Dirty Talk Stories

 Kai Ericson: No Risk - No Sex!

  Kai Ericson: No Risk - No Sex! 2,99 EUR
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Art.Nr.: 5313
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Erstveröffentlichung 2012 im Sammelband „Lustschauer“ von Kai Ericson

Sie war ausgeliefert. Carolin fluchte leise vor sich hin – warum hatte sie sich nur von ihrer sexwütigen Freundin in diesen obskuren Club schleppen lassen? Jetzt gab es kein zurück, jetzt hing sie splitternackt und mit verbunden Augen an einem Seil. Das Ziehen in ihren Armen wurde unerträglich, ebenso wie das Ziehen in ihrem Unterleib. Carolin kamen die Tränen – warum machte sie die entwürdigende Situation geil? So extrem geil, dass sie vor Sehnsucht nach hartem, verbotenen Sex zu wimmern begann.
 
 

Wörter: 13.741, 67 S.

Inhalt: Lesben, Gruppensex, S/M, BDSM, Deep Throat, Squirting, Fisting, erotische Geschichte, erotische Literatur, Sex Geschichte, Kurzgeschichte

Leseprobe:

Jetzt hing ich, wie bereits erwähnt, splitterfasernackt an einem Seil. Schon eine gefühlte Ewigkeit. Meine Augen waren immer noch verbundenen. Das Ziehen in den Armen und Seiten, im Rücken und jetzt auch in den Beinen wurde stärker. Auch das in meiner Mitte. Wie lange könnte ich das noch aushalten? Und welche Pein könnte ich länger ertragen? Die körperlichen Schmerzen oder mein ständig wachsendes Verlangen nach Sex?
Hier war es schwülwarm, die Luft stickig. Aber wo war ich eigentlich?
Ich versuchte, den zurückgelegten Weg zu rekonstruieren. Nachdem wir mit verbundenen Augen aus dem Lift geführt worden waren, gingen wir eine Weile. Ich war wie in Trance, ergab mich meinem Schicksal. Es gab mehrere Richtungswechsel, Treppen abwärts, Türen wurden auf- und zugesperrt. Dann löste sich Franziskas Hand, eine Tür wurde zugeschlagen. Wieder klirrte ein Schlüsselbund. Hatte die Blonde meine Freundin eingesperrt? Möglich, mich hatte sie jedenfalls hierher gezogen und gefesselt.
Ich begann zu transpirieren, rief nach Franziska. Doch ich hörte keine Antwort. Bis auf mein eigenes Keuchen und Ächzen war es absolut still. Diese Stille zerrte mehr an meinen Nerven als das Seil, mit dem mein Körper so unbarmherzig gedehnt wurde.
Aber warum jammerte ich? Schließlich war ich selbst Schuld. Statt mich in aller Ruhe bei einem netten Erotikfilm selbst zu verwöhnen, unterwarf ich mich hier irgendwelchen obskuren Riten. Ich murrte. Ja, zu Hause könnte ich meiner Fantasie freien Lauf lassen, könnte mich unbeschwert mit meinem Lieblings-Dildo vergnügen. Und zwar nach meiner Fasson, gefahrlos und ohne jedes Risiko ...
Aber jetzt? Jetzt war ich hilflos ausgeliefert – dabei war die entscheidende Frage: WEM?!
Franziska würde ich mich ja liebend gerne hingeben, doch mit wem würde ich denn hier noch konfrontiert werden? Mit dem blonden Alien? Es war nicht auszuschließen.
Ich grübelte. Mit wem müsste ich noch rechnen? War dieses Geheimnis der Reiz, der mich so gewaltig erregte? So sehr, dass ich spürte, wie die Lust aus meiner Venus sickerte?
Ich konnte es mir nicht erklären. War ich etwa so geil, weil durch diese perfide Folter meine masochistische Ader geweckt worden war? Eine Neigung, die bislang im Verborgenen geschlummert hatte?
Ich wusste es nicht, wusste nur, dass ich inzwischen total verwirrt war. Vibrierten meine Nerven etwa schon so stark, dass ich sexuelles Verlangen mit blankem Entsetzen verwechselte? Sollte ich nicht besser doch aufgeben und das Codewort rufen, das die Blondine mir genannt hatte, als sie mir die Hände fesselte? Sie hatte mir garantiert, dass ich mit diesem speziellen Code jederzeit aussteigen könnte.
Uhh, die Fesseln schnitten in meine Handgelenke. Ich war bestimmt schon fünf Zentimeter größer. Was sollte das? Wollte ich mit aller Gewalt mein Heimchen-Image ablegen? Möglich, doch zu welchem Preis?
Es war zum Verrücktwerden. Die ganze Szenerie kam mir wie ein Albtraum vor. Doch konnte man diese Schmerzen träumen? Nein, es war real. Leider. Ich knirschte mit den Zähnen, fing leise zu weinen an – zuckte zusammen – etwas raschelte!
Ich hielt die Luft an und lauschte, hörte etwas ... Es war weiter entfernt, klang wie eine Schiebetür, dann klirrte es. Waren es Ketten? Ich erschauderte, würde das Martyrium jetzt erst richtig losgehen?

 


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