Dirty Talk Stories

 Kai Ericson: Kammerspiele

  Kai Ericson: Kammerspiele 1,99 EUR
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Ein Dreier soll den Staub aus Sandras Ehebett blasen. Doch wer soll ihrem Christoph assistieren? Und was passiert, wenn sich der frische Wind zu einem unberechenbaren, tosenden Orkan entwickelt?

Wörter: 8.856, 30 S.

Inhalt: M/F, F/F, FemDom, lesbische Liebe, BDSM, Erotik, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten

 

Leseprobe:

Die Besucherin strich ihre rotgoldene Haarsträhnen in den Nacken und sah mich herausfordernd an. Während sich die junge Polin erneut für die Einladung bedankte, öffnete sie plötzlich ungeniert ihre Bluse, löste den Verschluss ihres schwarzen Spitzen-BHs und präsentierte stolz ihre vollen Brüste. Ihre Formen waren ebenso atemberaubend wie ihre unbekümmert direkte Art – schließlich kannte ich die Bewerberin für unseren ersten Dreier erst seit einer Tasse Latte Macchiato.
  „Wollen wir nicht warten, bis mein Mann nach Hause kommt?“, fragte ich schüchtern.
  „Ich dachte, wir könnten uns schon ein wenig kennen lernen“, flötete sie. Nachdem sie sich aufreizend langsam über ihre sinnlichen Lippen geleckt hatte, gestand sie, dass ich ihr in Natura wesentlich besser gefallen würde als auf den Photos, die ich ihr geschickt hatte. „Sie sind sehr hübsch, gnädige Frau … Und Sie haben eine so intensive erotische Ausstrahlung, dass mein Slip feucht wird.“ 
  „Ähm, ja … Wollen wir uns nicht duzen?“, schlug ich errötend vor. Eine Frau hatte mir noch nie ein Kompliment gemacht – und so ein frivoles war mir generell fremd.
  Nein, dass ein so junges Ding schon so verdorben sein konnte!
  Aber genau das war es vermutlich, dass mich in diese Gefühlsturbulenzen stürzte. Ich wollte eine nette Belanglosigkeit erwidern, doch mein Kopf war leer. Absolut leer … Ich hörte nur das Blut in meinen Schläfen pochen. Nach einem verlegenen Räuspern konnte ich nur „Ich bin Sa- Sandra.“ Stammeln.
  „Justyna“, hauchte sie mit einem magischen Timbre in der Stimme. Ihre grün schimmernden Augen schlossen sich halb, als sie sich zu mir auf das Sofa setzte.
  Ein Hitzeschauer erfasste mich, als sie meine Rechte nahm und an ihren blanken Busen führte. Ich rang nach Atem, schluckte mehrmals. Ihre Rundungen waren weich und straff zugleich, ihre Haut  wundervoll glatt und warm. Meine Finger wurden neugierig. Sie strichen sanft über ihre rosa Knospe, die sich prompt aufrichtete. Ich schloss die Augen, sog ihren betörenden Duft ein. Ahh – Mandelblüten, Zedernholz…
  Erschrocken riss ich die Augen wieder auf, denn ich spürte ihren Atem an den Wangen. Im nächsten Moment berührten ihre Lippen meinen Mund. Sie waren samtig weich und glatt. Ich wich zurück, stotterte: „Ver- Verzeih, Justyna … Aber das geht mir ein wenig zu ra- rasant!“
  Sie lächelte gütig, strich mir mit dem Handrücken zärtlich über mein Haar. „Du hast keine Erfahrung mit Frauen?“
  „Das habe ich dir doch geschrieben.“
  „Ich habe es nicht geglaubt. Was für eine Verschwendung, deine Schönheit und diesen Luxuskörper nur der Männerwelt zu schenken!“
  „Und du warst nie mit einem Mann intim, Justyna?“
  „Wir können heute beide viel lernen“, gurrte sie beschwörend. Sie sah mir dabei tief in die Augen. Ihr Blick ging mir durch und durch. Hatte sie mich verzaubert?
  Jedenfalls zeigte sie keinerlei Hemmungen, als sie mich unverblümt ausfragte. Ich sollte ihr detailliert Christophs Bettqualitäten schildern. Erst lehnte ich die geforderten Indiskretionen ab, doch dann prahlte ich mit seinen Stärken – verriet schließlich aber auch Christophs Schwächen.
  Justyna schmunzelte süffisant, sagte nach einer Weile: „Es freut mich, dass du so erfrischend ehrlich bist. Nur die ungeschminkte Wahrheit schafft das Vertrauen, das wir für unser Rendezvous brauchen. Ich freue mich auf Christoph. Er scheint ein ebenso interessanter wie attraktiver Mann zu sein. Du zeigst mir, wie ich sein Geschlecht liebkosen soll … Und ich verwöhne dir dafür dein süßes Kätzchen.“
  Ich atmete schwer, begann zu transpirieren. Meine Finger drückten unwillkürlich ihre Brust. Ihr Nippel wurde noch härter. Es machte mich heiß. Nur mit Mühe konnte ich ein sehnsüchtiges Seufzen unterdrücken, Uhh – nie hätte ich gedacht, dass mich eine Frau so erregen könnte!
  Justyna stöhnte guttural, eine Hand griff zu meinem Busen, eine zu meinem Oberschenkel. Sie glitt unter meinen Rocksaum und wanderte langsam, aber zielstrebig höher. Es verstärkte das aufdringliche Pochen in meinem Schoss. 
  „Ziehe dich aus Sandra!“, forderte sie heiser flüsternd. „Ich will deine Muschi kosten!“


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