Dirty Talk Stories

 Kai Ericson: Brennende Lust

  Kai Ericson: Brennende Lust 2,99 EUR
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Was braucht jemand, der sich ohne Vorbereitung von romantischem, rosarotem Kuschelsex auf gnadenlos harte S/M-Praktiken umstellen muss?!
Zum einen natürlich gute Nerven, zum anderen...
 

Wörter: 18.503, 81 S.

Inhalt: FemDom, lesbisch, F/F, M/FF, M/F, SM-Spiele, Sextoys, Erotik, Verführung, erotische Geschichten, Kurzgeschichten

Leseprobe:

Wollte sie mich wahnsinnig machen? Mein Becken fing zu zucken an, meine Zunge wurde unruhig. Keinen Meter vor mir dampfte ihre Lust und verströmte ein Parfum, dass mir alle Sinne vernebelte – und ich durfte sie nicht berühren: Nein, was für eine grausame Folter! So realistisch musste sie die Domina doch wirklich nicht darstellen!
  Lotta war da anderer Auffassung. Sie genoss kühl lächelnd meine Pein – das Luder wusste nur zu gut, wie gerne ich mich auf sie gestürzt hätte.
  Ich stutzte erneut: Was machte sie denn jetzt? Sie griff sich an ihr Dekolletee, drückte den Ledersaum auf einer Seite nach unten. Ihre linke Brust quoll aus dem Mieder. Als ich zusehen musste, wie sie ihren Nippel zwischen Zeige- und Mittelfinger zwirbelte, bis er unverschämt hart und keck abstand, meinte ich, meine Männlichkeit würde zerspringen.
  Ich schwitzte, mein Puls raste. Wie sehr wollte sie denn mein Verlangen noch anstacheln?  
  Aber es sollte noch schlimmer kommen: Jetzt führte sie das untere Ende des Peitschengriffs zum Mund und begann lustvoll daran zu züngeln. Schließlich lutschte sie guttural stöhnend den wulstigen Peitschenknauf nass.       
  Das war zuviel! Meine Hände gehorchten nicht mehr. Meine Rechte umklammerte den steil vor dem Bauch wippenden Schaft und begann ihn emsig zu reiben, meine Linke kraulte meine Hoden.
  „SKLAVE! Was erdreistet Er sich?“, schrie sie mich an und schlug mir die Lederriemen mit voller Wucht über die Schulter. „Ziehe Er das Oberteil des albernen Pyjamas aus, ich will die roten Striemen sehen, die Ihm seine Ungehorsamkeit beschert!“
  Ich fügte mich. Neue Schläge brannten auf meiner Schulter wie Feuer, meine Nerven fingen zu vibrieren an. Lange würde ich die Rolle des demütigen Sklaven nicht mehr durchhalten. Ich wusste: Wenn die schwarze Hexe mich weiter so brutal quälen würde, könnte ich für nichts mehr garantieren!
  Ihre Finger krochen jetzt über ihren straffen Bauch zu ihrem Delta. Sie kraulte ihren dichten Busch, dann glitten sie zu ihrer Lustperle. Lotta stimulierte ihre empfindlichste Stelle mit sanft kreisenden Bewegungen. 
  Ich grunzte animalisch. Wollte sie jetzt auch noch direkt vor meinen Augen masturbieren? Oh, dieses Flittchen! Ich versuchte, die Szenerie zu analysieren, schüttelte dabei immer wieder den Kopf. So etwas hatte ich noch nie erlebt! War ich so aufgewühlt, weil die obskure Show zwei Seiten hatte? Vermutlich, denn zum einen war Lotta in ihrer verruchten Ledermontur sexy wie nie – zum anderen reizte sie mich mit ihren unerbittlichen Domina-Allüren bis aufs Blut! Warum könnte ich nicht einfach ihr Lustsklave sein und sie besteigen? Ich war spitz wie seit Monaten nicht, zudem zeigte mein Freund jetzt doch die von uns beiden gewünschte Größe.
  Aber statt sie hart und ungestüm zu nehmen, kniete ich nur wie ein dressiertes Äffchen vor dem Bett … Was für ein unwürdiges Spiel! Aber warum musste sie mich derart schikanieren? Brauchte Lotta den Kick, mich leiden zu sehen? 
  „Aufgemerkt, Sklave: Hier sind die Befehle!“, fauchte sie herrisch. „Zuerst wird Er mit seiner Zunge prüfen, ob mein Paradies für den Peitschengriff nass genug ist.“
  „Ab- Aber Meisterin: Der Knauf ist viel zu dick!“
  „JA: Genau deshalb brauche ich ihn.“
  „Nein, das Ding ist zu mächtig für Euer zartes Möschen!“ 
  „Nicht so mächtig wie Seine geba- ahh ... ballte Faust.“
  Ich war total perplex. Wie bitte? Ich starrte Lotta entgeistert an, war zu keiner Äußerung fähig.
  „Uhh, jaa ... Er hat schon richtig gehört“, hauchte sie, während ihre feuchten Fingerkuppen immer schneller über ihre Klitoris flutschten. „Erst soll mich die Peitsche dehnen, weil Er es mir danach mit der Faust besorgen muss – hart und brutal!“  
  Wie bitte? Ich traute meinen Ohren nicht! War sie jetzt völlig durchgeknallt? Ich sollte … WAS? Ihr die Faust in die Vagina rammen?
  „LOS: Gebe Er mir die Peitsche – JETZT!“, jaulte die sich vor Ungeduld windende Lotta.
  „Niemals!“, beschwerte ich mich. „Ich könnte meine Gebieterin damit verletzten! Und das mit der Faust kommt sowieso nicht in Fra-…“
  „SCHWEIG!“, schrie sie in Rage. „Ich bin so extrem geil, dass ich heute Nacht einen mega-versauten Turbo-Fick brauche!“



 


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