Dirty Talk Stories

 Ferdinand von Stade: Unterwürfige Frauen

  Ferdinand von Stade: Unterwürfige Frauen 5,49 EUR
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Art.Nr.: 5371
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Sammelband - 2 erotische Geschichten in einem Band: "Bück dich, Chefin!", "Mörder im Nachtzug"

Personalchefin Fürstenberg stürzt sich in die Gosse, um sich von einer drückenden Schuld zu befreien. Als die, mit der man alles machen kann, wird sie herumgestoßen, vorgeführt, begrabscht und dient als Putzluder bei alternden Pärchen als Turbo. Bis sie am Ende unter Rocker und in die Fänge der Polizei gerät. Da taucht jemand auf, der sie nicht nur vögeln will.

Nicht viel besser geht es der Zugbegleiterin, die im neuen ‚all-inclusive‘-Waggon Dienst tut, ohne über die Vorzüge des neuen Angebots eingewiesen worden zu sein. Das fordert ihr alles ab. Aber es kommt noch schlimmer. Ein gesuchter Mörder ist im Zug. Nachdem er die Kleine wie sonst die Bürschlein im Knast hergejubelt hat, will er sie, um nicht verraten zu werden, einfach aus dem Fenster werfen. Die Zugbegleiterin leistet zwar artig ihren Dienst bis zur Erschöpfung, ist aber eigentlich ziemlich ausgeschlafen.

Dieser Sammelband aus dem Stade-Werk beinhaltet zwei Stories. Die Protagonisten werden vorgeführt, ausgenutzt und gedemütigt. Es werden Grenzen überschritten. Unterwerfung, ohne sich selbst aufzugeben. Geht das?

Wörter: 48.200, ca. 184 S.

Inhalt: Sex M/F, Demütigung, Unterwerfung, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Literatur, Sex Geschichten, Kurzgeschichten

Leseprobe:

„Fahrkarten vorzeigen!“
Erschrocken zuckte der Fahrgast im blauen Bademantel und modisch rasiertem Schädel, herum. Das Kleidungsstück nur nachlässig geschnürt, trat er aus der Waschnische, die in dem luxuriösen Schlafwagen eingepasst war. Gegenüber waren an der einen Wand Stockbetten, an der anderen weich überzogene Fahrgastsitze montiert. Zwischen diesen und der Abteiltür verbarg sich hinter einer Schiebetür Dusche, Toilette und Handwaschbecken.
„Fahrkarte?“, fragte der Reisende verdutzt zurück.
„Bitte“, entgegnete ihm die Schaffnerin höflich. „Sie sind doch in Hamburg zugestiegen?“ Um ihre Autorität zu unterstreichen, korrigierte sie den Sitz ihrer knallroten Schirmmütze. In ihrer dunkelblauen Uniform mit Jacke, knielangem Rock, hellblauer Bluse und rotem Halstuch stand sie in der Abteiltür und hielt ihren Fahrkartenknipser hoch.
„Fahrkarte? Machen Sie Witze?“, empörte sich der Mann. „Ich habe das travel-me-and-more-Paket.“ Er wartete einen Moment und hoffte auf eine Reaktion, die aber nicht kam. „And-more! Sie wissen doch, was das heißt?“
Die Schaffnerin druckste herum und begann zu stottern. „Ich ... ich bin noch recht neu hier. Ich kenne nur 1. Klasse, 2. Klasse und Bahncard.“
Der Fahrgast zog ein buntes Ticket aus der Bademanteltasche. Dabei öffnete sich die lockere Verschnürung und ließ seine Männlichkeit erscheinen. Ganz gleichgültig erschien ihm die Uniformierte nicht. Die übersah ihn verkrampft und bemühte sich, den Aufdruck auf der Fahrkarte zu lesen. Sie hüstelte, dann las sie weiter.
„Sie haben also travel-me-and-more gebucht“, fasste sie überflüssigerweise zusammen und versuchte, das Ticket umständlich mit der Entwerterzange zu behandeln.
„Mir scheint, werte Frau Schaffnerin, Sie wissen nicht, was das heißt“, sah sie der Reisende scharf an.
Sie hüstelte und schüttelte schnell mit dem Kopf.
„travel-me-and-more im Schlafwagenabteil heißt alles inklusive.“
Die Augen der Frau wurden immer größer. Ein blondes Strähnchen entfloh der strengen Schirmmütze und tanzte über die spitze Nase, die einen Hauch zu lang geraten war.
„Alles?“ Ihr blieb das Wort fast im Hals stecken.
„Alles.“
„Auch ...?“ Sie rang sichtlich nach Atem.
„Auch die besondere Betreuung durch die Zugbegleiterin. Was meinen Sie, warum ich so viel für die Fahrt hier gelöhnt habe. Wegen der schönen Aussicht?“ Er sah die Schaffnerin verständnislos an. „Jetzt machst du brav die Tür zu, es zieht nämlich. Und mein kleiner Freund darf keinen Schnupfen kriegen.“ Herausfordernd blickte er an sich nach unten. Der sogenannte Freund zeigte deutlich auf die dunkelblaue Uniform. Die Schaffnerin biss sich auf die Lippen und riss die Augen ängstlich auf. Dass der Fahrgast auf das abwertende ‚du‘ gekommen war, war ihr gar nicht aufgefallen. Sie fühlte sich ohnehin nicht mehr als respektable Zugbegleiterin.
Nachdem sie nicht reagierte, schob der Mann selbst die Abteiltür zu und verschloss den Riegel. Die Schaffnerin hingegen drängte er auf einen Sitzplatz. Artig ließ sie sich in das Reisepolster schupsen. Schnell korrigierte sie dabei den Sitz ihres Rockes und wieder den der Schildmütze.
Der Mann stellte sich breitbeinig neben sie und blickte sie lange von oben herab an, als sie gerade die nächtlichen Vororte von Hamburg passierten. Die Schaffnerin bemühte sich angestrengt, nicht auf den strammer werdenden Penis zu blicken, was ihr schwer fiel, denn dieser befand sich kaum mehr als eine Handbreit vor ihrer rechten Wange.
„Du glaubst wohl, ich will dich jetzt ficken. Glaubst du das?“ Provozierend und aggressiv klang seine Stimme.
 


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