Dirty Talk Stories

 Ferdinand von Stade: Mit dem Arsch auf der Motorhaube

  Ferdinand von Stade: Mit dem Arsch auf der Motorhaube 2,99 EUR
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Art.Nr.: 5334
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PS-Paule ist solo. Das darf nicht sein. Wie soll er sich im Club ohne Tussi sehen lassen. Jung und blond soll sie sein, aber auch die CDs wechseln können. Er tourt durch die Dorfdiscos und trifft schließlich auf Clara. Für die Optik zu alt, aber der Härtetest auf der Motorhaube entscheidet.
Oder darf es die dreckigste Hure des Orients sein, die gedemütigte Ehefrau, die sich mal schnell in der Damentoilette an ihrem Mann rächt, die Mädchengang, die einem kleinen Dicken rabiat zu Leibe rückt?
Kurzgeschichten, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.

Wörter: 11.728, 55 S.

Inhalt: Sex M/F, erotische Geschichten, erotische Literatur, Kurzgeschichten, Verführung, Erotik

 

Leseprobe:

Offiziell entjungfert hat mich Sven, wenn man meine gelegentlichen bis häufigen Fingerspiele abends allein, bei Prosecco und Kerzenlicht, nicht mitrechnet. Mathematisch am häufigsten war der Handballtrainer unseres Vereins in mir. Statt seiner Zunge liebkoste mich leider nur mein Mittelfinger. Statt seines Gemächts der Delfindildo meiner Mutter. Er war der Einzige, der in die Umkleide durfte. Nicht nur ich bot ihm was. Aber ich war diejenige, die ihm ein Siegesküsschen für ein gewonnenes Spiel auf die Wange drückte; oben ohne. Was schrammten meine geschwollenen Nippel über sein verschwitztes Hemd!
Am liebsten wäre ich vor ihm niedergekniet und hätte den Mund weit geöffnet. Ganze zwei Monate geisterte mir diese Fantasie beim nächtlichen Lippenspiel meiner Fingerspitzen durch den Kopf. Ich war ja so reif für mein erstes Mal.
Doch da gab es nur Sven. Seit er mir eine Wodka-Cola ausgeben durfte, küsste er mich mit spitzen Lippen auf den Mund und griff mit gierigen Händen nach meinen Möpsen. Aber wie man eine Venusmuschel aufstemmt, davon hatte er wirklich keine Ahnung. Bis ich ihn eines Nachmittags splitterfasernackt zum Mathelernen orderte.
„Fick mich!“
Doch der starrte nur gebannt auf meine Muschi. Ein paar Minuten gab ich dem Angsthasen. Dabei massierte ich mir die Titten. Viel eleganter, als er es immer machte. Sein Schwanz wuchs. Das war durch die Jeans leicht zu erkennen. Aber seinen Hosenstall brachte er nicht auf und seinen Mund nicht zu. 
„Du hast noch nie?“, fragte ich erstaunt.
Er schüttelte den Kopf.
Da packte ich ihn am Gürtel und zog ihn zu mir her. Der Kerl langte mir sofort wieder an die Brüste, während ich ihm die Hose herunter zog. Seine Latte federte heraus. Sie war einsatzbereit. Mit dem Arsch wedelte ich die Matheunterlagen vom Schreibtisch und lehnte mich dagegen.
„Jetzt wird schön langsam ...“


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