Dirty Talk Stories

 Hamilkar Barkas: Am Pranger

  Hamilkar Barkas: Am Pranger 1,99 EUR
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Steve und Marc steht eine große Zukunft bevor, an der Yasmin teilhaben will.
Während sie mit Steve heißen Sex hat, liebt Marc sie aus der Ferne.
Doch die beiden haben ein Geheimnis. Dann kommt es zum Showdown, der die Verhältnisse der Ménage à trois auf den Kopf stellt.
 

Wörter: 6.477, 23 S.

Inhalt: Sex M/F, MM/F, Oralsex M/M, Menage a trois, Sex mit mehreren Partnern, Sex an öffentlichen Orten, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung

Leseprobe:

„Ich glaube, Marc ist noch immer in dich verliebt“, sagte Steve, während er seine Sachen aus dem Koffer nahm und in den Schrank unseres Hotelzimmers räumte.
„Ich weiß, dass er es noch ist.“
Ich lag auf dem Doppelbett, hatte die Arme weit ausgestreckt und atmete den Duft  der fremden Bettwäsche ein. Der Raum roch aufregend unbekannt. Unsere Gerüche würden ihn im Laufe unseres Aufenthaltes übernehmen und dominieren, aber den Duft des Fremden nie ganz vertreiben können. Ich liebte den Duft von billigen Hotelzimmern und freute mich auf eine Zeit, da ich einmal in teuren würde absteigen können.
„Und was willst du deswegen unternehmen?“
Ich war so überrascht, dass ich mich deswegen beinahe aufrecht aufgesetzt hätte.
„Was dagegen unternehmen? Warum sollte ich deswegen etwas unternehmen, gesetzt den Fall ich wüsste etwas? Ich meine, ich wäre doch schön blöd. Weil du auf den verliebten Marc eifersüchtig bist, liest du mir jeden Wunsch von den Lippen ab und weil er dein bester Freund ist, kann Marc mir einerseits nichts abschlagen, andererseits aber auch keine Gegenleistung von mir erwarten. Für mich ist das doch ideal.“
„Ich dachte mir fast, dass du so etwas sagen würdest.“
„Sei nicht humorlos“, sagte ich schnell, als ich die Enttäuschung in seiner Stimme hörte. Dass ich ihn über Marc kennen gelernt hatte und Marc seit der ersten Minute in mich verliebt gewesen war, war Steves wunder Punkt und irgendwie war er der Meinung, dass es an mir sei, an der Situation etwas zu ändern, und ich dachte nicht daran.
Ich räkelte mich lasziv auf dem breiten Bett und brachte meine langen Beine und die schönen Füße mit den lackierten Zehennägeln zur Geltung.
Dieser Ablenkung konnte Steve unmöglich widerstehen. Ein flüchtiger Blick auf meine wohlgeformten Waden, meine schlanken Knöchel und er war mir wieder verfallen.
Steve schloss die Schranktür und drehte sich nach mir um. Die Miene war noch immer ernst, aber seine Augen waren bereits vom Anblick meiner nackten Haut gebannt.
Wortlos legte er sich neben mich aufs Bett und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. Er wirkte, als kämpfe er gegen einen inneren Zwiespalt an, aber ich war seit jeher mehr an seiner Physis, denn an seiner Psyche interessiert gewesen, als beugte ich mich rasch vor und küsste ihn.
Unsere Lippen hatten sich kaum berührt, als Steves innerer Kampf auch schon wieder vorüber war oder zumindest aufgeschoben.
Als meine Hand über Steves Schritt glitt, bemerkte ich, dass sich sein Glied schon zur vollen Größe aufgerichtet hatte. Sanft zog ich die Konturen seiner beträchtlichen Erektion nach, die sich gegen seine Hose drängte.
Steve stöhnte verhalten und gab seine Zurückhaltung auf. Während ich ihn mit spitzen Fingern massierte, hatte er meine Scham gefunden.
„Ausziehen“, unterbrach ich ihn, ehe eine Unterbrechung zu einem späteren Zeitpunkt vermeidbaren Frust nach sich ziehen konnte. Sofort zogen wir uns in fliegender Hast aus, wobei er schneller war als ich, was mir Gelegenheit gab, ihn gebührend zu bewundern.
Nackt sah Steve aus wie ein griechischer Gott. Sein muskulöser Körper war haarlos. Er hatte eine natürlich Bräune, irgendeiner spanischen Verwandtschaft geschuldet, dazu blondes Haar und strahlend blaue Augen. Er hatte eine Ausstrahlung wie Colin Farrell in Alexander. Aufregender als Steves Bauchmuskulatur war aber im Augenblick seine große, zu ihrer ganzen Pracht aufgerichtete Erektion. Sie ließ ihn geradezu übermenschlich männlich erscheinen.
 


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