Dirty Talk Stories

 Eliah Braska: Geile Luder in Action

  Eliah Braska: Geile Luder in Action 3,49 EUR
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Art.Nr.: 5350
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Hemmungsloser Sex in einem Zugabteil, eine Leibesvisitation, die aus den Fugen läuft und ein heftiger Dreier von drei nimmersatten Schnecken: Wo die Lust hinlangt, bleibt bald kein Loch mehr trocken.

Aber all das passiert nicht nur zum Spaß, denn in diesen drei Geschichten geht es um knallharte Drecksarbeit. Rattenscharf und mit vollem Körpereinsatz. Und um spaltentiefe Philosophie: Ganz egal, wie pervers du bist – es gibt immer einen, der abgewichster ist als du!

Wörter: 18.118, ca. 70 S.

Inhalt: Erotik, erotisches eBook, erotische Literatur, Kurzgeschichten, Arschritzen-Petting, Cunnilingus, drunken girls, Elektrostimulation, Entkleidung,  Erniedrigung, fesseln, Fixierung, fingern, Folterbank, Frauenfüße, Fußfetisch, Genitalsex, lecken, Leibesvisitation, Lustfolter, Nippelspiele, Reizstrom, Rektaluntersuchung, Schnallen, Sex & Crime, Oralsex, Vaginalabtastung, Verführung, Verhörzimmer, Wasserspiele, Zungenküsse, M/F, F/F, F/F/F

Leseprobe:

Die beiden Agentinnen waren böse Schlampen.
Dreckige und gemeine.
Und wie zwei solche liebten sie sich auch.
Die beiden Frauen lösten sich voneinander und sahen sich an. Ein strahlendes Funkeln sprühte aus Susannes Augen, mehr als nur Geilheit und Abenteuerlust.
Ja, Liebe.
Vielleicht war es das wirklich.
Heiraten würden sie sich niemals – es ging nichts über einen echten Kerl, mit einem ordentlichen Hammerkolben, der einem die Scheiße aus dem Hirn ficken konnte. Aber ihre triefenden, geilen Spalten heiß und innig gegeneinander reiben – das würden sie auf immer und ewig!
Sannes Gesicht mit seinen wunderschönen, grünen Augen war eingerahmt von ihren langen, blonden Haa-ren. Sie trug heute ein umwerfendes, enges schwarzes Kleid. Ihre nackten, durchtrainierten Beine steckten in mattschwarzen Gucci-Pumps. Die zehn Zentimeter ho-hen Absätze zogen ihre Waden stramm, dass es nur so krachte.
Es klackte laut auf dem Marmorboden des Aufzugs, als Susanne aus ihren Heels schlüpfte, während sie sich weiter verträumt in die Augen sahen. Dann bückte sie sich nach ihren Schuhen und lief hinaus.
Den teuren Sekt in der einen, die Luxuspumps und Carolines Jackettzipfel in der anderen Hand.
„Ich bin so geil auf dich, du Dreckschwein, dass ich dich hier im Flur gleich auf dem Teppich ficken würde“, grölte Susanne und merkte kaum, wie sehr sie sich in der Lautstärke vertat. Das Geradeauslaufen war heu-te nicht mehr ihre Stärke, als sie auf das Zimmer mit der Nummer 612 zuging. Die Pumps fielen zu Boden, als sie in ihrer Handtasche nach der Karte wühlte und die Tür entriegelte. Dann krallte sie sich ihre Schuhe und ver-schwand im Zimmer. Caroline glotzte ihr auf den hei-ßen Arsch, während sie ihr nachging und die Tür zu-schlug.
Sie ergriff Susannes Schulter, wirbelte sie herum und küsste sie wieder.
Sanne umarmte sie dabei. Dann zog sie von hinten an ihren Haaren, sodass Caroline ihren Kopf in den Nacken legte und sich von ihren Lippen entfernte.
„Schhhhhh, meine Süße“, lispelte sie ganz leise und leckte ihr übers gestreckte Kinn.
Einer ihrer Pumps fiel zu Boden. Den anderen füllte Sanne mit dem Sekt.
„Das liebst du doch, meine Große“, flüsterte sie und ließ ihre Freundin den Sekt aus der Ferse nippen.
Caroline roch das Leder, vermengt mit dem betörenden Duft ihrer Haut und der edlen Süße des Prosecco, als sie die prickelnde Pfütze in sich aufsog.
Ihr Herzschlag nahm rasend zu. Wie immer, wenn ihre Freundin sie mit den intimen Aromen ihres wunderschönen Körpers kitzelte. Und davon besaß sie von den Haar- bis zu den Zehenspitzen eine ganze Menge.
Caroline trank und genoss, als sie plötzlich ein Geräusch aus dem Schlafzimmer hörte. Leise. Susanne hätte es auch hören müssen. Aber sie stand nur da, ließ ihren leergetrunkenen, alkoholisierten Heel auf den Boden fallen und bedachte ihre Freundin mit einem sinnlichen Blick. Benebelt, durch Sekt und lüsterne Gier.
„Ich habe eine Überraschung für dich“, sagte sie. „Geh schon mal ins Schlafzimmer und mach dich komplett nackt! Ich habe da etwas für dich. Ich schwöre dir, ich werd es dir besorgen!“
 


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