Dirty Talk Stories

 Kai Ericson: In Ekstase

  Kai Ericson: In Ekstase 4,99 EUR
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Art.Nr.: 5472
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(PDF; weitere Formate: siehe unten)




7 erotische Kurzgeschichten von Kai Ericson in einem Sonderband!

  • Die indische Unschuld
  • Jugendsünden
  • Süße Muschel
  • Kammerspiele
  • Im Ekstase-Labor
  • Nacht der unbegrenzten Möglichkeiten
  • Brennende Lust

In einem Internat erforscht ein Psychologe das Phänomen der sexuellen Hörigkeit.
Bei den faszinierenden Reizen einer exotischen Sklavin und ihrer
atemberaubenden Meisterin ist er jedoch nicht nur als Wissenschaftler gefordert ...

Wörter: 74.000, ca. 310 S.

Inhalt: S/M, Fisting, Dirty-Talk, Spanking, Entjungferung, Hörigkeit, Squirting, M/F, F/F, Erotik, lesbisch, erotische Geschichten, Frauenliebe, Romantik, Liebe, Kurzgeschichten, Fetisch, erotische Literatur, FemDom, BDSM, Sex MM/F, Orgie, Menage a trois, Sexgeschichten, Gruppensex, Sextoys

 

Leseprobe aus "Die indische Unschuld":

Professor Dr. Sandt rang nach Atem. Er wusste jetzt umso mehr, warum die Direktorin bei den Vorgesprächen so vehement auf absolute Diskretion und Anonymität gepocht hatte. Der Kontrast der dunkel geschminkten Person zu dem mit antiken Biedermeier-Möbeln stilvoll eingerichteten Büro, dessen Wände von pastellfarbigen Blümchentapeten geziert wurden, hätte größer nicht sein können. Obwohl er der Schulleiterin nun bereits mehr als eine Minute gegenübersaß, traute der Wissenschaftler seinen Augen noch immer nicht. Es war ja auch schier unglaublich, denn die Direktorin des altehrwürdigen Adele-Schopenhauer-Internats präsentierte sich als professionelle Domina!
  Nie im Leben hätte Dr. Sandt erwartet, dass sie die Untersuchung mit dieser schonungslosen Offenheit begleiten würde. Die sonst so prüde wirkende Walküre verströmte eine derart erotische Aura, dass es beinahe hörbar knisterte. Verlegen sah Dr. Sandt aus dem Fenster. Doch nur zwei, drei Sekunden, dann wurden seine Blicke erneut magisch angezogen. Was für ein Auftritt: Der dralle, hellhäutige Körper der Rothaarigen steckte in einer engen Lederkorsage aus matt glänzendem, schwarzem Leder, das ihre enorme Oberweite in spektakulärer Weise zur Geltung brachte. Dr. Sandt schluckte mehrmals. Noch nie hatte der Psychologieprofessor solch aufdringliche Rundungen gesehen. Sie quollen förmlich aus dem engen Mieder. Das Dekolletee war so knapp geschnitten, dass die Höfe um ihre Brustwarzen nur zu zwei Drittel bedeckt waren. Sandt hörte seinen Puls in den Schläfen pochen, ihm wurde heiß. Dieses Rasseweib war die personifizierte Sünde!
  Als er einen Blick auf ihre langen Beine warf, fing er zu schwitzen an. Die hochhackigen Schnürstiefel waren aus dem gleichen Material wie ihre ultra-sexy Korsage. Sie reichten bis zwei Handbreit unter ihre Scham, die von einem knappen, schwarzen Tanga verdeckt wurde. Er war so eng, dass sich ihre Vulva deutlich darunter abzeichnete. Ihre Spalte saugte das feine Leder quasi ein.
  Er atmete tief durch – was für ein atemberaubender Anblick, was für eine scharfe Pussy!
  Professor Dr. Sandt ächzte leise, sah wieder verschämt weg – doch es war bereits zu spät. Die Direktorin erregte ihn immer mehr. Das Pochen in seinem Schoß wurde intensiver, seine Hände krampften sich um sein Manuskript. Er schämte sich für seine lüsternen Wünsche. Oh, diese Frau! Musste Vera Grovensteg ihn denn auch in diesem verruchten Lederdress empfangen? Der Wissenschaftler versuchte krampfhaft, seine sündigen Gedanken zu unterdrücken – vergeblich, sie wurden übermächtig. JA, einmal hemmungslosen Sex mit so einem heißblütigen Prachtweib haben, träumte Dr. Sandt, der inzwischen unvorstellbar geil geworden war. Einmal den Penis zwischen solchen gewaltigen Brüsten reiben, sich auf diesem Traumbusen entladen. Dann die noch sprudelnde Eichel zwischen ihre vollen roten Lippen schieben, sich aussaugen lassen, mit dem wieder hart geblasenen Schwanz bis zur totalen Erschöpfung vögeln, vögeln bis der allerletzte Tropfen versiegt…
  Die Direktorin, die sich scheinbar gelangweilt auf dem mit Plüsch bezogenen Ohrensessel rekelte, fixierte ihn mit ihren stechend grünen Augen. Sie lächelte anzüglich.
  Verflixt, konnte das Luder etwa Gedanken lesen? War sein Gesicht ein offenes Buch?!
  Die Pulsfrequenz des Professors erhöhte sich jetzt drastisch. Er rang erneut nach Atem und wich mit zusammengekniffenen Lippen ihrem Blick aus. Als der Wissenschaftler seine Fußspitzen fixierte, spürte er, wie sein Kopf rot wurde. Tiefrot – nein, wie peinlich! Seine Souveränität war wie weg geblasen. Verlegen lächelnd versuchte er die gewaltige Beule in seinem Schritt abzudecken. Er war fassungslos – wann hatte er zuletzt so eine gewaltige Erektion gehabt?!






 


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