müssen? Natürlich nicht, aber Yvette wollte keine Spielverderberin sein. Deshalb verhielt sich die junge Belgierin weiterhin passiv, obwohl Lady Lou sie gar nicht zum Sex zwingen müsste.
Yvette hörte sich sehnsuchtsvoll wimmern. Aber warum konnte sie es denn nicht erwarten? War es pure Abenteuerlust oder nur Neugierde? Oder war es die nach wie vor noch immer nicht umfassend befriedigte Geilheit? Eine Geilheit, die stetig anwuchs und ihr somit den letzten, kümmerlichen Rest jeglicher Vernunft raubte? 
Auf all diese Fragen gab es nur ein uneingeschränktes JA!
„Dreh dich um, Kleines“, sagte Lady Lou kühl. „Stell dich in einem halben Meter Abstand vor die Stirnseite des Tisches, die Beine nimmst du so weit auseinander, wie die Tischbeine des Esstisches auseinanderstehen.“
Yvette gehorchte voller Sehnsucht seufzend, denn sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dass ihre wilden Sexfantasien endlich Realität werden.
 
„Gut, Kindchen. Beuge dich nach vorn, stütze dich an den Ecken der Tischplatte ab. Gut, du bist eine gelehrige Sklavin. Bis jetzt zumindest. Mal sehen, ob du auch im Stande bist, die Aufgaben zu meistern, die ich für dich vorgesehen habe.“


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