Dirty Talk Stories

 Jean P.: Claires Traum oder Die Kunst der Erziehung

  Jean P.: Claires Traum oder Die Kunst der Erziehung 2,99 EUR
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Art.Nr.: 5011
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Claire unterrichtet in ihrer Liebesschule junge Frauen in der Perfektionierung von Liebestechniken und Gehorsam. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen neben ihr Christine, ihre Lebensgefährtin und Liebesdienerin, und Jean, der Schriftsteller ist und in ihrer Schule als „Praxisobjekt“ der Schülerinnen dient. Das Verhältnis der Drei erlebt eine Wendung, als sie bei einem Besuch im Park Jacques und Yvonne kennenlernen, die in die sexuellen Ausschweifungen mit einbezogen werden und ganz neue Seiten an sich entdecken...


Wörter: 74.773, 183 S.

Inhalt: Sex M/F, Menage a Trois 1M/2F, F/F, Erziehung, Züchtigung, Dominanz,  Erotik, BDSM, FemDom, lesbisch, Verführung


Leseprobe:

Während die Kleine sich entfernte, um ihren delikaten Auftrag zu erfüllen, kümmerte sich ihre Herrin liebevoll um Jeans Stab, hatte er doch in den letzten Stunden erstaunliches geleistet. Mit zärtlichen und geschickten Fingern massierte sie ihn - und besonders die empfindlichen Stellen - mit einem milden Öl ein, was dazu führte, dass sein Stab in kurzer Zeit wieder zu beachtlicher Größe anschwoll. Bei solchen Gelegenheiten trug sie gerne ihren langen schwarz - roten Chiffonrock, der um ihre schlanke Taille gewickelt war. Er bot unter anderem den Vorteil, dass sie mit Leichtigkeit seinen Stab bedecken konnte, falls sich ungebetene Passanten nähern sollten. Dem war jetzt nicht so, doch er gebot ihr einzuhalten, denn es schien so, dass die Kleine in der Tat ihre Mission erfolgreich zu beenden sich anschickte. Jedenfalls näherte sie sich zusammen mit dem Mann und der Frau und Jean stellte schnell ein paar von den hier und da herumstehenden schmiedeeisernen Stühlen zusammen, damit alle Platz nehmen könnten. Nach einer Weile belangloser Konversation, die fast so schien, als ob alle sich schon lange kannten, bat Jean den jungen Mann zu sich und Christines Herrin auf die bequeme Parkbank. Die junge Frau, die sich anfangs recht eng zu ihrem Geliebten mit züchtig fast bis über die Knie gezogenem Rock hingesetzt hatte, blickte diesem fast hilflos hinterdrein, obwohl sie zu wissen schien, was nun auf sie zukommen sollte. Neben Christine, die mit ihrem weißen Kleid, das sie, wie es ihr stets befohlen war, vor den Niedersetzen hinten hoch gerafft hatte, den ganzen Stuhl bedeckte, wirkte die junge Frau mit ihrem kurzen Rock jetzt schon wie nackt. Dieser Eindruck wurde lediglich durch ihre langen blonden Haare, die weit bis über ihre Brust reichten, abgemildert.
Nachdem Jean und der junge Mann es sich bequem gemacht hatten, übernahm Christines Herrin, die zwischen den beiden saß, wieder die Regie.
„Na los, du kleine Intrigantin, du willst von der jungen Frau doch etwas haben, also führe ihr erst einmal vor, was du ihr anzubieten hast, damit sie weiß, auf welchen Tausch sie sich einlässt.“
Die Kleine erhob sich wieder etwas zögerlich - und diesmal schien es echt - und begann, fast wie ein gelerntes Modell auf dem Laufsteg, ihr wirklich prachtvolles weißes, seidiges Sommerkleid zu präsentieren. Sie drehte sich hin und her, den Rock dabei weit schwingen lassend, und ihre gelegentlichen suchenden Blicke in die Umgebung wirkten nahezu wie ein fester Bestandteil dieser Vorführung. Das schulterfreie und tief dekolletierte Oberteil, das wie ein eng anliegendes Mieder geschnitten war, kontrastierte zu dem weiten bauschigen bis weit über die Knie reichenden Rock. Allein die Weite des Rockes war es, die - zumindest bei flüchtigem Blick - ihre schwarzen Strümpfe und Spitzendessous verbarg.
„Das reicht, ‘runter jetzt damit!“
Der junge Mann begann sichtlich erregt zu werden, und selbst die junge Frau schien ihre schönen braunen Schenkel unter dem kurzen weiten Rock leicht gespreizt zu haben und manchmal gegeneinander zu reiben. Christines wiederholte Blicke in die Runde - angst- und lustvoll zugleich prüfend, ob niemand sich nähere, verlieh dem ganzen den nötigen Realismus. Es war nun doch schon recht dämmrig, wer sollte sich schon noch hierher verirren? Nach einer wohldosierten weiteren Sekunde des Zauderns, öffnete sie geschickt den Rückenreißverschluss, ließ ihr Kleid fallen und bedeckte mit beiden Händen schamhaft ihre Blöße. War es die Tatsache, dass sie kein Höschen trug, die den Atem des jungen Mannes zu beschleunigen schien, oder der prachtvolle Anblick ihrer von einem äußerst knappen schwarzen Spitzen-BH umrahmten prallen Brüste? Jedenfalls schien dieser zunächst fast erleichtert, als die Kleine sich auf Geheiß ihrer Herrin setzen durfte, nachdem sie das Kleid über den freien Stuhl gebreitet hatte. Nun war es an ihm, seiner Geliebten Anweisungen zu geben, doch irgendetwas schien ihn zögern zu lassen, sie zur Anprobe aufzufordern. Schon im nächsten Moment sollte der Grund seines kurzen Zögerns deutlich werden. Nachdem sie sich nämlich auf sein Kopfnicken hin erhoben und den kurzen Rock abgestreift hatte, konnten alle sehen, dass sie ein - wenn auch recht winziges - rotes Höschen trug. Offensichtlich war ihm dies peinlich und dieses Empfinden löste bei ihr nach kurzem Innehalten die geradezu liebevoll erscheinende Reaktion aus, dass sie ihr Höschen - versucht unauffällig - abstreifte. Nachdem sie auch ihr Oberteil, das von einem praktischen Vorderreißverschluss gehalten wurde, abgelegt hatte, konnten alle für einen Moment die prachtvollen Rundungen ihres nahtlos gebräunten Körpers betrachten. Dann griff sie schnell nach dem weißen Kleid und zog es sich über. Es passte wie angegossen. Die beiden Frauen hatten offensichtlich die gleiche Figur. Nur mit dem Schließen des Rückenreißverschlusses klappte es nicht ganz und als Jean schließlich aufstand und ihr half, bedankte sie sich schüchtern und nahm wieder auf ihrem Stuhl Platz. Da es zunehmend dunkler wurde, trieb Christines Herrin diese zur Eile.
„Nun mach schon, wir haben schließlich noch etwas anderes vor!“
 


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