Dirty Talk Stories

 Herr M.: Hörig - Die Abrichtung meiner Frau

  Herr M.: Hörig - Die Abrichtung meiner Frau 0,99 EUR
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Ein Mann entdeckt eher zufällig, wie sehr es ihn erregt, eine Frau zu dominieren. Er beginnt, seine Frau mit strenger Hand zu absolutem Gehorsam zu erziehen und nach seinen Bedürfnissen abzurichten - und ihren Gehorsam muß sie auch immer wieder unter Beweis stellen...

 

Wörter: 5.087, 15 S.

Inhalt: BDSM, Erziehung, M/f, f/f, Dominanz, harter Sex, Sklavin, Züchtigung, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten

 

Leseprobe:

Diese Bereitwilligkeit war mir nur recht, ich brauchte eine Frau, die sich führen ließ. Ich hatte nur keine Ahnung, was an verborgener Dominanz in mir schlummerte, bis ich eines Tages in ein SM-Lokal ging. Ich weiß nicht, was mich dahin zog. Ich war alleine unterwegs, Corinna hatte ihren Yogakurs und so stand ich plötzlich vor dem Lokal mit der Aufschrift „Erotik Bizarr“. Es war schummrig, als ich eintrat, nackte Frauenkörper nahm ich wahr, in devoter Haltung neben Männern in Anzügen.
Mein Herz pochte. Das Ganze zog mich magisch an.
Ich war ein ganz normaler Mann, liebte meine Frau und war bisher zufrieden gewesen mit unserem Sexualleben. Corinna war eine tolle Geliebte. Was suchte ich denn hier in dieser perversen Welt?
Ich stellte mich an die Bar, bestellte einen Whisky. Ja, das war stilecht, das passte zu dem Gefühl, das mich überkam. Ich trank. Erinnerte mich, wie ich früher oft bei Nutten gewesen war, an diese Freiheit, ihnen an die Brüste greifen zu können, wann immer ich wollte. Die einzige Bedingung war, dass ich dafür zahlen musste. Das hatte mich irgendwann gestört. Hier hingegen schienen nur Frauen anwesend zu sein, die so etwas suchten. Ich schaute auf den schlanken Körper, der neben einem Mann kniete, der auf einem der niedrigen Sessel saß und sich mit einem anderen Mann unterhielt. Die Frau, die kniete, war hübsch, ihre Haare hingen ihr ins Gesicht, das sie demütig zur Erde gewandt hielt. Ich spürte, wie ich einen Ständer bekam. Verflucht, das wollte ich auch, dass Corinna so neben mir kniete in der Öffentlichkeit! Ich spürte meinen Schwanz, wie er sich hart gegen meine Anzughose presste. Ich war fast immer im Anzug unterwegs, es war für mich ein Symbol von Macht. Meine Augen fixierten die nackte Frau weiterhin. Ich trank langsam meinen Whisky. Offensichtlich hatte ich die Frau zu schamlos angestarrt, jetzt winkte mich der Mann, zu dem sie gehörte, an seinen Tisch. Ich zögerte. Doch dann gab ich mir einen Ruck. Was soll’s, wenn er sie hier so ausstellt, darf er sich nicht wundern, dass man sie anstarrt, hübsch wie sie war. Obwohl nicht ganz so hübsch wie Corinna, aber meiner Frau konnte sowieso keine das Wasser reichen.

„Findest du meine Sub geil?“ Die Stimme des Mannes klang ein bisschen heiser. Er schob der Frau die Haare aus dem Gesicht und forderte sie auf: „Schau den Herrn an, meine Kleine!“ Sie hatte glänzende Augen und ein gerötetes Gesicht. Kaum zu glauben bei ihrem Aussehen, dass sie sich so präsentierte! „Und, wie findest du sie?“ Die Stimme des Mannes wurde drängender, er begann, die Brustwarzen der Frau zu stimulieren. Sie wurden sofort hart. Mein Ständer auch. Gott, ich musste ficken, ich hielt den Drang nicht mehr aus.
„Sie ist supergeil, deine Sub!“, sagte ich, während ich auf die Hand des Mannes starrte, die langsam den Bauch der Frau herunterfuhr und dann ihre Schenkel auseinanderdrückte. Seine Hand fuhr zwischen die Beine der Hübschen. Gott, das wollte ich auch und dann meinen Ständer in das feuchte Loch stecken. Ich hatte Corinna noch nie betrogen, gut, wir waren auch erst drei Jahre verheiratet, aber viele Männer gingen nach so einer Zeit bereits fremd, ich nicht. Jetzt aber wollte ich fremdficken. Ja, sofort. Nur das Problem war, diese geile, nackte Schnecke gehörte nicht mir.
„Willst du sie haben? Du kannst sie mitnehmen, geh mit ihr nach hinten und fick sie durch!“ Der Mann trank dabei genüsslich seinen Wein aus.
Ich starrte ihn an. „Du scherzst!“, entgegnete ich verblüfft.
„Nein, durchaus nicht, ich lasse sie oft von anderen ficken, das gefällt mir, dass so viele Kerle scharf auf sie sind und ich es ihnen erlaube, mein Spielzeug zu ficken. Ich teile gerne.“
Ich wusste nicht, ob er ironisch war oder nicht, ich fühlte nur noch meinen harten Schwanz. Zustoßen, ja das wäre es jetzt, in diese fremde Muschi stoßen. Gott, mir platzte gleich die Hose.
„Los, nimm sie mit!“, forderte der Mann mich noch mal auf. Diesmal zögerte ich nicht. Ich zog die nackte, hübsche Frau vom Boden hoch und schob sie vor mir her in den hinteren Teil der Bar. Ich kannte mich nicht aus, aber das Spielzimmer – ich erfuhr später, dass es so hieß – war leicht zu finden. Ein Raum voller Kerzen, mit einer schwarzen Bank in der Mitte. Mehr nahm ich durch den Nebel meiner Geilheit nicht wahr.
Ich sprach nicht mit der Frau. Ich lehnte sie einfach gegen die Bank, dann drückte ich ihren Körper nach hinten. Welch ein Machtrausch, kein Reden, kein Bezahlen, hier war eine Frau, mit der ich das machen konnte, was ich wollte – und zwar vollkommen umsonst. Ich zog meinen Schwanz aus der Hose. Riesig und hart stand er vor. Ich hatte schon immer einen besonders Großen gehabt, ich wusste, manchen Frauen bereitete es Schmerzen, wenn ich sie damit fickte, ich musste vorsichtig sein, Rücksicht nehmen. Das hatte mich immer gestört. Hier, bei dieser schönen Frau mit dem geilen Kussmund und den langen, schlanken Beinen, würde ich keine Rücksicht nehmen müssen. Sie war dazu da, gefickt zu werden.


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