Dirty Talk Stories

 Isabel Falkner: Pink Jeans 2 - Umzug mit Hindernissen

  Isabel Falkner: Pink Jeans 2 - Umzug mit Hindernissen 1,99 EUR
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Bettina schiebt Unangenehmes gerne auf die lange Bank. Doch als sie damit den gemeinsamen Umzug mit Volker gefährdet, legt dieser sie energisch übers Knie. Dabei entdeckt sie, dass Spanking erotisch sehr anregend sein kann …

Wörter: 14.337, 47 S.

Inhalt: Spanking, Züchtigung, Dominanz, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, erotische eBooks, erotische Literatur

Leseprobe:

Als sie die Wohnungstür aufgesperrt hatte, legte sie Schlüssel und Handtasche auf die Kommode im Flur und wandte sich zu ihrem Begleiter um. „Volker, ich hatte wirklich noch nicht viel Zeit, um zu packen, und ich habe doch noch die ganze nächste Woche dafür …“ Ihre Stimme wurde unsicher und sie brach ab.
Volker streifte wortlos seine Schuhe ab und ging ins Wohnzimmer. Mit finsterer  Miene blickte er um sich und fand seine ärgsten Befürchtungen bestätigt! Bis auf ein paar Bücher und einige Nippessachen stand alles noch auf seinem Platz. Diese unmögliche Frau hatte tatsächlich noch nicht eine Kiste fertig gepackt!
Bettina war vorsichtshalber erst einmal im Türrahmen stehen geblieben, wo sie, als sich Volkers fragender Blick schließlich auf sie richtete, in ihrem schicken Kleid förmlich zu schrumpfen schien.
Als Volker das sah, seufzte er tief und ging zu ihr hinüber. Er legte seinen Arm um ihre Schulter und führte sie zum Sofa. „Komm, setz dich“, sagte er sanft und ging in die Küche, um für beide etwas zu trinken zu holen.
Mit zwei halb vollen Gläsern Rotwein kehrte er einen Augenblick später zurück und setzte sich neben Bettina. Er reichte ihr ein Glas. „So, und jetzt erklärst du mir einmal, wieso du noch überhaupt nichts zusammen gepackt hast“, sagte er freundlich und legte seine Hand beruhigend auf ihr Knie.
Bettina entspannte sich sichtlich und nahm einen tiefen Schluck. „Irgendwie … kam immer etwas dazwischen!“, meinte sie schließlich. „Jeden Tag habe ich gedacht: Heute fange ich an! Aber jedes Mal kam etwas dazwischen. Seit über einem Monat gehe ich jeden Montag, Mittwoch und Freitag nach der Arbeit ins Fitnessstudio. Und wenn ich dann nach Hause komme, bin ich einfach zu kaputt, um noch etwas zu packen!“
Volker nickte verständnisvoll. „Warum hast du mir denn nicht früher etwas gesagt, Liebes? Dann hätten wir eben am Dienstag Abend den Kinobesuch weggelassen und hätten zusammen deine Sachen gepackt. Wenn man erst einmal richtig angefangen hat, dann geht es auch besser. Sieh mal, ich hatte die letzten Wochen auch viel zu tun, aber ich habe es trotzdem jeden Abend geschafft, wenigstens ein paar Sachen wegzupacken. Ich bin praktisch fertig damit.“
Er machte eine kurze Pause, und als Bettina schwieg, fuhr er fort: „Ich glaube, das Problem liegt woanders. Es ist deine prinzipielle Einstellung zu lästigen Dingen. Unangenehme Pflichten verschiebst du gerne auf den Sankt-Nimmerleinstag, nicht wahr?“
Bettina errötete leicht und nickte dann beschämt. Volker blickte ihr fest in die Augen und meinte: „Also sollten wir etwas an deiner grundsätzlichen Einstellung ändern, findest du nicht auch?“
Das hörte sich gar nicht gut an! Bettina blickte ihren Freund zweifelnd an und schüttelte dann den Kopf. „Ich weiß nicht, was du damit meinst, Volker. Sieh mal, ich habe doch die ganze nächste Woche frei. Da schaffe ich es locker, alles zusammen zu packen!“, entgegnete sie mit mehr Überzeugung in der Stimme, als sie eigentlich empfand. Volker hatte schon wieder diesen seltsamen Blick, der ihrem Hinterteil nichts Gutes verhieß, wenn sie es richtig deutete.
„Ich glaube, du brauchst ein wenig zusätzliche Motivation!“, meinte Volker mit einem hintergründigen Lächeln, nahm Bettina das Glas aus der Hand und stellte es auf den Tisch. Dann schlang er seinen Arm um ihre Taille und zog sie – mühelos, wie es schien – über seinen Schoß.
Viel zu spät wehrte sich Bettina. Erst als sie schon bäuchlings über seinen harten Oberschenkeln lag, begann sie zu zappeln. Doch da hatte Volker schon seinen linken Arm auf ihren Rücken gelegt, und seine Hand hielt ihre Hüfte fest. Seine rechte Hand legte sich schwer auf ihren Po, und er tätschelte die runden Backen unter dem weichen Stoff, während er sich räusperte.
„Ich denke, es ist besser, wenn wir unsere Unterhaltung auf diese Weise fortsetzen“, meinte er. „Vielleicht kommen wir so eher zu einer Übereinstimmung!“
„Volker, bitte lass mich wieder hoch!“, jammerte Bettina. „Ich habe doch nächste Woche wirklich noch genügend Zeit für alles!“
Das Tätscheln hörte abrupt auf, und Bettina glaubte schon, Volker überzeugt zu haben. Doch schon im nächsten Moment ereilte ihren Po ein kräftiger Schlag, gefolgt von einem zweiten, dritten und vierten.
„Autsch!“, protestierte sie und brachte ihre rechte Hand nach hinten, um ihr empfindliches Hinterteil zu schützen. Das Kleid war doch ziemlich dünn und bot fast keinen Schutz gegen die festen Klatscher, mit denen Volker seine Argumentation eröffnet hatte. Doch Volker zog ihre Hand mit seiner Linken an ihre Seite und setzte zwei wesentlich kräftigere Hiebe direkt unter dem hochgerutschten Kleid oberhalb der Strümpfe auf ihre nackten Oberschenkel. Bettina kreischte auf, so sehr brannte es!
„Jetzt hör mal gut zu, Tina, denn ich sage es nur einmal!“ Volkers Stimme klang ruhig und bestimmt, und Bettina hielt dem Atem an. „Wenn Du über meinen Knien liegst, um eine ernsthafte Lektion zu lernen, dann haben deine Hände nichts, aber auch gar nichts in der Nähe deines Pos zu suchen, ist das klar?“ Die Worte „nichts“ und „gar nichts“ unterstrich er jeweils mit einem herzhaften Hieb auf die höchste Stelle ihrer Pobacken, dass diese nur so schwabbelten.
„Aua … AUUU!“, war alles, was Bettina verlauten ließ, aber das war Volker offenbar nicht genug, denn er fügte in scharfem Ton hinzu: „Ich warte auf deine Antwort!“
„Ja, Volker“, erwiderte sie folgsam, wobei sie sich bemühte, nur ja nicht genervt zu klingen. Volker gab ihre Hand wieder frei, und sie zog sie schnell wieder nach vorne.  Insgeheim hoffte sie, dass er diese alberne Belehrung rasch beendete, wenn sie nun brav alles versprach, was er wollte. Diese Hoffnung schwand aber schnell, als sie fühlte, wie er ihr Kleid vollends hochschob und nun an ihrem Slip nestelte. 
 


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