Dirty Talk Stories

 Ferdinand von Stade: Sei unkeusch!

  Ferdinand von Stade: Sei unkeusch! 3,49 EUR
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Art.Nr.: 5280
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Da findet ein Wanderer eine Nackte mit gespreizten Schenkeln und verrenkten Armen an das Rad einer Kutsche gefesselt. Das Seilende so verknotet, dass sich die Arme selbst erdrosselt, würde sie sich bewegen. Sie bittet inständig darum, genommen zu werden und anschließend freigelassen zu werden. Doch schnell wird klar: Sie ist eine Hexe und die Kutsche der Überrest eines Überfalls auf einen Inquisitor.

Der Mann stillt seine Lust an ihr und achtet dabei peinlich genau darauf, dass die Schlinge um ihren Hals schön eng ist. Doch Gipsy, die Zigeunerin, ist nicht nur schön, sondern auch klug. Schon bald macht sie sich mit ihrem Retter zum nächsten Nonnenkloster auf. In der Hand Papiere, die sie als Inquisitor und Novizin ausweisen. Sie wären gerade einem Überfall entronnen, behaupten sie. Denn Gipsy meint, die beste Lüge versteckt sich hinter einer Wahrheit.

Schon bald inspizieren sie die unzählige Nonnen, die mit dem Zölibat hadern. Einem Inquisitor wiederspricht man nicht! Das geht solange gut, bis der Echte erscheint.
 

Wörter: 13.183, 57 S.

Inhalt: Sex M/F, erotische Literatur, erotische Geschichte, erotisches eBook, Sexgeschichten

Leseprobe:

Zur Nachspeise schnappte sich Gipsy einen saftig-roten Apfel, bevor sie sich auf mich setzte. Während sie mich unten in ihre wilde Weiblichkeit einführte, biss sie oben kräftig in die Frucht. Meine zerrissenen Kleider hatte ich längst abgelegt und kaute an einem gebratenen Hühnerbein. Diese geheimnisvolle Frau besaß eine exotische dunkelbraune Haut. Wie die Sklavinnen, die ich mir in fernen Harems vorstellte.
„Wer bist du?“, fragte ich sinnierend.
„Gipsy.“ Dabei kreiste sie einmal herausfordernd mit dem Becken.
Ich stöhnte laut auf.  „Ich meine, warum haben dich die Räuber ans Rad gebunden?“
„Vielleicht um mir beim Entehren mehr Qual hinzuzufügen.“
„Haben sie dir denn mit ihren Ruten Gewalt angetan?“
„Nein.“ Wieder dieses Grinsen.
Gipsy rieb den Saft des Apfels auf ihre Nippel. Dann wollte sie sich vorbeugen, damit ich ihn ablecken konnte.
„Halt!“ Das erste Mal zog ich scharf am Seil, das noch immer um eine der Speichen führte und ihr als Schlinge um den Hals hing. Sofort riss ich sie auf diese Weise zurück. Die Schnur zog sich schnell um ihren Hals. Viel schneller als beabsichtigt. Nur ein dumpfer Laut war statt eines Schreis zu hören.
Sie versuchte sich nicht zu befreien, rang jedoch lautstark nach Atem.
Ein berauschendes Machtgefühl durchspülte meine Adern. Ich allein bestimmte, wie viel Luft sie bekam oder ob sie überhaupt atmen durfte. Mein Schwanz in ihr schwoll noch härter an. Dieser Leib war mir hilflos ausgeliefert. Ich bestimmte, ob er Schmerzen erdulden musste oder ob er sogar auf mir durch meinen Willen den Tod fand.
 


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