Dirty Talk Stories

 Greta Garbory: Der Sklave unterwirft sich

  Greta Garbory: Der Sklave unterwirft sich 0,99 EUR
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Eine Domina plaudert aus dem Nähkästchen:

  • Der böse Hemdenknopf: Ein widerspenstiger Hemdenknopf bringt den Sklaven vor seiner Herrin in arge Bedrängnis ...   
  • Du musst mein Schwein sein in meinem Leben …: Eine verlorene Wette führt ihn zu einer strengen Domina, die ihm die Augen über seine innersten Begierden öffnet ...  
  • Marianne, die neue Maid:  Es ist nicht einfach, den guten Willen der Herrin zu erlangen, auf daß sie es auf sich nimmt, den Sklaven zu ihrer neuen Maid zu erziehen ...

Wörter: 6.031, 25 S.

Inhalt: Domina, Unterwerfung, Erziehung, Feminisierung, BDSM, Strafmaßnahmen, Peitsche, Sklave, Maid, Dominanz, erotische Geschichten, erotische Literatur, Erotik eBook, Erotik eBuch

Leseprobe:

„Übe schon einmal ein hohes, feines Stimmchen.“
Madames Worte klingen aufmunternd, fast freundlich am Telefon. Sollte sie vielleicht doch gar nicht so grausam sein, wie ich irgendwo und immer wieder einmal gehört habe? Nun, wir werden sehen.
Als sie mich mit ihrem kritischen Blick an der Eingangspforte mustert, wird mir doch etwas komisch im Magen. Vorsichtig probiere ich eine kleine Verbeugung und breite dabei meine Arme aus. Dann begebe ich mich langsam auf meine Knie, ganz galant denke ich. „Hallo, Herrin, hier bin ich, Ihr neues Hausmädchen, ich …“
Nicht so Madame. „Hör mal“, unterbricht sie meinen zaghaften Satz, „du hast keine Vorstellung gegeben – weder im Theater noch im Zirkus – verstanden! Oder hast du erwartet, dass ich jetzt applaudiere?“
Mit ihrer rechten Stiefelspitze trifft sie mich durch meinen Mantel am meinem besten Freund. „Aua!“ Ich kann mich nicht beherrschen. „Den entsprechenden Knicks werden wir ausgiebig üben, verlasse dich darauf“, kündigt sie mit Genugtuung an. „Und wehe, du führst dich dabei zu dämlich auf, dann setzt es Hiebe ohne Ende und ohne Kleidung – nackt!“ Ihre Stimme dröhnt, ich beginne zu zittern.
„Ach ja“, süffisant klingt ihre Frage, „Links- oder Rechtshänder?“
„Ich bin normaler Rechtshänder, Herrin“, flüstere ich demütig.
„Wer ist hier bei mir schon normal, ob pervers oder abnormal, lauter nichtsnutzige Sklavenschweine“, konstatiert sie und schüttelt missbilligend ihren Kopf.
„Vielleicht erhebst du dich endlich einmal“, ungeduldig packt sie mich am Mantelkragen und zieht mich hoch. „Ich merke schon, du hast nicht die geringste Ahnung, wie du dich bei Menschen verhältst, die über dir stehen. Als mein Untermann hast du mir vollends zu gehorchen, es wird sich also einiges ändern!“
Abwartend stelle ich mich an die Garderobe und nehme fast dankbar den mir gereichten Bügel entgegen.
„Richte dich gerade auf“, korrigiert sie energisch meine Haltung. „Deinen lumpigen Mantel wirst du ja wohl noch anständig aufhängen können, oder?“
Ich nicke gehorsam und erledige, was mir aufgetragen wird.
Argwöhnisch betrachtet Madam mein strenges, dunkelblaues Kostüm – enger, langer Rock, weite Jacke, Streifenbluse. „Derartige Garderobe“, befindet sie, „steht dir erst zu, wenn du einigermaßen kompetent bist in deiner Arbeit.“
Ich bin beschämt und hilflos und trete von einem Fuß auf den anderen.
„Ach ja, diese Schühchen“, der böse Hohn ist ihr anzuhören, „werden wir auch austauschen, klar!“
Mir scheint, ich hätte einen Kloß im Hals.
„Kannst du nicht antworten, oder was?“, herrscht sie mich barsch an.
„Mir hat es die Sprache verschlagen, Herrin, vor Überraschung“, beteuere ich leise und verstört.
„Ach was höre ich denn da?“, ahndet sie mich sarkastisch. „An deiner Stimmlage müssen wir auch noch feilen, du sollst dich wundern, wie ich damit verfahre, du wirst dich nach meiner Atembehandlung wie ein Kanonikus benehmen und fühlen.“
Diese „ü“ dehnt sie lang und klirrend. Mir wird jetzt angst und bange, will sie mir am Ende die Luft abwürgen?
„So, meine gute Marianne, nun werden wir beide uns einmal um dein richtiges Outfit kümmern“, erläutert sie spöttisch und deutet mir – mit einer knappen Handbewegung zur Wendeltreppe – an, mich nach oben zu begeben. „Du zuerst, ich schaue mir gerne fremde Ärsche von hinten an“, frohlockt sie hämisch und schlägt mir beide Hände hinten drauf. „Daran wirst du dich gewöhnen, meine liebe Maid in spe, meine männlichen Gäste sind neben mir auch nicht gerade zimperlich.“
Ich muss meine Panik verbergen, meine High Heels lassen mich langsam die Stufen hoch stolzieren.
Das gefällt ihr natürlich gar nicht. „Schrecklich!“, moniert sie. „Beeil dich, dass du nicht einschläfst, sondern bald oben ankommst, sonst erinnere ich mich an meine letzte Ballettübung und versetze dir von hier aus einen gekonnten Tritt! Dann fliegst du förmlich.“
Meine Absätze klappern auf dem Marmor, endlich bin ich da.
„So, alles ausziehen, wenn ich bitten darf und sofort unter die Dusche.“ Madame erscheint mir zwar irgendwie belustigt, aber trotzdem hart.
Als ich mich aus meinen Sachen geschält habe, ruht ihr Blick nicht auf meinen Brustwarzen oder meinem Schwanz, nein, er bohrt sich in meinen Hals. Ich schlucke etwas verwirrt.
Sie zeigt auf eine Gasmaske, die vor dem Bad in der Flurecke steht. „Meine Liebe“ ich spüre ihren deutlichen Sadismus, „die wirst du nun ganz brav während des Duschens aufsetzen.“
Meine Augen verengen sich zu kleinen Schlitzen. „Muss das sein, Herrin, es fällt mir so schwer …“
„Ich dulde keine Widerworte!“ Damit nimmt sie flugs die Maske und stülpt sie mir über. „Kleines Köpfchen, ich muss schon sagen“, kommentiert sie.
„Und als Krönung“, fährt sie fort, „wirst du ein klassisches Liedchen unter der Dusche singen, so wie es üblich ist.“
Ich bin wie versteinert.
„Los, los“, ermuntert sie mich und treibt mich mit einer langen Peitsche an. „Sollte ich nur Gestammel oder irgendwelchen undefinierbaren Mucks hören“, warnt sie mich gereizt „wirst du dich danach sehnen, dass deine Arschbacken besser trainiert wären.“ Dabei schwingt sie summend ihr gemeines Instrument.


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