Dirty Talk Stories

 Ferdinand von Stade: Lehrjahre eines Lüstlings

  Ferdinand von Stade: Lehrjahre eines Lüstlings 1,99 EUR
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Art.Nr.: 5157
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Zwei erotische Geschichten:

  • Die Lehrjahre eines Henkers mutieren zu den Lehrjahren eines Lüstlings: Magnus, des Scharfrichters Sohn, lernt als Handwerksbursche mit Witz und Verstand lieber das Leiber- denn das Schädelschlichten. Selbst das Geheimnis, wie über Nacht der Bauch einer Jungfrau hoch- und niederträchtig schwillt, löst er flugs im Vollmondschein. Doch die verrückte Nachricht, dass der Erdboden unter seinen Füßen rund sei, bereitet seiner Wanderschaft ein jähes Ende.
  • Erotik in Erröten: Ob Silikon oder Natur, ob echt oder schlecht - erotische Geschichten gibt es mit und ohne Inhalt. Heitere Glosse über eine literarische Entjungferung.

 

Wörter: 7.244, 26 S.

Inhalt: Sex M/F, oral, erotische Geschichten, erotische Literatur, Kurzgeschichten, Verführung

 

Leseprobe:

Magnus schlief und wärmte, wärmte und schlief. Der Strom der Fröstelnden wollte und wollte nicht abreißen. Bis eines Tages die Oberin zu ihm in die Kammer stieg. Nicht frierend, aber heiß. Fortgeschritten an Jahren, doch ohne Gewand.
„Komme zu mir, Magnus. Doch ich will dich nicht empfangen. Lehre mich, was ich nicht weiß, doch dringe nicht in mich ein.“
Magnus lächelte die gereifte Frau mit den ungepflückten Früchten süß an. Seine Augen funkelten im Mondlicht. Zärtlich strich er über ihr kurzes Haar, die Wange hinunter, besuchte die feuchten Lippen. Vom Hals hinab über die nobel weißen Brüste, deren Gipfel rot angeschwollen waren, ließ die Oberin heftig und tief atmen. Dies reizte Magnus dazu, den Hof jener Gipfel mit immer enger werdenden Kreisen zu reizen. Doch die Reise war noch nicht zu Ende. Über Bauch und die zarten Innenseiten der Schenkel strichen die Finger des Gastes, wie eine im Wind treibende Daunenfeder zu einem Ziel.
Die Dame von Adel starrte mit weit aufgerissenen Augen in den Wonnemond, der in die Klosterzelle schien. Nur der unregelmäßig werdende Atem zeugte davon, dass sich in dem Leib eine Spannung aufbaute. Die Schenkel zitterten, getrauten sich jedoch nicht, sich zu spreizen. Die Lippen zuckten, ängstigten sich aber zu küssen. Die Brüste bebten und schwollen zu einladender Pracht.
Magnus blickte vergnügt in die Augen der Schwester Oberin. In ihnen brannte das Feuer, zudem sich der Leib nicht getraute. Mit der rechten Hand schwebte sie, wie eine strenge Bewacherin, über der zärtlichen Hand des Magnus. Als rechne sie jeden Moment damit, dass dessen Finger eindringen würden. Dies zu verhindern oder tiefer zu stoßen – sie wusste es wohl, ihr Leib nicht.
Die andere Hand der adligen Äbtissin versuchte, den Mond zu greifen. Öffnete und schloss sich, wie unter dem Zwang selbst etwas packen zu wollen und zu umschließen.
Immer enger kreiste der zärtliche Finger des männlichen Gastes. Immer näher jener Stelle, die sie liebte und hasste.
Die Oberin presste die Lippen zusammen, stieß die Luft hektisch aus der Nase, um sie gleich daraufhin wieder kurzatmig einzusaugen. Ihre Zunge presste sich durch die verschlossenen Lippen. Ein und aus, ein und aus. Als wolle sie diese sinnliche Bewegung zumindest oben spüren.
AAhngg!
Gleich einem verschluckten Brunstschrei entfuhr dem Klosteroberhaupt ein Laut der Lust. Grinsend war Magnus ihre feuchte Schlucht der Länge nach hindurch gewandert. Das war zuviel für die zölibatär lebende Frau. Die schützende Rechte packte blitzschnell Magnus‘ Spielhand und presste sie, gleich einem Schutzwall, gegen ihre wollüstige Lippenschlucht. Öffnete dabei kurz die Schenkel und schloss sie wieder. Die Hand war gefangen und gezwungen, das abzudecken, in das jedermann einzudringen gelüstete.
Ihre eigene Hand noch einmal darüber, bäumte die Oberin ihr Becken auf, drehte und bog es Richtung Mond, den ihre weiten Augen noch immer anstarrten. Wie irre fickte ihre Zunge die gestreng gepressten Lippen.
Magnus achtete darauf, dass seine schützende Hand keinen Moment still lag. Minimal bewegte er die darunter liegenden Untiefen, bis zu Rosette mit seinem Mittelfinger. Fest pressten die Schenkel, zitternd schwebte der Po in der verkrampften Brücke.
Der Oberin Atem stockte. Lange hielt sie die Luft in ihren Lungen. Prustete sie wieder durch die Nüstern, ließ ihren Po hinabfallen. Magnus konnte im silbernen Licht erkennen, wie sich die Augen der Zu-Wärmenden verdrehten. Er wusste, die Wärme würde jetzt zu vulkanischer Hitze lodern. Doch zuvor geschah noch etwas Merkwürdiges:
Der Oberin linke Hand ergriff ihre Brust, ließ den prallen Nippel zwischen zwei Fingern hervorlugen und hielt sie ihrem Wohltäter hin. Gleich einem Säugling bot sie ihm Labsal. Wie hätte sie es anders wissen sollen?
Magnus ließ sich nicht lange bitten und sog den Nippel zwischen die Lippen, begrüßte ihn mit seiner Zungenspitze und schob ihn mit derselben wieder hinaus. Blies ihn sanft an, sog ihn wieder ein, umkreiste liebkosend mit der Zunge – das war zuviel für die gestrenge Oberin. Ihre verdrehten Augäpfel verschwanden zuckend unter den Lidern. Ihre Hüfte pumpte kräftig einem imaginären Eindringling entgegen, während ihre Linke ekstatisch in Magnus‘ Haare wühlte. Lautlos schrie die Oberin ihre Geilheit in den Mond. Fasziniert beobachtete Magnus die beinahe unwirklich erscheinende Szenerie.
 


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