Dirty Talk Stories

 Kai Ericson: Die indische Unschuld

  Kai Ericson: Die indische Unschuld 2,99 EUR
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Art.Nr.: 5312
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Erstveröffentlichung 2011 im Sammelband „In Ekstase

In einem Mädcheninternat will Psychologe Dr. Sandt das Phänomen sexueller Hörigkeit erforschen. Dort verliert er die Kontrolle – kein Wunder, denn die in eine bizarre Ledermontur eingeschweißte Schulleiterin demonstriert mit ihrer blutjungen Gespielin Praktiken, die der steife Wissenschaftler bislang nicht einmal aus der Literatur kannte!
Sandt wird zum willenlosen Spielball zwischen der unersättlichen Domina und der anmutigen Exotin Shusila, die schließlich nach einer ganz speziellen Variante lechzt ...
 

Wörter: 14.928, 67 S.

Inhalt: S/M, Fisting, Dirty-Talk, Spanking, Entjungferung, Hörigkeit, erotische Literatur, erotisches eBook, Kurzgeschichte, Sex Geschichten

Leseprobe:

Eine Stunde später sah Oliver Sandt in dem engen Kabuff neben dem Direktoratszimmer noch öfters auf die Uhr als schon zuvor. Die vereinbarte Wartezeit war doch schon längst vorbei! Mürrisch starrte er durch eine getönte Scheibe ins leere Büro der Direktorin. Wo blieb Vera nur mit der Kleinen?
Der Professor zuckte in seinem Versteck zusammen, duckte sich instinktiv – endlich hatte sich die Türe im Nachbarzimmer geöffnet. Die Domina trat mit energischem Schritt in ihr Büro. Ein zierliches, schwarzhaariges Mädchen folgte ihr ergeben. Shusila! Sie trug ihr knielanges, türkises Seidenkleid voller Anmut.
Vorsichtig lugte Dr. Sandt durch das Fenster. Er atmete auf. Obwohl das Mädchen direkt zu ihm sah, bemerkte sie ihn nicht.
Der Professor hörte Shusila staunen: „Oh, meine Gebieterin, du hast jetzt einen Spiegel im Büro – wie schön!“
Die Inderin stellte sich nun direkt vor die Scheibe, hinter der Oliver Sandt mit offenem Mund lauerte. Sie wischte sich eine Haarsträhne aus ihrem ebenmäßigen Gesicht, kokettierte mit ihrem Konterfei.
Der Professor stand nur einen Meter von ihr entfernt. Doch nur er konnte durch die Scheibe sehen. Der verspiegelte Teil auf der anderen Seite schützte ihn vor den Blicken der Schülerin.
Der Voyeur im wissenschaftlichen Auftrag atmete tief durch. Zum einen, weil die zusammen mit der Direktorin geplante List funktionierte, zum anderen, weil ihn die exotische Schönheit außerordentlich betörte. Sofort war er von ihrem Charisma gefangen. Neben Shusilas dunklem Teint faszinierten ihn besonders ihre großen, geheimnisvoll glänzenden Mandelaugen. Auch ihr bläulich schimmerndes, tiefschwarzes Haar war eine Augenweide. Es floss über ihre zarten Schultern und über ihre kleinen Brüste bis hinab zu ihrer grazilen Taille.
Dr. Oliver Sandt war begeistert. Vera hatte nicht zu viel versprochen. Die junge Inderin war ein absoluter Traum. Die Sklavin der Grovensteg hatte von ihr den Namen Blaue Orchidee zu Recht bekommen.
Die edle Blume fragte: „Aber Herrin, wo ist denn das bezaubernde Bild der Badenden, das noch vorgestern zwischen den Bücherregalen hing?“
Vera trat hinter ihre Schülerin. „Für Diana im Bade muss ich einen neuen Platz suchen.“ Sie zwinkerte dem Professor im Nebenzimmer verschwörerisch durch den Spezialspiegel zu, erklärte dabei ihrer Schülerin: „Das Gemälde von Francois Boucher musste ersetzt werden, weil ich für deine künftigen Erziehungsmaßnahmen unbedingt einen Spiegel brauche.“
Shusila fragte verstört: „Was hast du vor, meine Gebieterin?“
„ICH stelle hier die Fragen, vergiss das nicht!“, zischte Vera aggressiv. „Und jetzt: AUSZIEHEN!“
Shusila senkte demütig den Blick. Gehorsam schlüpfte sie aus ihren Schuhen, löste ihren Gürtel, öffnete das seitlich geknöpfte Kleid. Die türkise Seide glitt zu Boden. Da sie keinerlei Unterwäsche trug, stand sie im Nu splitterfasernackt vor dem Spiegel.
Im Nebenzimmer blieb dem Voyeur das Herz stehen, als die Schülerin ihre ganze exotische Schönheit präsentierte. Fasziniert starrte er durch das Beobachtungsfenster, schluckte mehrmals. Was für ein wundervolles Geschöpf! Shusila wirkte so zerbrechlich wie eine Porzellanpuppe. Ihr dunkler Teint, ihr seidiges Haar, ihre ebenmäßigen Proportionen – alles an ihr schien perfekt zu sein!
Der Professor unterdrückte ein sehnsüchtiges Stöhnen. Die zierliche Shusila strahlte die reine Unschuld aus. Sie war ein Mädchen zum Verlieben! Die blutjunge Inderin war somit der krasse Gegensatz zu der Direktorin. In ihrem ordinären Leder-Outfit verkörperte das reife Vollweib mit den sinnlich drallen Rundungen blanken Sex – harten und schmutzigen S/M-SEX!

 


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