Dirty Talk Stories

 Ferdinand von Stade: Vollmondvögeln

  Ferdinand von Stade: Vollmondvögeln 3,49 EUR
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Art.Nr.: 5132
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Sechs erotische Kurzgeschichten im unnachahmlich humorvollen Ton des Ferdinand von Stade!

  • Die geraubte Ehre der Contessa Beatrice: Eine holde Jungfrau fällt in die Hände gemeiner Räuber - sie wird nicht unschuldig zu ihrem Verlobten zurückkehren...  
  • Die Kraft des glühenden Nordlichts: 6 Monate im ewigen Eis! Ein junger Wissenschaftler leidet extrem unter der erzwungenen sexuellen Enthaltsamkeit. Nur ein russisches Mannweib teilt mit ihm die Einsamkeit. Und sie ist wohl kaum die Richtige, ihm zu helfen, oder??? 
  • Strohwitwer: Mannis Freundin ist ein paar Tage nicht da, und schon sieht sich der Ärmste überall, stets und ständig weiblichen Verlockungen ausgesetzt. Wird er widerstehen können?
  • Der heißeste Tag in Stade II: Eine Hitzewelle plagt das Land - und auch im örtlichen Kraftwerk leidet ein Ingenieur. Und die zwei asiatischen Austauschtechnikerinnen, die mit ihren Reizen in knappen Kleidern nicht geizen, tragen nicht unbedingt zum Sinken seiner Körpertemperatur bei...   
  • Nachtschicht: Die Benutzung des Büro-Kopierers in den späten Abendstunden führt regelmäßig zur Krankmeldung unter der weiblichen Belegschaft. Was nimmt die Damen dermaßen mit? Dem wird die Personalchefin persönlich auf den Grund gehen! Oder wird eher ihr jemand auf den Grund gehen?
  • Vollmondvögel: Humorvolle Betrachtungen zum menschlichen Balztanz...

 

Wörter: 18.498, 60 S.

Inhalt: Sex M/F, MM/F, Voyeurismus, Erotik, Kurzgeschichten, erotische Literatur, erotische Geschichten, Menage a trois, Entführung, Verführung

 

Leseprobe:

Das Holz der Kutsche knarrte unter der Gewalt der schnellen Reise. Der Fahrtwind wirbelte das heute morgen ordentlich hochgesteckte brünette Lockenhaar durcheinander.
"Hoh", rief der Kutscher seinen Pferden zu. "Hoh!", und riss an den Zügeln. Im letzten Augenblick brachte er mit aller Kraft das Gefährt zum Stehen. Jungfer Beatrice konnte sich nicht mehr in ihrem Sitz halten. Das abrupte Bremsen ließ sie vom Sitz auf den Boden plumpsen, während ihre bestiefelten Beine auf dem gegenüberliegenden Sitz rutschten. Mit dem letzten Schlag, unter dem die Kutsche erzitterte, als die Pferde vor dem Baumstamm scheuten, der quer über dem Weg lag, hüpfte sie mit dem Po den Beinen hinterher und das Kleid bedeckte ihr Gesicht. Von Panik ergriffen schrie Beatrice schrill auf. Dann fiel sie in Ohnmacht.
"Wat’n dat?", fragte ein bärtiges ungewaschenes Gesicht, das durch die Kutschentür hereinblickte.
"N’Blasenwärmer", sagte ein anderes, welches an der anderen hereinschaute.
"So’n Quatsch, sowas gib’s doch nich."
Vorsichtig griff der erste Räuber mit seinen Pranken nach dem Stoff der Spitzenunterwäsche, die über die halben Oberschenkel reichte und rieb ihn zwischen seinen Fingern.
"Bestimmt Seide oder so’n Zeuch", sagte er.
"Dann ist das ja ’ne piekfeine Contessa oder so."
"Ob die genau sowas drunter hat, wie’n normales Weibsstück?"
"Glob ich nich", sagte der Zweite und öffnete vorsichtig die Schleife eines Bandes, welches oben in der Unterhose eingenäht war.
"Zeich her, zeich her", drängte der Erste.
Mit seinen schwarzen Finger, dessen Fingernägel genausogut als Krallen durchgehen konnten, zog er den feinen Stoff nach unten. Ein Bauchnabel wurde sichtbar. Die Augen der zwei Räuber wurden größer, ihr Atem beschleunigte sich. Schon zeigte sich dichtes dunkles Schamhaar.
"Weg mit euch, ihr Mädchenschänder", rief eine Stimme aus dem Hintergrund. Sie donnerte befehlsgewohnt. Der erste Räuber wurde am Arm gepackt und nach hinten geschleudert. Der zweite riss schlagartig seine Finger aus der Gefahrenzone.
"Wir haben einen Auftrag zu erfüllen und sind hier nicht im Bordell."
Mit ungeschickten Fingern versuchte der vermeintliche Retter die Verschnürung wieder zuzuknoten. In diesem Moment erwachte die Jungfer. Ein spitzer Schrei folgte. In Panik befreite sie sich vom Rock über ihrem Gesicht und schob diesen zwischen die Beine. Gleichzeitig versuchte sie sich wieder auf die Sitzbank hochzudrücken. Immer wieder rutschte sie dabei ab.
Der Räuberhauptmann schaute diesem hilflosen Gezappel belustigt eine Weile zu. Dann packte er das Mädchen unerwartet derb am Arm und zog es aus der Kutsche. Ungeschickt stolperte sie die Trittstufen hinunter. Vom starken Arm des Mannes gehalten, der dadurch verhinderte, dass sie zu Boden fiel. Hilfesuchend wollte sie sich an ihm hochziehen, doch plötzlich bekam sie einen Sack über den Kopf gestülpt.
Es musste ein kleiner Mehlsack sein, denn sofort bekam sie einen Hustenreiz. Reflexartig wollte die Jungfer gerade die Hände vor das Gesicht nehmen, da packte diese jemand und fesselte sie. Gleich darauf wurde sie wie ein Stück Vieh weggezogen.
Sie wusste nicht, wo sie war, hatte panische Angst und fiel immer wieder zu Boden. Dafür erntete sie Spott und dreckiges Lachen. Manchmal sogar einen Schlag mit der Reitpeitsche auf ihren Rock. Der war glücklicherweise so weit, dass es nicht wehtat. Aber das Gefühl der Hilflosigkeit, des Ausgesetztseins und der ständig drohenden Gewalt ließ Beatrice zittern. Endlos schien dieser Marsch. Die Räuber drohten währenddessen, immer fantasievollere sexuelle Abarten an ihrem jugendlichen Körper zu begehen. Die Entführte konnte vor Angst nicht einmal mehr schreien. Sie wäre erstarrt, wenn sie nicht ständig weitergetrieben worden wäre. Es ging für sie um das reine Überleben. Doch sie erwartete bald Schlimmeres, das einem jungen Mädchen passieren konnte, als der Tod.
Plötzlich ergriff jemand ihre Hände und hängte die Fessel, die ihre Handgelenke zusammenband, in einen Haken, der an einem Ast über ihr befestigt war. Wie Schlachtvieh hing sie nun im Räuberlager. Mit den Stiefeln konnte Beatrice zwar auf dem Boden stehen, aber ihr Leib war auf das Äußerste gestreckt.
Nun spürte sie das, wovor sie sich die ganze Zeit gefürchtet hatte: Irgendjemand schnitt vorne in die Schnürung ihres Kleides. Langsam zog er das Messer mit scharfer Klinge nach oben. Schnur um Schnur riss. Mit jedem Mal sprang das Dekolleté etwas weiter auf. Schnitt um Schnitt. Bis schließlich die Spitze der Waffe unter ihrem Kinn durch das leichte Sackleinen in ihren Hals piekte.
Gierig betrachtete der Räuberhauptmann die prallen Brüste, die, der Einschnürung entkommen, nun weiblich-wollüstig ihre Rundungen präsentierten. Der Angstschweiß, der zwischen diesen hinunterrann, zeigte dem Mann, dass die Frau genau in dem Zustand war, in dem er seine Opfer liebte. Lächelnd steckte er sein Messer wieder ein. Aber für Beatrice gab es keine Pause. Denn ihr Kleid wurde rechts und links an den Schultern gepackt und brutal heruntergerissen.
In Panik schrie sie gellend auf.
Sämtliche, das Kleid gerade noch haltende, Nähte rissen dabei. Die Verlobte Vincente de Modenas zitterte am ganzen Leib, als sie nur noch mit einem leichten weißen Spitzenhemdchen und einer knielangen Unterhose in einer demütigenden Haltung mehr hing als stand.
Mit gierigen Blicken hatte sich mittlerweile die Räuberbande um ihren Hauptmann versammelt, um das Schauspiel mitzuerleben. Sabbernd johlten sie, als das Kleid fiel. In dem Moment aber, da ihr Boss wieder das scharfe Messer zog und es zwischen die Unterhose und ihren Bauch steckte, wurde es schlagartig still. Außer dem Knistern des Lagerfeuers war nur noch der unter der Klinge entzweireißende Stoff zu hören. Langsam, von oben nach unten führte der Räuberhauptmann seine Schneide. Das erste Licht der flackernden Flammen erreichten den hektisch pulsierenden Bauchnabel, der im Schweiß glänzte. Weiter ging der Schnitt.
Schließlich erreichte der kalte Stahl die Scham. Drängte mit der stumpfen Seite der Schneide zwischen die Hügel ihrer Weiblichkeit. In diesem Moment wimmerte Jungfer Beatrice los. Stoßweise. Im Rhythmus ihres Angstpulses.
Doch hier machte der Räuberhauptmann keineswegs halt. Er schob das Messer die Vagina entlang, zwischen ihre zuckenden Schenkel. Der dünne Stoff der Unterhose riss weiter, als sich die Spitze der Waffe ihren Weg zwischen die tropfnassen Pobacken suchte. Dann ließ der Räuber sein Messer los. Mit einem Ruck riss er das Höschen vom Körper. Seine Bande johlte.
Ihnen bot sich ein Anblick, den sie nicht alle Tage sahen. Der nackte Unterleib einer Aristokratin mit einem Messer tief in ihrem Schritt. Beatrice hatte nicht mehr die Körperbeherrschung, irgendwelche Muskeln zu entspannen, damit der Stahl aus ihren Pobacken rutschte.
Sie schämte sich zudem abgrundtief. Ihr Schamhaar klebte auf ihrem schweißnassen Venushügel.
"Fick die Freifrau!", rief jemand aus der Räuberbande. Doch der Hauptmann ließ von seiner beinahe rituellen Zelebration nicht ab. Er stellte sich hinter Beatrice. Erregt musste er feststellen, dass die Spitze seines Messers zwischen ihren wohlgerundeten Pobacken hervorstand.
Er konnte nicht anders und berührte die Jungfer mit seinen Fingerspitzen am Po. In seinen Lenden pochte es, als er mit kleinen Kreisbewegungen ihren Schweiß verteilte. Beatrice begann durch leichte Bewegungen ihrer Hüfte mit dem Versuch, sich wegzudrehen. Es gelang ihr nicht. Sie war zu sehr am Schweinehaken gestreckt, und ihre Stiefel hielten sie fest auf dem Boden.
Der Hauptmann lachte über den Versuch. Aber das Winden des Pos ließ sein Blut noch mehr pulsieren. Am liebsten wollte er sofort das Messer herausreißen und etwas anderes hineinstecken. Seine Männer würden jeden Stoß anfeuern. Wenn er mit diesem jugendlichen und unberührtem Körper fertig wäre, würde aus allen Körperöffnungen sein Saft triefen. Unwillkürlich fasste er sich bei diesem heißen Gedanken zwischen seine Schenkel. Bereit war er, zum sofortigen Vollzug.
 


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