Dirty Talk Stories

 Jean P.: Teresas Begehren oder Die Gunst des Augenblicks

  Jean P.: Teresas Begehren oder Die Gunst des Augenblicks 4,99 EUR
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Jean P. setzt seine faszinierende Geschichte fort! Und in diesem Teil ist er der Hauptakteur, für den die Begegnung mit seiner Verlegerin ungeahnte Entwicklungen in beruflicher wie privater Hinsicht nach sich zieht. Ein Augenblick voller Lust zieht viele weitere nach sich...

Wörter: 78.758, 252 S.

Inhalt: Sex M/F, M/xF, F/F, BDSM, Züchtigung, Erziehung, Erotik, erotische Literatur, Dominanz, FemDom, MaleDom, Sklavin, Menage a trois, lesbisch , Spanking, erotische Geschichten, Kurzgeschichten

 

Leseprobe:

„Worauf wartest du?“
 Sie weiß, dass er nicht gemeint hat, dass sie mit Eis essen beginnen soll, sondern, dass sie zuerst die Strafe für die nicht ordentlich sitzenden Strümpfe erhalten soll. Hebt also ihr Röckchen hinten hoch und beugt sich leicht über den Tisch.
Zweimal lässt er die Gerte zischen. Einmal auf den rechten und einmal auf den linken Schenkel. Knapp oberhalb der Strümpfe. Sie reibt sich die Stellen und lässt ihren Rock wieder herunter. Breitet ihn dann aber aus, um sich auf ihre Unterschenkel zu setzen.
„Bleib aufrecht knien! Und nun iss!“
Greift nach seinem Glasschälchen und schiebt ihr ihres hinüber. Sie also wieder hoch. Ganz aufrecht kniet sie und speist langsam ihr Eis.
„Halt! Du wirst dich noch bekleckern. Zieh die Bluse aus!“
Er isst genüsslich weiter, während sie seinen Befehl ausführt, langsam die Bluse aufknöpft, sie dann auszieht und über den freien dritten Korbsessel legt. Unwillkürlich kreuzt sie die Arme über ihre Brüste. Ein wenig zittert sie, obwohl es sehr warm ist.
„Hände weg! Was soll das?!“
Sie greift wieder nach dem Eisschälchen. Ihre Nippel stehen. Die prachtvollen Rundungen ihrer Brüste werden wieder eingerahmt von einem knappen, offenen weißen BH.
„Zieh auch den Rock aus. Wär ja schade drum!“
Sie kommt kaum zum Essen. Stellt das Schälchen mit dem Löffel erneut ab und knöpft den Rock an der Seite auf. Dann öffnet sie den Reißverschluss und schiebt den Rock vorsichtig nach unten in ihre Kniekehlen. Die Schürze verrutscht ein wenig.
„Binde die Schürze neu!“
Sie greift hinter sich, öffnet die Schleife, bekommt es aber nicht richtig wieder gebunden. „Wenn der Herr mir freundlicherweise helfen wollen?“ Sie dreht sich ein wenig, so dass er ihr helfen kann. Die Bänder der Schleife liegen danach ordentlich über ihrer Pofurche.
Klaps auf den Po. „Also weiter. Leg den Rock zur Seite.“
Sie bückt sich, hebt erst das eine Knie geringfügig an und dann das andere. Schiebt den Rock nach hinten zu den Füßen und versucht, ihn behutsam über die Schuhe abzustreifen. Das geht aber nicht, weil sie sich wegen des Tisches nicht weit genug vorbeugen kann. Er erlaubt ihr aufzustehen. Sie gerät dabei fast ins Schwanken, steht aber dann inmitten ihres schwarzen Faltenröckchens.
„Worauf wartest du? Dein Eis ist gleich weg geschmolzen.“
Seines hat er bereits aufgegessen. Sie steigt heraus und bückt sich. Geht dabei etwas in die Knie und greift nach dem Rock.
„Stopp! Macht man das so?“
Sie weiß schon, was er meint. Bückt sich noch einmal. Mit durchgedrückten Knien. In dem Moment lässt er die Gerte auf ihre Batzen sausen.
„Damit du es nicht vergisst und es beim nächsten Mal gleich richtig machst! Leg den Rock nun weg und knie dich wieder hin.“
Sie kniet sich wieder hin und nimmt ihr Glasschälchen. Fast alles geschmolzen. Darin noch die drei Amarenakirschen.
„Komm näher heran zu mir!“
Sie kniet jetzt direkt neben ihm. Muss den Stoff seiner Hose an ihrer Haut spüren. Spürt gewiss seine Hand, die langsam durch ihr Haar fährt, sie unter ihr Kinn fasst und sie noch ein wenig näher zu sich heran zieht.
„Nimm eine Kirsche!“
Vorsichtig führt sie den Löffel zum Mund, öffnet ihre Lippen und nimmt die Kirsche vom Löffel. Er spürt ihre Kaubewegungen.
„Gib mir noch etwas ab von deinem Eis!“ Er beugt sich vor, so dass sie ihm den Löffel an den Mund führen kann. Seine rechte Hand ist längst zwischen ihren Schenkeln.
„Zieh deinen BH aus!“
Sie legt den Löffel wieder zurück und hakt sich den BH im Rücken auf. Lässt ihn dann einfach hinab geleiten. Denkt wohl, er will weiter gefüttert werden, und greift erneut nach dem Löffel. Doch er nimmt ihr den Löffel ab und gebietet ihr, die Arme herunter zu nehmen.
„Kopf in den Nacken!“
Dann nimmt er einen Löffel voll von dem geschmolzenen Eis und lässt es ihr auf ihre linke Brust tropfen. Der Moment, in dem das kühle Nass über ihren Nippel fließt, trifft den Moment, in dem sein Mittelfinger in ihre feuchte Höhle eindringt. Zitterndes Inhalieren. Gefolgt von gepresstem Ausatmen, als er die Sahne von ihrer Brust schleckt. Nächster Löffel, andere Brust. Wieder schleckt er. Und beißt hinein. Sie ist schon wieder kurz davor. Hat ihre Augen geschlossen und den Kopf an seine Schulter geneigt, wodurch ihr Haar auf die Brüste geglitten ist. Jetzt füttert er sie. Führt ihr eine Kirsche an die Lippen, während sein Finger durch die anderen Lippen zur Klit gewandert ist. Sie lässt die Kirsche in ihren Mund gleiten und erwartet seinen Kuss. Der auch kommt. Die Kirsche zwischen ihren Zungen. Schließlich schiebt sie sie ihm hinüber. Die nächste kriegt sie. Aus seinem Mund. Ihre linke Brust in seiner linken Hand, ihr Schoß in seiner rechten. Ihr rechter Brustnippel zwischen seinen Zähnen. Sie ist klatschnass und er steinhart. Muss unbedingt heraus aus der engen Hose. Dreht sich, so es geht, und zieht sie gleichzeitig zwischen seine Beine. Muss sie dafür loslassen. Schon haben ihre flinken Hände seine Hose aufgeknöpft und den Reißverschluss geöffnet. Den Slip noch etwas herunter geschoben und der Befreiungsakt ist gelungen. Befreiendes Aufatmen. Befreiende Kühle ihrer Hände an seinem Stab. Befreiende Lippen, die sich um seine Eichel schließen. Die Schleife wippt auf ihrem Po. Ihre rechte Hand geht zu ihrer Klit herunter. Die Schauer, die sie sich selbst bereitet, jagen hoch zu ihrem saugenden Mund, der sich kurz von seinem Lutscher löst und ihn anflüstert: „Bekomm ich nun etwas von deinem Nachtisch ab?“
 


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