Dirty Talk Stories

 Kai Ericson: Jugendsünden

  Kai Ericson: Jugendsünden 2,99 EUR
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Jenny macht sich Sorgen wegen den Bettqualitäten ihres Mannes – er ist einfach zu gut!
Fielen ihm seine einfühlsamen Liebestechniken wirklich in den Schoss, oder besuchte er heimlich eine Liebesschule?

 

Wörter: 13.830, 40 S.

Inhalt: M/F, F/F, Erotik, lesbisch, erotische Geschichten, Frauenliebe, Romantik, Liebe, Kurzgeschichten

 

Leseprobe:

Die gnadenlos freizügigen Berichte seiner Jugendsünden hatten mich so sehr erregt, dass das sehnsuchtsvolle Ziehen in meinem Unterleib unerträglich wurde. Sollte ich etwas dagegen tun? Aber ich konnte doch nicht einfach...
  Mein Atem ging schneller, mein Puls beschleunigte sich. Als mich Hitzewallungen durchströmten, verlor ich alle Hemmungen. Meine Hände krochen unaufhaltsam in meinen Slip. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen – ich musste meine läufige Muschi kraulen!
  Mit einem erstaunten Seufzen quittierte ich die Entdeckung. Ich war bereits so feucht geworden, dass meine Lust aus mir träufelte. Auch meine Perle war schon so prall angeschwollen, dass meine Fingerkuppen nicht lange suchen mussten. Unter innigem Stöhnen verrieb ich dort mein cremiges Liebessekret. Uahh ... wie schöön!
  Auch meine Mitte sehnte sich nach Zuwendung. Behutsam bugsierte ich zwei sanft zuckende Finger in mich, drückte und streichelte mit der anderen Hand meine Klit jetzt noch intensiver, noch schneller.
  Während ich mit flinken Fingern meine lodernden Begierden löschte, überlegte ich, was ich heute Nacht mit meinem Mann anstellen könnte. Ich beschloss, mit der Tür ins Haus zu fallen. Alex sollte erst mir um den Hals, dann mit mir ins Bett fallen - ohne das ausgiebige sinnliche Vorspiel, dass ich sonst so genoss. Ja, ich wollte ihn nach allen Regeln der Kunst vernaschen. Ich konnte es kaum erwarten. Als ich an seinen maskulinen Körper und seine fantasievollen Liebeskünste dachte, kumulierten meine Lustschauer. Oh, wie wundervoll – ein erfüllender Orgasmus durchströmte mich.
  Nachdem die Wellen abgeebbt waren, überlegte ich: Wie würde er darauf reagieren?
  Es gab nur eine Möglichkeit es zu erfahren: Just do it!
  Zwei Gläser Sekt machten mir Mut. Kaum war Alex aus der Redaktion zurück, überfiel ich ihn in einem neuen Babydoll. Der sexy Schnitt und das sündig transparente Material verkörperten meinen Wunsch überdeutlich –  dachte ich zumindest.
  „Es ist doch schon Mitternacht“, gähnte er. „Du musst doch nicht so lange auf mich warten, Liebling.“
  „Du bist noch später dran, als sonst“, säuselte ich. Dabei versuchte ich die in mir aufkeimende Verstimmung zu ignorieren. Als Reaktion auf meinen neckischen Fummel hatte ich alles andere als ein müdes Gähnen erwartet - da wäre ja die Frage nach dem Preis noch besser gewesen!
  „Sorry Jenny, ich bin platt. In der Redaktion herrscht Ausnahmezustand, das EM-Fieber grassiert. Die Berichte zur Europameisterschaft … Du weißt doch, da ist Großeinsatz bei allen Sportjournalisten.“
  Abwarten, Freundchen: Dein Großeinsatz steht dir noch bevor! Ich tänzelte zu ihm, schmiegte mich an seinen muskulösen Körper. Als ich ihm ungeniert in den Schritt griff, raunte ich heiser: „Manchmal habe ich den Eindruck, du verschwendest mit den Reportagen über den stupiden Fußball nur dein Talent.“
  „Ach?“, ächzte Alex, während sein überraschter Kamerad in meinen massierenden Händen erstaunlich schnell zutraulich wurde. „Über was sollte ich denn so- ohh … sonst schreiben?“
„Erotik, zum Beispiel…“
  „Bist du verrückt?“, unterbrach er mich aufgeregt schnaubend, während ich ihm die Hose herunter zog. „Soll denn alle Welt wissen, wie scha- ahh … scharf meine entzückende Jenny ist?“
  Mit anzüglichem Grinsen fischte ich seinen verstörten Freund aus den Boxershorts. Dabei schlug ich vor, er könnte doch ein Pseudonym verwenden und verballhornte die Namen renommierter Sportmoderatoren. Trotz meiner üblen Kalauer wurde sein Kerlchen in meinen sanft knetenden Fingern immer unternehmungslustiger. Mein Griff wurde beherzter, meine Bewegungen fordernder. Es schien ihm zu gefallen: Sein Kamerad wirkte inzwischen überaus interessiert – wenige Sekunden später war sein Liebespfeil ebenso so spitz wie ich.
  Doch die Spontaneität seines Geschlechts war Alex nicht gegeben. Mein Mann stammelte und ächzte. Und das nicht nur, weil ich seine Gefühle in Wallung brachte - er war es einfach nicht gewohnt, dass ich den aktiven Part übernahm. Sonst streichelte er mich geduldig und voller Zärtlichkeit – und jetzt hatte ich ihn mit dieser Überfalltaktik überrumpelt. Das war zuviel für meinen Alex. Er ruderte hilflos mit den Armen ... selten hatte ich ihn so perplex gesehen.
  Doch allmählich arrangierte er sich mit der für ihn ungewohnten Situation. Er umarmte mich, seine Finger glitten über meine Haut. Seine gefühlvollen Berührungen waren betörend schön – auch Alex begann jetzt lüstern zu stöhnen.
  Ja, endlich hatte er begriffen, warum ich statt einem mit Blümchen bedruckten Baumwoll-Pyjama dieses verruchte Neglige trug.  
  „Uohh, Jenny!“, röchelte er heiser. „Lass uns ins Bett gehen. Schnell!“
  Aber warum in die Ferne schweifen? Ich wollte IHN hier und jetzt – SOFORT!

 

 


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