Dirty Talk Stories

 Jean P.: Lauras Verlangen oder Die Kunst der Inszenierung

  Jean P.: Lauras Verlangen oder Die Kunst der Inszenierung 4,99 EUR
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Die langerwartete Fortsetzung von "Claires Traum oder Die Kunst der Erziehung"!

Folgen Sie der weiteren Ausbildung der Mädchen in Claires Schule, erleben Sie mit, wie sie sich weiterentwickeln, ihre Kenntnisse in den Liebestechniken vervollkommnen und sich für einige ein drastischer Wandel ihres bisherigen Lebens andeutet.

Im besonderen Fokus der Aufmerksamkeit steht dabei Laura, die sich willig unter die Herrschaft Claires begeben hat und nun lernt, was es bedeutet, die Sklavin einer wahren Herrin zu sein...

 

Wörter: 67.426, 172 S.

Inhalt: Sex M/F, M/xF, F/F, BDSM, Züchtigung, Erziehung, Erotik, Dominanz, FemDom, Menage a trois, lesbisch , Spanking, erotische Geschichten

 

Leseprobe:

Claire war herum gekommen. Sie stand nun auf dem Teppich, direkt neben ihrer Sklavin, die immer noch in der Hündchenstellung posierte.
„Schau an, die zwei Turteltäubchen“, fuhr sie fort.
Sie drückte Yvonne das Peitschenende unters Kinn und presste den Kopf hoch.
„Du fürchtest wohl um die Beschaffenheit deines Lieblingsspielplatzes, nicht wahr mein Schatz!?“
Yvonne wurde rot. Claire hatte sie alle im Laufe der Zeit durchschaut, kannte ihren geheimen Vorlieben und Wünsche und wusste, wie gerne sie und Christine sich gegenseitig ihre zarte Pfirsichhaut leckten. Aber erst in diesem Moment schien ihr die Idee zu kommen, diese Vorliebe in die aktuelle Inszenierung einzubauen. Sie war auf einmal wieder ganz bei der Sache. Mit einem Zustimmung heischenden Blick zu Jean vergewisserte sie sich des weiteren Interesses ihres Zuschauers und Supervisors und registrierte gleichzeitig dessen Bedürfniskonstellation. Laura orderte sie daraufhin mit einem kleinen Schubser zu ihm hinüber, und diese machte sich auch sofort folgsam über seinen wiedererstarkten Bedürfnisindikator her. Auch Esther und Mariella bezog sie in das Spontanarrangement ein. Nachdem sie Christine befohlen hatte, sich umzudrehen und nach vorne herüberzubeugen, erhielten die beiden die Aufgabe, sich rechts und links neben sie zu stellen, um sie abzustützen und ihr gleichzeitig den Rock hochzuheben. Yvonne dirigierte sie neben sich auf den Teppich, hieß sie hinter ihrer Freundin niederknien und sich in die schon zuvor von Laura vorexerzierte Hündchenposition zu begeben. Mit den Händen konnte sie sich an Christines leicht geöffneten Schenkeln einen Halt suchen.
„Na los, mein Täubchen“, drängte Claire. „Verarzte sie, liebkose sie, tu ihr was Gutes. Ich werde dein Angebot annehmen. Du hast ja völlig Recht. Was dir zusteht, sollst du auch bekommen.“
Bei diesen Worten bückte sie sich, ergriff Yvonnes Rock und warf ihn hoch. Fast kam es ihr vor, als wären dort auf den wunderbar ebenmäßigen, glatten Pobacken die verblassten und schon kaum noch wahrnehmbaren Spuren einer schon länger zurückliegenden Bestrafung erkennbar. Doch sie hielt es für ein Trugbild: wer sollte diese vollzogen haben? Jacques? Christine? Es schien ihr unwahrscheinlich. Der erste Peitschenhieb diente daher wohl lediglich der Vertreibung dieses Trugbildes beziehungsweise der Bekräftigung ihrer letzten Worte. Yvonne begann nun, Christines malträtierte Pobacken zu liebkosen. Sie wechselte zwischen zärtlichen Küssen und pflegendem Lecken. Bei jedem Schlag Claires übertrug sich ihr Zucken über ihre Zunge auf Christines Haut.
Claire hielt inne. Sie betrachtete ihr Arrangement, ihre menschliche Skulptur. Irgendetwas schien ihr noch zu missfallen. Erneut blickte sie zu Jean, der Lauras Kopf in seinem Auf und Ab mit streichelnden Bewegungen begleitete. Die Übereinkunft ihrer Gedanken war sofort hergestellt.
„Ihr zwei da vorne“, rief sie Esther und Mariella zu, „runter mit den Röcken, aber ein bisschen plötzlich, wenn ich bitten darf!“
Die zwei blickten sich an, so als hätten sie schon entsprechendes erwartet. Sie schienen zu überlegen, wie sie den Befehl ausführen sollten, ohne dabei ihre Hilfestellung für Christine aufgeben zu müssen. Das Befolgen des einen Befehles hatte also unweigerlich die Missachtung eines schon erteilten zur Folge - eine von Claires beliebten Zwickmühlen also, welche die Logik der unumgänglichen Bestrafung in sich trug.
Doch diesmal hatte Claire anderes im Sinn.
„Halt stop mal“, rief sie den beiden zu, als sie merkte, dass sie vorhatten, sich abwechselnd aus der Hilfestellung zu begeben, um sich entblößen zu können. „Die Sklavin wird euch helfen.“
Deren Beschäftigung schien keine Unterbrechung zuzulassen, geschweige denn die befohlene Hilfe zu ermöglichen. Daher ging sie zu Jean und Laura hinüber, kniete sich daneben und erläuterte Laura, während sie ihren Kopf noch auf seinen Stab gedrückt hielt:
„Wenn ich dich jetzt hier ablöse, gehst du zu Esther und Mariella und ziehst ihnen die Röcke aus. Lass sie einfach zu Boden gleiten. Dann nimmst du die Peitsche hier und führst die Züchtigung fort, bis ich dir erlaube aufzuhören, verstanden? Du musst das auch endlich lernen.“
Laura nickte, immer noch mit dem fleischigen Knebel ausgefüllt.
„Gut, dann übergib mir den Stab.“
Langsam zog Laura ihren Kopf zurück. Als sie nur noch die Stabspitze zwischen ihren Lippen hielt, drehte sie - dem oft praktizierten Ritual der Stabübergabe folgend - ihren Kopf zur Seite, so dass Claire von der anderen Seite kommend, ihre Lippen anlegen und langsam Besitz ergreifen konnte, ohne dass Jeans Stab auch nur für einen Moment entblößt war. Erst, als Claire den harten Lustdolch ganz übernommen hatte, rutschte Laura beiseite und überließ ihrer Herrin ganz das Terrain, um den erteilten Befehl auszuführen. Wie selbstverständlich blieb sie dabei zunächst auf allen Vieren und kroch zu den Mädchen hinüber, ohne dass es eines einzigen Wortes ihrer Herrin zur Aufrechterhaltung dieser Fortbewegungsart bedurft hätte.
Claire spürte unterdessen, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis sie die Früchte der Arbeit ihrer Vorgängerin ernten würde. Ihr sehnsuchtsvoller Blick zu Jean hoch gestaltete sich daher fast flehend und Erbarmen heischend.
Und Jean zeigte Erbarmen und signalisierte Zustimmung. Er gestattete ihr die Stabfreigabe, als Laura gerade dabei war, den seitlichen Reißverschluss an Esthers Rock herunterzuziehen. Fast war es, als ob dieses Geräusch den Charakter eines Auslösereizes hatte. Doch dass Claire nicht der Aufforderung durch dieses Geräusch bedurfte, um nach hinten zu greifen, damit sie den Reißverschluss ihres eigenen Rockes nach oben ziehen konnte, war auch klar. Zu begierig war sie, sich von dem pochenden Dolch aufspießen zu lassen und dabei gleichzeitig das Geschehen ihrer Inszenierung weiterzuverfolgen. Sie drehte sich auf den Knien, spreizte die Beine und beugte sich so weit hinunter, dass ihr Kopf auf den zusammengelegten Unterarmen lag. Auf diese Weise bot sie sich in einem Winkel dar, der es ihm ermöglichte, geradewegs in ihre feurige Lusthöhle zu fahren, indem er sich nur eben von der Sofakante heruntergleiten zu lassen brauchte. Wie immer war sie ihm dabei mit der einen, nach unten geführten Hand behilflich, auch wenn es dieser Hilfe jetzt nicht bedurfte. Doch war dies wie stets die Geste der Fürsorglichkeit: das kostbare Nass sollte auf keinen Fall sein Ziel verfehlen. Aber Jean schaffte es, sich noch etwas zurückzuhalten, wollte er sie doch für die gelungene Inszenierung und ihre aufopferungsvolle Hingabe belohnen. Erst als Laura sich erhoben und begonnen hatte, mit der Bestrafung fortzufahren, stieß er feste und rhythmisch zu. Keines der Mädchen wagte sich umzusehen. Zu groß war die in das Spiel wundervoll integrierte Angst vor dem Zorn der Lehrerin, wenn sie sie in ihrer ekstatischen Lust betrachtet hätten. Nur Mariella riskierte einmal einen kurzen Blick nach hinten, und es war Laura, die - nicht einmal wissend, ob ihre Herrin dies überhaupt wahrgenommen hatte - deren unausgesprochenen, aber mit Sicherheit normalerweise erfolgten Befehl befolgte und Mariella für ihr Vergehen bestrafte. Sie ging dazu etwas nach vorne und ließ die Peitsche auf Mariellas freies - vom unschuldigen Weiß der Dessous und der kurzen Bluse umrahmtes Hinterteil niedersausen. Einmal, zweimal, dreimal. Offenbar konnte sie es doch schon ganz gut. Mariella jedenfalls zuckte jedes Mal stöhnend zusammen.
Bei jedem Klatschen der Peitsche und ihren Folgegeräuschen, ließ Jean zeitgleich seine flache rechte Hand auf Claires Hinterbacken knallen, wissend, dass sie dies einerseits in Kürze hochbrachte und bedenkend andererseits, dass sie die demütigende Geste der Prügel vor den Augen der Mädchen nicht - noch nicht - ertragen konnte. Das Knallen der Peitsche kaschierte so das sie stimulierende und gleichzeitig bloßstellende Hilfsmittel ihrer Lust. Als auch Esther noch, der Komplettierung halber, ein paar rote Striemen verpasst bekam, konnte Jean sich dann doch nicht mehr beherrschen. Der Anblick von vier, mit schönen roten Striemen gezeichneten, zuckenden Mädchenpopos, allesamt vom schmückenden Weiß ihrer Dessous gerahmt, ließ es förmlich aus ihm herauskatapultieren, aber auch diesmal reichte seine Kraft noch aus, Claire ihren Gipfel bis ganz nach oben erklimmen zu lassen, bevor sie sich gemeinsam zurück in das Tal der Entspannung gleiten ließen. Dort angekommen erlaubte Claire Laura, die Peitsche wegzulegen.
 


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