Dirty Talk Stories

 Ferdinand von Stade: Lady Maskulina

  Ferdinand von Stade: Lady Maskulina 2,49 EUR
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Art.Nr.: 5158
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Zwei erotische Geschichten:

  • Lady Maskulina - die Variantenreichste unter den Professionellen. Selbst die sachliche Journalistin interessiert am Ende nur eines: Wie fühlt sich die seltsame Lady wirklich  an.
  • Mörder im Nachtzug: Egentlich ist der Dienst der Schaffnerin im All-Inclusive-Waggon schon ungewöhnlich genug. Doch dann betritt sie das Abteil eines gesuchten Mörders. Aus dem Fenster werfen kann ick die Kleene später ooch noch, sagt sich der bärenstarke Mann und spielt erst einmal mit ihr das alte Knastspiel: Ich bin der Stärkere.

Wörter: 11.037, 37 S.

Inhalt: Sex M/F, MM/F, oral, anal, Sex in der Öffentlichkeit, erotische Geschichten, erotische Literatur, Kurzgeschichten, Verführung, Handjob, Blowjob

 

Leseprobe:

„Fahrkarten vorzeigen!“
Erschrocken zuckte der Fahrgast im blauen Bademantel und modisch rasiertem Schädel, herum. Das Kleidungsstück nur nachlässig geschnürt, trat er aus der Waschnische, die in dem luxuriösen Schlafwagen eingepasst war. Gegenüber waren an der einen Wand Stockbetten, an der anderen weich überzogene Fahrgastsitze montiert. Zwischen diesen und der Abteiltür verbarg sich hinter einer Schiebetür Dusche, Toilette und Handwaschbecken.
„Fahrkarte?“, fragte der Reisende verdutzt zurück.
„Bitte“, entgegnete ihm die Schaffnerin höflich. „Sie sind doch in Hamburg zugestiegen?“ Um ihre Autorität zu unterstreichen, korrigierte sie den Sitz ihrer knallroten Schirmmütze. In ihrer dunkelblauen Uniform mit Jacke, knielangem Rock, hellblauer Bluse und rotem Halstuch stand sie in der Abteiltür und hielt ihren Fahrkartenknipser hoch.
„Fahrkarte? Machen Sie Witze?“, empörte sich der Mann. „Ich habe das travel-me-and-more-Paket.“ Er wartete einen Moment und hoffte auf eine Reaktion, die aber nicht kam. „And-more! Sie wissen doch, was das heißt?“
Die Schaffnerin druckste herum und begann zu stottern. „Ich ... ich bin noch recht neu hier. Ich kenne nur 1. Klasse, 2. Klasse und Bahncard.“
Der Fahrgast zog ein buntes Ticket aus der Bademanteltasche. Dabei öffnete sich die lockere Verschnürung und ließ seine Männlichkeit erscheinen. Ganz gleichgültig erschien ihm die Uniformierte nicht. Die übersah ihn verkrampft und bemühte sich, den Aufdruck auf der Fahrkarte zu lesen. Sie hüstelte, dann las sie weiter.
„Sie haben also travel-me-and-more gebucht“, fasste sie überflüssigerweise zusammen und versuchte, das Ticket umständlich mit der Entwerterzange zu behandeln.
„Mir scheint, werte Frau Schaffnerin, Sie wissen nicht, was das heißt“, sah sie der Reisende scharf an.
Sie hüstelte und schüttelte schnell mit dem Kopf.
„travel-me-and-more im Schlafwagenabteil heißt alles inklusive.“
Die Augen der Frau wurden immer größer. Ein blondes Strähnchen entfloh der strengen Schirmmütze und tanzte über die spitze Nase, die einen Hauch zu lang geraten war.
„Alles?“ Ihr blieb das Wort fast im Hals stecken.
„Alles.“
„Auch ...?“ Sie rang sichtlich nach Atem.
„Auch die besondere Betreuung durch die Zugbegleiterin. Was meinen Sie, warum ich soviel für die Fahrt hier gelöhnt habe. Wegen der schönen Aussicht?“ Er sah die Schaffnerin verständnislos an. „Jetzt machst du brav die Tür zu, es zieht nämlich. Und mein kleiner Freund darf keinen Schnupfen kriegen.“ Herausfordernd blickte er an sich nach unten. Der sogenannte Freund zeigte deutlich auf die dunkelblaue Uniform. Die Schaffnerin biss sich auf die Lippen und riss die Augen ängstlich auf. Dass der Fahrgast auf das abwertende ‚du‘ gekommen war, war ihr gar nicht aufgefallen. Sie fühlte sich ohnehin nicht mehr als respektable Zugbegleiterin.
Nachdem sie nicht reagierte, schob der Mann selbst die Abteiltür zu und verschloss den Riegel. Die Schaffnerin hingegen drängte er auf einen Sitzplatz. Artig ließ sie sich in das Reisepolster schupsen. Schnell korrigierte sie dabei den Sitz ihres Rockes und wieder den der Schildmütze.
Der Mann stellte sich breitbeinig neben sie und blickte sie lange von oben herab an, als sie gerade die nächtlichen Vororte von Hamburg passierten. Die Schaffnerin bemühte sich angestrengt, nicht auf den strammer werdenden Penis zu blicken, was ihr schwer fiel, denn dieser befand sich kaum mehr als eine Handbreit vor ihrer rechten Wange.
„Du glaubst wohl, ich will dich jetzt ficken. Glaubst du das?“ Provozierend und aggressiv klang seine Stimme.
Die Schaffnerin zitterte mehr mit dem Kopf ein paar Mal nach unten, als dass sie nickte. Wieder fingerte sie nervös an ihrer Schirmmütze herum. Doch der Mann packte ihre Hände und legte sie sanft zurück in ihren Schoß. Dann begann er langsam das rote Halstuch zu lösen. Nervös faltete die Zugbegleiterin die Hände und blickte angestrengt aus dem Fenster.
„Soll ich dich denn ficken?“, fragte der Reisende barsch weiter.
Zur Antwort erhielt er einen langen ängstlichen Blick, dann stieß sie ein beinahe nur gehauchtes ‚nein‘ hervor.
„Warum sollte ich dich nicht ficken?“
„Ich hab noch nie ...“, stammelte sie schnell.
„Du hast noch nie?“, wunderte sich der Fahrgast.
„Doch schon, aber noch nie so mit travel-me-and-more und so. Ich weiß gar nicht ...“ Ihr blieben die Worte im Hals stecken.
„Das ist ganz einfach. Ich werfe dich auf das Bett, reiße dir deinen Slip unter dem Rock hervor, dringe tief in dich ein und spritze ab. Dann schlafe ich eine Runde, und du gehst in das nächste Abteil.“ Ein Panikschrei entfuhr ihr. Der Schaffnerin wurde jetzt erst bewusst, dass sie noch mehr Reisende zu betreuen hatte. Ihre Augen wurden feucht. Sie atmete immer schneller und drohte zu hyperventilieren. „Und in Kassel kommst du wieder zu mir.“ Jetzt starrte sie mit weit aufgerissenen Augen den bereits waagerecht stehenden Penis an. Die Eichel schimmerte feucht im kalten Licht des Abteils.
Die Schaffnerin deckte sich mit beiden Händen das Gesicht ab, in der irrigen Vorstellung, sie könne sich so verstecken. Nur die vorwitzige spitze Nase lugte zwischen den Händen hervor. Wieder nahm er ihre Hände und führte sie zurück in den Schoß. Dann löste der Reisende das rote Halstuch gänzlich von dem zitternden Etwas und hängte es sich über seine Männlichkeit, als wäre sie ein Kleiderständer.
Von der abstrusen Situation abgelenkt hörte die Schaffnerin augenblicklich auf zu zittern. Doch der Mann gönnte ihr keine weitere Pause. Er öffnete die oberen Knöpfe der Bluse. Jetzt starrte die Uniformierte auf die Hände des Reisenden und beobachtete das Unerhörte, das er tat.
Die Wölbung der Brüste wurde sichtbar, und er knöpfte weiter. Der obere Rand des ebenso bahnroten BHs kam zum Vorschein. Kunstvolle Verzierungen umrahmten die wundervollen weiblichen Rundungen. Jeder hektische Atemzug presste den Busen in den festen Stoff und jedes Ausatmen löste ihn für ein paar Millimeter aus der Umfassung.
In Höhe des Bauchnabels machte der Reisende mit seiner Untat Schluss und drapierte die Blusenseiten rechts und links, sodass ein pulsierendes, üppiges Dekolleté zum Vorschein kam.
„Sag mir, was ich jetzt mit dir machen werde“, provozierte der Mann die Schaffnerin.
 


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