Dirty Talk Stories

 Ferdinand von Stade: Lady Apache

  Ferdinand von Stade: Lady Apache 3,49 EUR
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Art.Nr.: 5205
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Eine alleinreisende Lady im rauen Wilden Westen! Nachdem ihr Treck von Indianern überfallen wird, ist die der Willkür und Lust der Krieger ausgeliefert ... Und auch nach ihrer Flucht erlebt sie den Westen vor allem von der sündigen Seite!

 

Wörter: 24.759, 82 S.

Inhalt: Sex M/F, F/F, Voyeur, oral, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Literatur, Sex Geschichten, Kurzgeschichten, Erotik, Erotik eBook

 

Leseprobe:

„Ein Geschenk in dieser gottlosen Einöde?“
Meine Sinne reagierten langsam. Die Augen konnten nur noch unscharf sehen, was vor mir war. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich den Sprecher sah.
Hochgewachsen, Narbe quer über das Gesicht, schwarzer Hut, bodenlanger Mantel, lederne Hose, und vor allem – zwei Colts, die verkehrt herum im Gürtel steckten – das konnte nur ein Profi sein, ein Revolverheld, ein Gunman.
„Hilfe“, flüsterte ich, denn zu mehr war ich nicht fähig.
„Aber ja doch“, grinste er und begann damit, seine Hose zu öffnen.
„Ich meine ...“, schluckte ich trocken.
„Ich weiß, was du meinst.“ Er spielte mit seinem Glied und betrachtete genüsslich meinen pervers verschnürten Leib.
„Bitte ...“
Wichsend kam er näher. „In drei Staaten bin ich in Abwesenheit zum Tode verurteilt, in fünf auf der Fahndungsliste. Ich werde mich nicht mit einem Weibsstück belasten, das musst du verstehen. Aber dein großzügiges Fickangebot nehme ich selbstverständlich an.“
Dieser flüchtige Verbrecher würde mir nie helfen. Meine möglichen Todesarten waren jetzt um eine erweitert: Lustmord, denn der Mann hatte wohl nichts mehr zu verlieren.
„Ich ... ich ...“
„Sag nichts, Wüstenhure. Ich weiß, was du brauchst.“ Er stellte sich ganz nahe und prügelte mit seinem steifgewordenen Schwanz auf mein Gesicht ein.
Ich verzog mein Gesicht zu dem verführerischsten Lächeln, zu dem ich fähig war. „Mein Mund und meine Möse sind staubtrocken. Binde mich los und gib mir was zu trinken. Dann zeige ich die Sachen, die man nicht einmal in der verruchtesten Bar von San Francisco kennt.“ Meine Zungenspitze begrüßte lockend den Fleischprügel.
Ein gieriges Grinsen huschte über das Narbengesicht. Er ließ von mir ab, ging zurück zu seinem Rappen und zog eine Wasserflasche vom Sattel.
Als ich getrunken hatte, schüttete er den Rest über meine Scheide. Unangenehm und doch wohltuend. Seinen Schwanz hatte er während der ganzen Zeit nicht eingezogen. Der wuchs in freudiger Erwartung unter dem Revolvergurt hervor. „Ich bin schon lange nicht mehr von einem richtigen Kerl genommen worden“, log ich und fasste sofort nach seinem Gemächt, als er mich losgeknotet hatte. Ich spreizte in einem weiten Ausfallschritt meine Schenkel und führte es in mich. Der Gunman riss die Augen auf. Soviel Engagement hatte er von mir gar nicht erwartet. Augenblicklich pumpte er los, als ich mit wieder geschlossenen Beinen vor ihm stand. Um ihn zu necken, schnappte ich mir seinen Hut und stöhnte wie ein Cowgirl, die sich lange nach einem Hengst gesehnt hatte.
„Wenn du noch einmal zustößt, komme ich ...“, stammelte ich ihm zu.

 


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