Dirty Talk Stories

 Jolanka G. Binder: Catfights & Pizza, Band 2

  Jolanka G. Binder: Catfights & Pizza, Band 2 3,99 EUR
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Art.Nr.: 5387
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Eigentlich wollten Sybille und Susi nur herausfinden, wer von ihnen stärker ist. Armdrücken reicht ihnen nicht, ein Ringkampf soll es klären. Wie von selbst wird daraus ein Catfight und – ohne dass die Mädels hinterher gewusst hätten, wie das ging – ein Sexkampf unter freiem Himmel. Am Ende ist es egal, wer stärker ist. Nur ein plötzlicher Gewitterguss kann die Leidenschaft stoppen.

Diese und fünf weitere Geschichten bilden den „Hauptgang“ in einem leckeren Drei-Gänge-Catfight-Menü beim Italiener.
Real oder Fantasie, sportlich oder erotisch. Von der lesbischen Piratin im 17. Jahrhundert bis zur tabulosen Rauf-und-Sex-Affäre - hier wird alles geboten.
 

Teil 2 v. 3

Wörter: 17.800, ca. 70 S.

 
Inhalt: Catfight, Erotik, Fetisch, erotischer Ringkampf, Frauen, erotische Geschichten, Kurzgeschichten
 
Leseprobe:
Und jetzt?“, fragte Anne, neugierig, wie es nun weitergehen sollte.
„Das werd ich dir zeigen!“ Mary stand vom Bett auf. Polternd warf sie ihre Stiefel in die Ecke, schälte sich behände aus ihren Hosen. „Na komm!“, forderte sie Anne heraus.
Diese zog sich ebenfalls aus. Nur den Gürtel behielt Mary komischerweise an, also tat sie es auch.
Es war wie ein Eintauchen, als Mary sich wieder mitten aufs Bett setzte. Sie tippte auf ihren linken Oberschenkel und rief: „Hier her!"
Anne setzte sich auf sie, da hob Mary gekonnt ihr rechtes Bein. Und Anne begriff, schob ihr linkes Bein darunter, sodass auch Mary jetzt auf ihrem linken Bein saß. Sie hatte das noch nie gemacht, aber irgendetwas in ihr hatte ihr schon ganz genau gesagt, was jetzt kommen würde.
Mary lehnte sich etwas zurück, auf ihren linken Arm gestützt. Ihre tropfnasse Pussy reckte sie ihr dabei entgegen. Ja, das war es! So würden sie diesen Kampf entscheiden.
Jetzt griff sich Anne zuerst den Gürtel ihrer Gegnerin. Einen Augenblick früher als Mary zog sie ruckartig daran, sodass ihre Pussies aufeinanderprallten wie – nun, wie Gegner, die etwas zu klären hatten! Wieder und wieder rupften sie sich gegenseitig am Gürtel, rammten ihre tropfnassen Lustgrotten ineinander, die wollten jetzt miteinander kämpfen!
„Ooh, ooh!“, begann Anne zu stöhnen.
„Na los!“ Wieder rupfte Mary und knurrte: „Jetzt werden wir ja sehen, wer stärker ist!“
Sie zog. Hielt fest. Wie vorher ihre Brüste waren jetzt ihre Pussies in einem erbarmungslosen Ringkampf miteinander verknotet. Entschlossen, es einander zu zeigen, begannen sie zu kreisen. Kämpften, versuchten sich gegenseitig zu fressen.
Hatten sie sich anfangs noch fest in die Augen geschaut, blieb dafür jetzt keine Kraft mehr. Voll konzentriert ließen sie ihre Pussies einfach von der Leine, ließen ihre Lenden es miteinander austragen.
Zufrieden bemerkte Anne, wie Mary zu stöhnen begann, dann zu kreischen. Lauter. Und Lauter. Erst da hörte sie, dass sie das selber war, die da in wilder Ekstase kreischte.

Am Sonntag konnten sie ja ausschlafen. Sybille war schon etwas vor ihm wach, und als er die Augen öffnete, grinste sie ihn schon an. Er ging sich erst mal die Zähne putzen. Als er zurückkam, lag sie breitbeinig quer auf dem Bett. Kurzerhand legte er sich daneben. Er musste nochmal gähnen, da begann Sybille plötzlich – sie musste einfach – an ihm herumzuspielen. Eine Weile alberten sie auf dem Bett herum, saßen voreinander. Plötzlich hatte sie seinen besten Freund zwischen den Fußsohlen, begann ihn regelrecht zu melken. Und er genoss es. Er kam – und zwar heftig! Wie eine Fontäne! Als es passierte, warf sie sich zur Seite, schnappte nach den Tropfen in der Luft wie ein Hund. Weiße Tropfen auf ihren Lippen unter dem tiefschwarzen Haar, Sybille sah aus wie ein ziemlich versautes Schneewittchen!
Und dann kam ihr auch der passende Spruch: „Ich wollte schon immer mal ‘nen Zimmerspringbrunnen!“, sagte sie und grinste ihn rotzfrech an, sie lag ja immer noch so schön breitbeinig vor ihm!
Da musste er sich natürlich revanchieren. Er begann sie wieder mit der Hand zu verwöhnen. Tiefer und tiefer – Sybille konnte gar nicht genug davon kriegen. „Weiter, weiter!“, rief sie, während sie stoßweise leise kreischte. Bis er schließlich mit der ganzen Faust in ihr war, sie dabei trotzdem noch lässig mit dem Fuß zwischen seinen Beinen herumspielte. Gut eine halbe Stunde hielten beide das durch, dann blieb Sybille einfach liegen und sein linker Arm war in der Stellung eingeschlafen.

Susi sah sich schon als Siegerin und begann, sich in den Hüften zu wiegen. Sanft rieben sich ihre erregten Brüste aneinander. Und Sybille hielt dagegen: Sie legte die Hände auf Susis Hüften und hauchte ihr ins Ohr. Dann plötzlich fuhr Susi mit den Händen an Sybilles Körper hoch.
Langsam und zärtlich zog sie ihr die dicke Weste aus. Sybille ließ sich nicht lange bitten – ohne die zärtliche Rauferei ihrer Brüste zu unterbrechen, fuhr sie Susi mit den Händen über Brüste und Schultern, schälte sie aus ihrer speckigen Jeansweste. Sybille ließ bereitwillig die Arme hängen.
„Nun werden wir ja sehen!", flüsterte Susi, als sich ihre harten Nippel wieder berührten, nur noch durch die dünnen T-Shirts getrennt. Kurzentschlossen zog sie sich dieses Stück Stoff auch noch über den Kopf, ihre Kontrahentin brauchte nur zwei Sekunden länger. Gleich nochmal! Weiter ging der zärtliche Kampf ihrer Brüste, nun durch Streicheln verstärkt. Es schien keinen Vorteil zu geben.
Da plötzlich küsste Susi Sybille auf den Mund. Und die brach zusammen. Mit einem leisen Schrei ging sie in die Knie. Heiß durchströmte sie die Erregung. Susi sah sich schon als Siegerin, auch sie ließ sich fallen und beide rollten in einem zärtlichen Ringkampf über das Gras, zerwühlten sich die Haare, ohne den Ringkampf ihrer Zungen zu unterbrechen. Es donnerte wieder, lauter.
Schließlich blieben sie liegen, beide knallrot im Gesicht. Langsam stand Susi auf. Ohne Sybille aus den Augen zu lassen, nahm sie ihren Nietengürtel ab. Mit einem lauten Klatschen warf sie ihn auf die braunen Kacheln. Als sie dann auch die Knöpfe ihrer Jeans öffnete, begriff Sybille. Blitzschnell stand auch sie nackt vor Susi. Grinsend maßen sie sich – aber nur für zwei Sekunden: Ohne einen Laut fielen sie übereinander her. Ein Knäuel aus Armen und Beinen, küssten und stöhnten sie um die Wette, nun kompromisslos um den Sieg im Sex kämpfend. Sie ließen ihre Hände über sämtliche Tabus hinweg überall hinwandern.
Sybille gewann: Zwar lag sie auf dem Rücken, während Susi saß, ihre Geschlechter in ihrem eigenen Ringkampf ineinander verknotet, aber erst eine Sekunde nach Susi schüttelte sie sich in einem wilden Orgasmus und fiel dann einfach nach hinten.
Susi aber erwies sich als gute Verliererin, denn jetzt setzte sie sich auf, packte die Titten ihrer Gegnerin und bereitete der einen Riesenorgasmus, der ihr schließlich doch noch Genugtuung bereitete.
Auch der Himmel schien sich jetzt gehen zu lassen: Kurz danach lagen sie beide nebeneinander im strömenden Platzregen. Aber der war nicht einmal kalt wie ein Gewitterregen das normalerweise war. Er war allenfalls lauwarm, jedenfalls angenehm kühl. Oder waren sie nur so heiß?


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