Dirty Talk Stories

 Ferdinand von Stade: Venusschlund

  Ferdinand von Stade: Venusschlund 2,49 EUR
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Art.Nr.: 5156
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Zwei erotische Kurzgeschichten

  • Feldforschung: Venusschlund - Ein Reporter stürzt sich mit Feuereifer und unter Aufbietung all seiner Manneskraft in die kräftezehrende Recherche über das Preis-Leistungs-Verhältnis im Rotlichtmilieu. Begleiten Sie ihn auf seinen praktischen Studien...
  • Calypso-Crime - In einer lauen Sommernacht überrascht und überwältigt ein Paar ein Einbrecherduo. Nun zeigt sich, was sich mit dem gut ausgestatteten Verbrecher und seiner appetitlichen Komplizin so alles anstellen läßt, um sich für den Schrecken zu entschädigen...

Wörter: 8.966, 33 S.

Inhalt: Sex M/F, oral, erotische Geschichten, erotische Literatur, Kurzgeschichten, Verführung

Leseprobe:

Früher Abend, Rupert wurde von einer „Praktikantin“ in kurzer Bedienschürze und Häubchen, sonst nichts, in einen Raum geführt. In der Mitte stand ein riesiges Bett im Tigerlook. Ansonsten gab es noch einige stilisierte Bäume, die vor allem gegen die Wände drapiert waren und viele Teppiche.
Der Reporter, bereits nackt, blickte sich suchend um. Wo war er nur? Dieser Raum erinnerte an eine Mischung aus Raubtierkäfig und Schlafzimmer. Doch er war allein darin. Er inspizierte das Bett, nicht zu weich und nicht zu hart. Untersuchte das baumartige Geäst, welches fest in Wand und Boden verankert war. Und plötzlich war es direkt vor ihm. Keine Handbreit entfernt. Zwei katzenartige gefährlich aussehende scharfe Augen. Sie beobachteten jede seiner Bewegungen. Rupert musste mehr als einmal hinsehen, um zu erkennen, was da vor ihm katzengleich im Baum lag. Zwar keine Tigerin, aber so etwas Ähnliches. Eine Frau mit einem Bodypainting, welches aus ihr ein Raubtier machte. Rot-braun-gelbes Fell, blaue Streifen quer über den Leib, Schnurrhaare und sogar zwei Stoffohren im goldenen Lockenhaar. Sie verschwand regelrecht im Hintergrund. Die Augen glühten.
War die menschliche Tigerin nackt? Das konnte der Reporter unmöglich feststellen, so raffinierte unterstrich und verdeckten die Zeichnungen den Körperbau. Das war seine Kandidatin?
Doch, sie war nackt. Zumindest glaubte Rupert, dies im Brustbereich zu erkennen. An einer Stelle, wo sie mit dem Körper lang auf dem starken Ast auflag, quoll ein reizvolles weibliches Attribut hervor.
Der Reporter nahm seinen Mut zusammen und streckte seine Hand nach dem unbekannten Wesen aus. Berührte das wilde Haar, die blaue Schulter, die braungesprenkelten Rückenpartien, bis zur hängenden gelbroten Brust. Die Katze fauchte, schlug ihm mit der Pranke, oder war es nur ihre Hand, auf die seine. Mehr aus Überraschung, denn aus Schmerz zog Rupert die Hand zurück.
Elegant und mit Unterstützung ihrer langen Schenkel sprang die Wildkatze aus dem Geäst und schnellte zum Bett. Dort räkelte und streckte sie sich. Dehnte katzenhaft das Rückgrat durch. Drückte schließlich auf den Unterschenkeln hockend das Gesäß nach oben. Rupert zugewandt. Die Arme streckte sie lang nach vorne, sodass der Rücken einen reizvollen Abhang bildete. Der Kopf bog sich zur Seite, lockte Rupert mit lüsterner Zunge. Das Wesen spreizte die aufrecht knienden Oberschenkel, damit die rote Scham augenfällig zur Geltung kam.
Ruperts Penis wuchs. Die Katze wollte also den Fick im Doggystyle. Kann sie haben, dachte er sich und rieb sein Geschlecht beim Anblick dieser Exotin. Er setzte das beste Stück oben in der Pofalte an. Ließ es von dort nach unten durchstreichen, um vor der Muschi anzusetzen. Ein kräftiger Stoß und das Vieh könnte nach Herzenslust jaulen.
 


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