Dirty Talk Stories

 Ferdinand von Stade: Unterwerfung des Harems

  Ferdinand von Stade: Unterwerfung des Harems 3,99 EUR
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„Strecke deinen Leib und gehorche“, raunte Martin ihr zu. „Sonst befehle ich den Stallknechten, dir Reitstunden zu geben. Wie viele gibt es davon noch im Gestüt des Palastes?“
Ihre Stimme drohte zu versagen. „Ich glaube hundertsechsundzwanzig.“

Der neue Sultan macht gleich zu anfangs das einzig Richtige: Er demütigt die stolze Hauptdame des Harems. Doch die lässt sich dadurch nicht lange beeindrucken. Zu jedem der treuen Freunde des neuen Herrschers führt sie eine lebenslustige Gespielin, die Männer abzulenken und einzulullen.

Lässt sich eine orientalische Stute wirklich nur mit der Peitsche zu Höchstleistungen anspornen?

Wörter: 22.818, 87 S.

Inhalt: Sex M/F, M/M, oral, anal, erotische Literatur, erotische Geschichte, erotisches eBook, Sexgeschichten

Leseprobe:

Ihre Ohrfeige landete heftig in seinem Gesicht. Martin war von der unerwarteten Gegenwehr erschrocken, einen Moment, nachdem er mit einem Wink alle Gäste und Bedienstete aus dem Prunksaal des Palastes hinauskomplimentiert hatte.
Salome schnaubte vor Wut. „Ich bin Hauptfrau und herrsche über Suleimans Harem mit seinen hunderten Gemahlinnen, Spielgefährtinnen oder Geschenken. Dazu noch mal eine solche Zahl an Bediensteten. Und du wagst es, mich vor den Chalaniden-Wächtern und allen hier im Saal bloßzustellen?“
Eine aparte Schmollfalte bildete sich in dem verbissenen Gesicht. Martin fühlte sich eher belustigt, als zurechtgewiesen.
„Mach dich bloß nicht über mich lustig!“ Sofort flog die nächste Hand.
Er fing sie ab. „Liebste Salome, das war keine Bloßstellung, sondern meine Verehrung vor dir.“
Sie wollte ihren Arm losreißen, aber er hielt sie unerbittlich fest und betrachtete ihre weiblichen Attribute. „Ein Leib, der mit einem konkurrieren kann, der nur halb so alt ist wie deiner.“ Seine andere Hand strich ihr zärtlich über die Wange, den Hals, den wogenden Busen entlang.
„Ich bin keine Stute, die man vorführt. Du kennst unsere Sitten und Gebräuche nicht. Eine Frau bleibt verhüllt. Nur die Hausherrin darf ihr Gesicht zeigen.“
Er kniff ihr derb in eine Brustwarze und drehte sie. „Wiiiieeeehhhhh!“
„Als wichtigste Frau im Harem hast du deinen Herrn zu unterstützen. Die Gastfreundschaft gebietet, im Notfall das letzte Hemd seinen Mitstreitern, die sich in der Schlacht als Freunde erwiesen haben, anzubieten.“
„Ich bin kein Hemd.“ Trotzig schnaubte sie wie ein wütendes Ross.
Martin gefiel diese Leidenschaft. Eine echte Orientalin eben. Rassig in ihrer Wut und sicher auch im Spiel der Liebe.
Er kniff in den anderen Nippel. Salome schrie heulte laut auf. „Was immer war, ist vorbei. Nach den Gesetzen des Landes und dem Willen Suleimans bin ich der Herr über dieses Land, und du bist mein Eigentum, wie diese Kissen, auf denen wir gespeist haben. Hast du das endlich verstanden?“
Ihr Augenaufschlag ging ihm bis ins Herz. Demütig, ergeben, schüchtern. Als wollte die Frau, die ihm knapp bis zu den Schultern reichte, ausdrücken: Verzeih, ich bin nur klein und dumm. Lehre mich und befiel.
„Ja.“
„Wenn du deinen Herrn liebst, begrüßt du ihn jetzt.“ Martin flüsterte sanft.
Salome zögerte. In ihr kämpfte irgendetwas. Der Blick wanderte ziellos umher, hielt kurz auf Martins Augen, seinen Lippen. Schließlich bot sie ihm ihren Mund dar. Leicht geöffnet mit prallen weinroten Lippen. Sie schimmerten feucht.
Behutsam küsste Martin sie. Süß lockte, was ihn kurz vorher beschimpft hatte. Ihn verlangte, tiefer einzudringen, die Zunge zu spüren. Zärtlich strich er an ihr entlang und lockte sie in seinen Mund. Sie folgte nur zögerlich. Wollte sie ihn reizen? Martin musste an die andalusische Edelfrau denken, die er beim Einmarsch seiner Truppen in Granada im Ratssaal auf dem Schreibtisch nahm. Sie war eine ebensolche Wildkatze und schimpfte und spuckte, während er sich zwischen ihre Schenkel schob. Hasstiraden und wütende Flüche ergossen sich über ihn. Doch am Ende hallte ihr Orgasmus durch die Hallen. Sollte er Salome auch mit Gewalt zureiten?
Martin öffnete küssend seine Augen. Die Glutaugen der Frau ruhten auf ihm. Wer weiß, wie lange schon.
Seine Lippen lösten sich. Für einen Momente fühlte er den keuchenden Hauch ihres Atems darauf.
„Leg deine Hände auf deinen Po.“
Irritiert folgte Salome. Ihre Brüste schoben sich durch diese Haltung ein wenig nach vorne.
Die Macht ließ Geilheit in Martin aufsteigen. Wollte er sie mit Gewalt oder ihre Freiwilligkeit? Sie war Suleimans Hauptfrau und nicht irgendeine spanische Despotin, die gezüchtigt werden musste.
„Knie nieder, Salome, und beweise, dass du würdiger bist, mit mir das Bett zu teilen, als eine schmutzige französische Wanderhure.“

 


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