Dirty Talk Stories

 Kai Ericson: Sex-Gewitter

  Kai Ericson: Sex-Gewitter 1,99 EUR
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Welcher Teufel hatte sie nur geritten? Die Soziologiestudentin Amelie zweifelt an ihrem Verstand – wie hatte sie sich nur auf diese idiotischen Sex-Wette einlassen können?

Diese zu gewinnen, war aussichtslos, denn wenn der umschwärmte Gastprofessor gegen die Reize des schärfsten Uni-Luders immun war, wie sollte es dann ein Mauerblümchen wie sie es schaffen, diesen Beau zu verführen?

Amelie setzt alles auf eine Karte. Warum auch nicht? Was hatte sie denn schon zu verlieren außer einem Musical-Abo, ihrer Würde – und ihrer Unschuld? 

Wörter: 8.000, 40 S.

Inhalt: Erotik, Sex, Dirty-Talk, Verführung, Oralsex, Entjungferung, Fesseln, reif-jung

Leseprobe:

Nachdem ich das besudelte Bettlaken gegen ein frisches ausgetauscht hatte, sprang ich unter die Dusche. Es war höchste Zeit das Sperma abzuwaschen, das an den Schenkeln angetrocknet war.

O, dieser Tobias. Ein Mann wie ein Schrank, trotzdem wirkte der Zweizentner-Klops meist wie ein Kind. Prompt bekam ich ein schlechtes Gewissen, weil ich den treudoofen Kerl so schamlos ausnutzte. Im Grunde war ich nur mit ihm zusammen, weil ich die Hänseleien meiner Kommilitoninnen nicht mehr ertrug, die meinten, ich würde als alte Jungfer sterben. Ganz falsch lagen sie nicht. Ich war jetzt schon seit einem Monat mit Tobias liiert, doch eine Jungfer war ich immer noch. Aber eine junge, schließlich war ich gerade erst vierundzwanzig Jahre alt. Mit Riesenbaby Tobias hatte ich zwar Sex, doch meinen ersten richtigen Liebhaber stellte ich mir anders vor: gutaussehend, distinguiert und in allen Lebenslagen souverän. Für diesen Prototyp wollte ich meine Unschuld aufbewahren – ich hatte schließlich nur eine.

Um weiterhin in reinster Unberührtheit auf meinen Traumprinzen warten zu können, hatte ich tief in die Trickkiste gegriffen. Und bislang hatten meine Täuschungsmanöver tadellos funktioniert. Einser-Student Tobias, der bei den Maschinenbauern an der benachbarten TU im neunten Semester war, konnte zwar alle erdenklichen Apparate reparieren, aber auch in dieser Nacht war er in seinem Liebesrausch auf meine Finte hereingefallen.

Diese Finte war ein Ritual, das sich bereits zum siebten Mal bewährt hatte. Auch heute hatte ich im sorgsam abgedunkelten Zimmer meinen Schritt mit reichlich Vaseline präpariert, mich auf die Seite gelegt, ihn hinter mich gelotst und dann seinen Prügel nicht in, sondern nur an meine Muschi geführt. Und wieder hatte er nicht gemerkt, dass sein mächtiger Kolben nicht in meiner Vagina Dampf machte, sondern lediglich zwischen eng zusammengepressten Schenkel hin und her geglitten war. 


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