Dirty Talk Stories

 Jolanka G. Binder: Catfights & Pizza, Band 3

  Jolanka G. Binder: Catfights & Pizza, Band 3 3,99 EUR
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Den Hauptgang beim Italiener haben neun rauflustige Mädels hinter sich – und 12 herrliche Geschichten von erlebten, erzählten und fantasierten Kämpfen. Denn genau dazu waren sie nach diversen Internet-Chats ja zusammengekommen!
Die Teller sind abgeräumt; es gibt Platz für Espresso, Grappa und italienische Nachspeisen. Und auch bei den Geschichten fehlt noch das Dessert: Jetzt kommen jene 6 Geschichten auf den Tisch, die die Mädels sich bis zum Schluss aufgespart haben.
 
Zwei lesbische Piratinnen erfahren, wie heiß eine tropische Nacht sein kann; ein Punk-Catfight wird durch körperliche Unterstützung der Jungs entschieden und ein globaler Möchtegern-Macho bekommt von zwei abgebrühten Fliegerinnen seine Grenzen aufgezeigt. Wie bei einem guten Essen – die saftigsten Geschichten kommen zum Schluss!
 

Teil 3 v. 3

Wörter: 21.100, ca. 80 S.
 
Inhalt: Catfight, Erotik, Fetisch, erotischer Ringkampf, Frauen, erotische Geschichten, Kurzgeschichten
 

Leseprobe: 

Als Anne wieder zu sich kam, überlegte sie, ob sie die Augen aufmachen sollte. Es war gerade so schön, so weich und in ihr noch immer diese Mischung aus wohliger Wärme und lebendiger Kühle, sie konnte also nicht lange weggetreten gewesen sein.
Aber irgendetwas spürte sie warm und feucht auf der Nase, und das war nicht die nassgeschwitzte Baumwolle. Also machte sie halt die Augen auf – und schaute direkt in Marys. Noch immer lag sie auf dem Bauch und Mary genauso flach vor ihr, hämisch grinsend: „Du hast es länger durchgehalten, als ich dachte!“
Na schön. Anne war den Schmuck halt wieder los, sie hätte ihn für diesen Kampf freiwillig hergegeben! Aber auf den kleinen Triumph wollte sie nicht verzichten.
Nur eine Handbreit rutschte sie nach vorn, bis sich ihre Nasen berührten. Angelte mit ihrer Zunge nach der Marys. Schließlich gehörte es sich, dass man sich nach einem guten Kampf als guter Verlierer zeigte, und erst recht nach einem solchen!
Sofort waren sie in einem zärtlichen Ball verknäult. Anne ließ ihre Hände wandern, über Marys Bluse, den nackten Streifen verschwitzter Haut, ihren Gürtel, während sie übereinander rollten, ihre heißen Zungen in einem wilden Ringkampf. Und dann – mindestens so schnell, wie ihre Gegnerin das vorher gezeigt hatte – griff sie durch, packte ein Bein und hob Mary über sich, dass die jetzt auf dem Bauch lag. Die Kurbel schaute aus der zerwühlten Baumwolle, und noch immer war sie feucht. Jetzt griff Anne zu. Und die andere wusste, was kam. Sie wehrte sich nicht, warum auch? An ihrem Gürtel hielt Anne sie fest, während sie mit der anderen Hand den Rock hochschob. Und nun kam ihre Revanche. Es konnte wirklich nur ein paar Minuten her sein, so heiß und feucht und verschwitzt war diese Pussy – ihre liebste Gegnerin – noch immer. Und jetzt würde Anne zeigen, was sie mit diesem Ding anfangen konnte!
Ganz langsam, schrittweise, begann sie Mary zu vögeln. Und die genoss das, jetzt gab es nichts mehr zu kämpfen. „Iiii, oooh, pffff!“ Mary schrie, stöhnte, warf sich herum. Es machte Anne selbst wieder scharf, wie dieser wilde Körper zwischen ihren Beinen zitterte und bockte.
Marys alte Reitstiefel waren für einen Mann gemacht. Das konnte Anne jetzt sehen. Wieder und wieder trieb sie es, während Mary in ihrer Erregung mit den Füßen Löcher in die Baumwolle grub, dass die Flocken aus ihrem weißen Bett aufwirbelten und die viel zu weiten Schäfte um ihre herrlich kraftvollen Beine flatterten.
Anne verlagerte ihr Gewicht etwas auf die Knie, damit ihr „Opfer“ sich besser bewegen konnte: „Oooh, oooh, ja, ja, ja!“ Für einen Moment blieb Mary flach liegen, spreizte die Beine noch etwas mehr. Und wieder und wieder drang Anne mit der falschen Waffe in sie ein, brachte sie zu Höhepunkt nach Höhepunkt, genoss dieses Kräftespiel zwischen ihren Schenkeln.
Diesmal war es Mary, die irgendwann wieder zu sich kam, in der feuchten, zerwühlten Baumwolle liegend. Neugierig richtete sie sich auf, sah im Laderaum herum. Sie war allein.
Die Kerzen brannten fast alle noch. Die Windenkurbel steckte wieder da, wo sie hingehörte. Und auf dem – immer noch feuchten – Griff hing das Stück ihrer Begierde: die Goldkette – sogar noch leise schaukelnd.

Als Antwort öffnete Kim wortlos ihren Gürtel. Lässig baumelte das Leder bis zu ihrem Knie. Die Ringe klimperten frech, während sie fortfuhr, ihre Jeans auszuziehen. Und er verstand. Zog zuerst mal sein T-Shirt aus. Kim sah nur mit einem Auge hin, aber das war schon okay. Dass er kein Schwächling war, das hatte sie ja schon gemerkt.
Als er mal kurz zu ihr schaute, streifte sie gerade ihren einen Sneaker ab. Und warf den dann ohne Vorwarnung nach ihm.
Jens duckte sich weg. Schon war er aus seinem linken Sneaker raus, hob den auf und warf zurück. Dann den rechten. Aber auch Kim duckte sich weg. Blitzartig hatte sie auch ihren zweiten Sneaker offen. Und warf ihn mit aller Kraft. Aber beim Schmeißen war sie nicht wirklich gut, zu tief. Dafür traf Jens: kickte ihr den Sneaker lässig aus dem Flug zurück, traf sie sogar in den Bauch!
Aber Kim ließ sich nichts anmerken, diesen „Tritt“ in den Bauch steckte sie locker weg!
Grinsend stieg sie jetzt aus ihren Jeans. Auch Jens hatte seine schnell offen, mit einem Handgriff ließ er die Knöpfe aufpoppen.
„Boing“ schien es zu machen, als sein Schwanz endlich befreit war. Na denn!
Nackt standen sie jetzt voreinander, breitbeinig.
Kim legte jetzt den Kopf schief, grinste ihn an. Sie war neugierig, wie er jetzt weitermachen würde.
Und Jens machte weiter: Mit zwei Schritten war er bei ihr, packte sie an den Oberarmen. Das erwiderte sie, sollte der Ringkampf jetzt nackt weitergehen?
Aber das war nicht wirklich ein Ringkampf. Eher ein Betasten, oder auch eine zärtliche Massage, wie sie sich gegenseitig ihre Oberarme spüren ließen.
Dann plötzlich drückte er. Schubste sie gegen die Mauer, schob dann seinen harten Schwanz zwischen ihre Beine, dass der gegen den Beton stieß. Und gleich noch mal. Kim genoss es, wie er sie da unten kitzelte! Aber so leicht ließ sie sich nicht vögeln. Oh nein, sie war es, die hier vögelte!
Kim hob ihr rechtes Bein, umschlang ihn damit.
Dabei stand ihr Schritt einladend offen. Und sein Schwanz war bereit. Das Mädel hatte ihm gerade eine Lektion erteilt, wie ein richtig harter Zweikampf ging. Eigentlich hatte Jens ihr jetzt zeigen wollen, wie richtig harter Sex ging. Stattdessen zeigte sie es jetzt ihm! Stülpte sich in aller Ruhe über seinen besten Freund und ließ ihn dann spüren, was für Beckenbodenmuskeln sie hatte. Mann, sie würgte seinen Schwanz regelrecht!

„Wem wird man wohl nachher glauben?“, fragte Irina zurück. „Dem Kerl ohne Hosen – oder den zwei Mädels, die aus seiner gerade angemieteten Playboybude flüchten. Schreiend, blau geschlagen und mit zerrissener Bluse – weil er plötzlich mit Gewalt irgendwelche perversen Dinger wollte! Die Polizei hier würde eine versuchte Vergewaltigung wohl nicht allzu ernst nehmen – aber die Hotel-Security ... und seine Firma ...“
Sie grinste diebisch. Und auch in Vanessas Gesicht machte der Zweifel der Schadenfreude Platz.
Daniel verdrehte die Augen, ihm wurde klar, dass diese zwei Schönheiten ihm nicht nur körperlich über waren.
„Also los, hau mich!“
„Was?“
„Dahin!“, Irina zeigte über ihr linkes Auge. „Ich fliege mit Sonnenbrille, bei dir würde ’n Veilchen auffallen!“
Vanessa zögerte kurz. Dann handelte sie – und schlug zu. Wham!
Irina fiel nach hinten. Nach zwei Sekunden setzte sie sich wieder auf. Betastete ihre Stirn, betrachtete dann ihre Finger. Befriedigt sah sie Vanessa an: „Guut!“, und schüttelte dann den Kopf. „Für die Kelle brauchst du ’n Waffenschein! Aber zurück zur Sache ...“
Dabei sah sie wieder auf Daniel, der tatsächlich brav weiter schwieg.
„Ich glaube, ich weiß jetzt wieder, wo wir gerade waren!“, dabei zog Irina ihr Hemd aus, streckte ihre Brüste vor – und konnte prompt die Reaktion bei Daniel beobachten. Ihren anderen Sneaker trat sie lässig weg, der Schnürsenkel fehlte ja schon. Dann schälte sie sich aus ihren Jeans und legte sich in einer flüssigen Bewegung auf den Gefesselten, rieb ihre Lenden an ihm.
„Na, nun kommst du ja auch noch zu deinem Spaß!“, jetzt war es Vanessa, die frech grinste.
Wenngleich gefesselt, genoss Daniel doch diesen Moment. Und auch Irina hatte gar nichts gegen einen Kerl, den sie für den Augenblick voll unter Kontrolle hatte. „Was wollte ich noch? – Ach ja!“, und wieder küsste sie ihn, wohlgeplant. Als sie ihn wieder richtig scharfgemacht hatte, setzte Irina sich auf. Für ihre tropfnasse Pussy war es mehr als Zeit! Jetzt – endlich – konnte sie diesen knackigen Kerl reiten!
„Ja, jaaa, yeeaaah!“, schrie sie dabei.
Da kam Vanessa eine Idee: Sie begann Daniel an der Taille zu kitzeln – und das funktionierte! Denn er WAR kitzlig, und jetzt bockte er unter Irina, die das nur noch heißer machte – der Ritt schien kein Ende zu nehmen!
Als Irina die Augen verdrehte, wusste Vanessa, dass ihre Zeit gekommen war, die letzten Minuten hatte sie im Schneidersitz neben den beiden gesessen.
Jetzt erhob sie sich – kniete sich so hin, dass ihre Pussy über Daniels Gesicht hing: „So, Machomann! Jetzt wollen wir mal sehen, ob du zwei Frauen gleichzeitig glücklich machen kannst! Oder besser – wie lange das dauert ...“
In der nächsten Sekunde wurde es Daniel schwarz vor Augen ...


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