Dirty Talk Stories

 Isabel Falkner: Pink Jeans 3 - Die missglückte Verführung

  Isabel Falkner: Pink Jeans 3 - Die missglückte Verführung 1,99 EUR
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Bettinas Plan, Volker zu einem erotischen Spanking zu verführen, indem sie eine gewagte Spankinggeschichte nachspielt, läuft ganz anders ab, als sie erwartet hatte. Volker muss ihr unmissverständlich seine Grenzen klarmachen ...
 

Wörter: 15.012, 50 S.

Inhalt: Spanking, Züchtigung, Dominanz, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, erotische eBooks, erotische Literatur, Domestic Discipline, erotisches Spanking

 

Leseprobe:

Monika warf einen Blick auf ihre Armbanduhr und meinte: „Das ist aber jetzt wirklich das letzte Glas, Tina. Bernd wird stinksauer, wenn ich erst nach elf nach Hause komme“.
Tina warf ihr einen fragenden Blick zu. „Dann lass ihn doch stinksauer sein! Du bist ja schließlich nicht seine Leibeigene!“
„Das nicht“, erwiderte Moni. „Aber er kann ganz schön ungemütlich werden.“
„Wie – ungemütlich?“, fragte Tina neugierig nach.
„Naja, er … er … er ist manchmal ziemlich altmodisch“, zog sich Monika vorsichtig aus der Affäre.
Aber Bettina wollte es jetzt wissen. Wenn Volker damals recht gehabt hatte, als er vermutete, dass Bernd seine Frau auch ab und zu übers Knie legte, dann hätte sie vielleicht jetzt die Möglichkeit, mit einer „Leidensgenossin“ über ihre verwirrenden Gefühle diesbezüglich zu reden, und diese Gelegenheit wollte sie nicht ungenutzt vorüber gehen lassen. „Also los, raus mit der Sprache!“, kommandierte sie. „Schimpft er dich dann, oder versohlt er dir etwa den Hintern?“
Monika errötete tief. Sie schlug die Augen nieder und nickte wortlos mit dem Kopf. Bettina hatte gar nicht bemerkt, dass sie vor Spannung die Luft angehalten hatte. Aber jetzt atmete sie tief aus und presste hervor: „Oh mein Gott, du auch?“
Nun war es an Monika, erstaunt zu schauen. „Sag bloß, Volker ist auch so einer?“, fragte sie schließlich, und als Bettina nickte, kicherten sie beide los.
Es dauerte eine Weile, bis die beiden sich beruhigt hatten. Doch dann wurde Tina wieder ernst und fragte Monika: „Und wie kommst du damit klar?“
Monika drehte den Stiel ihres Weinglases zwischen den Fingern hin und her. „Anfangs war ich natürlich entsetzt. Eigentlich wollte ich die Beziehung zu Bernd deswegen beenden. Aber dann hatten wir ein langes Gespräch darüber, und Bernd hat mich davon überzeugt, dass Spanking für eine Beziehung auch gut sein kann. Ich meine, es gibt bei uns keine lang andauernden Streitereien oder so. Bernd ist nie lange sauer auf mich. Wenn er der Meinung ist, dass ich ernsthaft Mist gebaut habe, dann legt er mich übers Knie, und danach ist die Sache wieder in Ordnung. Und außerdem …“
Monika zögerte einen Moment, bevor sie weiter sprach: „Außerdem hat das Ganze eine … durchaus anregende Wirkung, wenn du verstehst, was ich meine.“
Bettina nickte verschwörerisch. „Das ist genau der Punkt, der mich so irritiert. Dann ist es also bei dir auch so? Ich meine, dass du dann am Liebsten sofort mit ihm ins Bett gehen würdest?“
Monika nickte. „Bernd ist allerdings der Meinung, dass nach einer echten Strafe keine Belohnung folgen sollte. Er schickt er mich dann einfach zu Bett, und das war‘s dann. Aber wenn es nur eine nachdrückliche Ermahnung war, dann haben wir meistens schon Sex danach. Und der ist großartig, besser als alles andere zuvor!“
Bettina war innerlich sehr erleichtert, dass Monika ähnlich fühlte. Sie erzählte ihrer Freundin, dass sie im Internet entsprechende Seiten gefunden hatte und sich sogar in einem Forum angemeldet hatte. „Ich schick dir morgen einen Link, dann kannst du ja mal schauen, ob das auch für dich etwas wäre.“
Es wurde noch ein langer Abend. Monika war mindestens genauso erleichtert, dass sie endlich jemanden hatte, mit dem sie über dieses Thema sprechen konnte, wie Bettina. Sie steckten die Köpfe eng zusammen und sprachen mit verhaltener Stimme, damit niemand an den Nachbartischen ihr Gespräch belauschen konnte.
Monika erzählte, dass Bernd anfangs nur seine flache Hand auf ihrem empfindlichen Po verwendet hatte, aber in letzter Zeit mehr und mehr zu anderen Instrumenten griff, vor allem, wenn es sich um eine Sache handelte, für die sie bereits einmal den Po voll bekommen hatte.
„Die Haarbürste ist schon heftig. Aber am gemeinsten zieht es, wenn er einen dünnen Zweig aus dem Garten holt. Der Haselnussstrauch ist jedenfalls das erste, was aus unserem Garten verschwindet, wenn es nach mir geht!“, flüsterte Monika und rieb sich gedankenverloren mit der Hand über den Po.
„Ach du meine Güte!“, entgegnete Bettina. „An so etwas habe ich noch gar nicht gedacht. Ich habe keine Ahnung, was bei uns im Garten wächst! Mir reicht schon der große Kochlöffel oder der Teigschaber aus Gummi!“ Eine Gänsehaut kroch über ihren Allerwertesten.
……..
Da sie nun schon beim Thema waren, nutzte Bettina diese Chance, um Monika zu fragen, ob sie jemals ein rein erotisches Spanking erhalten hatte. Monika stotterte zwar zunächst etwas herum, gab dann aber zu, dass sie es manchmal darauf anlegte und irgendwelche Kleinigkeiten versemmelte, um von Bernd eine Ermahnung der „besonderen Art“ zu bekommen. Meistens klappte das ganz gut, aber sie war sich nicht sicher, ob Bernd sie dabei nicht durchschaute. Bisher hatte sie sich jedenfalls nicht getraut, das Thema ihrem Mann gegenüber offen anzusprechen.
Bettina war ein bisschen enttäuscht, dass sie in dieser Hinsicht keine Ratschläge von Monika bekommen konnte, und erzählte ihrer Freundin dann, dass sie auf einer der kürzlich entdeckten Internetseiten eine Geschichte gefunden hatte, in der es genau darum ging.
„Die Frau hat sich abends, als sie ihren Mann zurück erwartete, nur mit einem Stringtanga und BH bekleidet, in die Küche zum Kochen gestellt, wo jeder, der an ihrem Küchenfenster vorbei ging, sie sehen konnte. Natürlich hatte sie einen Morgenmantel an, den sie erst ablegte, als sie den Schlüssel im Schloss hörte. Der Mann war ziemlich überrascht, hat aber offenbar schnell kapiert, worum es geht, und hat die Szene toll mitgespielt. Ich habe mir überlegt, ob ich nicht das Gleiche machen könnte“, meinte Bettina forsch und blickte ihrer Freundin in die zweifelnden Augen.
„Also ich weiß nicht …“, erwiderte Moni unsicher. „Und wenn dann wirklich jemand an eurem Küchenfenster vorbei geht? Ihr habt schließlich nur einen winzigen Vorgarten, und abends gehen in eurer Straße eine Menge Leute von der Bushaltestelle nach Hause!“
Bettina wischte die Bedenken ihrer Freundin beiseite. „Ach was, ich warte doch genau, bis ich Volker hereinkommen höre. Dann schmeiße ich einfach den Morgenmantel unter die Küchenbank.“

 


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