Dirty Talk Stories

 Kai Ericson: Brillante Orgien

  Kai Ericson: Brillante Orgien 1,99 EUR
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Art.Nr.: 5092
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Zusammen mit ihrem Finanzberater kombiniert ein ebenso geldgieriger wie lüsterner Vamp kühle Geschäfte mit heißem Sex. Sie verführen eine junge Baronin. Doch die hemmungslose Triole bleibt nicht ohne Folgen…

Wörter: 9.124, 29 S.

Inhalt: Menage a trois, M/F/F, F/F

Keywords: Erotik, Menage a trois, lesbisch, Sextoys, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung

 

Leseprobe:

Simon klappte die Kinnlade weg. Die beiden Frauen schienen ihn jetzt gar nicht mehr wahrzunehmen. Sie streichelten sich sanft über die Wangen, verschlangen sich dabei mit hungrigen Augen. Der sinnliche Mund der jungen Baronin öffnete sich, die vollen Lippen Rominas bebten. Agnes von Lugsattler näherte sich dem verführerischen Mund. Beide schlossen die Augen. Im nächsten Moment waren sie in einem zärtlichen Zungenkuss verschmolzen.
  Sie verstanden sich blind – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Finger der reifen Romina knöpften die Bluse der Blondine auf. Die Baronin wehrte sich nicht. Im Gegenteil: Die grazile Aristokratin stöhnte selig, als ihre aparten Rundungen freigelegt wurden. Ihre Hände, die sich in das dichte schwarze Haar Rominas gewühlt hatten, zogen den Kopf fordernd zu ihren Brüsten. Als Rominas Lippen fordernd an ihren entzückend kleinen Brustwarzen zu knabbern begannen, jauchzte Agnes von Lugsattler: „Ahh – wie lange musste ich auf das Feingefühl einer Frau verzichten!“
  „Aber mit Männern hattest du zwischenzeitlich schon Sex, oder?“, fragte Romina heiser keuchend, die anfing, ihre drallen Rundungen aus dem Kostüm zu schälen.
„Leider war ich auch schon viel zu lange nicht mehr mit einem Mann intim“, gestand Agnes schwermütig. „Die einen gefallen mir nicht, die anderen haben kein Faible für verarmten Adel.“
  Das war das Stichwort für Simon. Er konstruierte ebenso blumige wie phantasievolle  Komplimente und gestand ihr mit schmachtendem Blick, wie außerordentlich gut sie ihm gefallen würde.
  Agnes, die sich von Romina entkleiden ließ, hauchte: „Oh Simon, du Charmeur! Du gefällst mir auch –  am besten gefällt mir ahh- allerdings deine Finanzstrategie zur Rettung meines Gutes. Ich habe mein Gesicht nicht verloren, verliere jetzt aber die Co- ohh-… Contenance. Oh, nein! Das ist nicht schicklich.“
  „Aber chic! Das genügt“, gluckste Romina, die gerade ihren üppigen Busen aus dem Büstenhalter springen ließ. Stolz präsentierte sie ihre beeindruckende Oberweite mit den auf ihren dunklen Höfen unverschämt keck abstehenden Knospen.
  Die Baronin machte große Augen. Sie leckte sich lasziv über die Lippen und raunte: „Dein Ahh- Angebot … für meine Wertgegenstände ist zwar hart, aber fair. Endlich bi- bin ich wieder flüssig!“
  Diese Formulierung nutzte Romina sofort, um ihrer verstörten Gespielin mit einem frivolen Wortspiel in den Slip zu greifen. Agnes ließ es selig lächelnd geschehen. Als Rominas Hand sie untersuchte, gurrte Agnes wohlig und suchte Halt. Sie fand ihn an den schweren Brüsten der Hausherrin. Sofort knetete Agnes die vollen Rundungen Rominas und begann an deren Nippel zu spielen. Der Dunklen gefiel die Busenmassage sichtlich. Ihre Hand bewegte sich nun flinker im Schoss der Baronin, die ihre Scham Rominas Fingern ungeduldig entgegen drängte. Dabei provozierte Agnes Simon mit lüsternem Blick. Er bekam prompt einen Schweißausbruch.
  Plötzlich seufzte die Blondine enttäuscht auf. Romina hatte die Hand aus ihrem Höschen gezogen. Stolz präsentierte die Dunkle ihren feucht glitzernden Zeigefinger.
Simon drehte verdutzt die Augen heraus. Sie wurden noch größer, als Romina ihrem Freund den Beweis der aristokratischen Lust unter die Nase hielt.
  Mit verklärtem Blick sog er den pikanten Duft ein.
  „Koste den Nektar der Edeldame!“, befahl Romina heiser keuchend.
  Zaghaft leckte Simon die Fingerkuppe seiner Freundin an. Er stöhnte innig, schloss die Augen und griff plötzlich beidhändig nach Rominas Angebot. Gierig schmatzend saugte er nun das delikate Sekret der Baronin von Rominas Zeigefinger ab.
  Seine Freundin lächelte triumphierend. Romina wusste, der Bann war gebrochen. Simon würde jetzt alles tun, um sie und ihre neue Gespielin auf die höchsten Gipfel zu begleiten.  
Kaum hatte sie Simon DIE Nacht der Nächte prophezeit, schon rieb er sich verwundert die Augen. Er konnte nicht fassen, was er jetzt sah. 


  


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