Dirty Talk Stories

 Ferdinand von Stade: Ich bin keine Hure!

  Ferdinand von Stade: Ich bin keine Hure! 2,99 EUR
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Art.Nr.: 5219
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Slip-frei-tag
Im Kino einen heimlichen Fick mit dem Nebenmann, obwohl dieser brav das Händchen seiner Freundin hält? Dem Barbesucher ausreden, dass man eine Nutte ist und ihn gleichzeitig heiß machen? Ute mutiert am Freitag zu einem Sinnenluder. Doch ihr Mann kommt ihr auf die Schliche.
Slipfreitag ist im biederen Eheleben angesiedelt. Doch Kuschelsex und Missionarsstellung kommen darin nicht vor. Warum auch? Denn (Slip-)freitags nehmen sich die beiden so richtig frei.

Plötzlich EX
Rüdiger ist frisch getrennt. Um von der rassigen Agnes loszukommen verordnet er sich selbst sexuelle Abstinenz und das Tagebuch eines Singles zu führen. Doch die Dante’sche Vorhölle könnte nicht grausamer sein. Im Zimmer nebenan reitet ein Playboy seine neue Stute zu. Ausgeliefert und vorgeführt fühlt sich die Kleine, das spürt Rüdiger. Aber da ist noch etwas anderes …. schließlich beschließen die beiden einen perfiden Plan.

Eigentlich sind es Menschen wie du und ich, die in diesen kleinen Geschichten ihre Fantasien ausleben oder sich vor ihnen ängstigen. Aber sie tun dies auf überraschend unanständige Weise.
 

Wörter: 11.686, 47 S.

Inhalt: Sex M/F, MM/F, Voyeurismus, Erotik, Kurzgeschichten, erotische Literatur, erotische Geschichten, Menage a trois, Verführung

 

Leseprobe:

Splitterfasernackt musste sich die Arme präsentieren. Nur mit einem knielangen Regenmantel bekleidet und ultrahohen roten Pumps. Dem Mann hinter dem Schreibtisch fiel der Unterkiefer herunter.
Ute zitterte trotz der erregenden Situation, als sie ihren Regenmantel wie eine sexgeile Entblößerin öffnete. Die Bürotür stand weit offen. Jeden Moment konnte ein Mitarbeiter hereinstürmen und Utes rasierte Scham im Büro des überkorrekten Abteilungsleiters der Verwaltungsbehörde wäre Tagesgespräch.
Panik ließ die gespreizten Schenkel in der als locker gedachten Haltung verkrampfen. Ute drohte zu hyperventilieren. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Es war demütigend.
Doch der Mann bekam die Angst seiner Besucherin gar nicht richtig mit. Erregt fasziniert starrte er auf die Wäscheklammern, die auf jeder Brustwarze klemmten. Den Druck der Klammerung, die Pressung mit der Gewalt einer Kneifzange konnte er von seinem Schreibtischplatz aus erkennen. Langgezogen und gedrückt musste die Frau große Schmerzen leiden. Sie biss sich auf die Lippen, doch da war noch etwas anderes. Die leicht gespreizt stehenden Beine schienen zum Schritt hin sehr verkrampft zu werden.
„Was soll das?“ Der Mann hinter dem Schreibtisch konnte seine abfällige Haltung der Besucherin gegenüber nicht verkneifen. Er war nicht einmal überrascht, dass sie da war. Er schien eher angewidert.
„Ich ... ich soll mich bei Ihnen melden“, stotterte Ute leise, als getraue sie sich nicht zu sprechen.
„So?“ In dem kurzen Wort schwang der ganze Abscheu mit.
Das gehauchte „ja“ war kaum zu verstehen; es verschwand in der Panik des Hyperventilierens.
„Wer?“
„Mein Herr.“
„Aha. Warum tritt der so was wie dich nicht einfach in die Gosse?“
Eine dicke Träne rollte Ute über die Wange. Sie wollte tapfer sein, aber das fiel ihr jetzt verdammt schwer. „Das macht er, wenn Sie mit mir nicht zufrieden sind.“
Abfällig knurrte der Mann. Unwillig schob er seinen Stuhl zurück und stand auf. Kritisch beäugte er Ute. Ihr Regenmantel zitterte wie eine Pappel im Wind. Belustigt betrachtete der Mann die Wäscheklammern, die wie Anzeigenadeln die Unruhe der Besucherin widerspiegelten. Er packte eine davon und zog langsam daran.
„Tut das weh?“
Ute nickte.
Der Nippel wurde immer länger gezerrt. Schließlich folgte die üppige Brust. Der Mann grinste, während Utes Gesicht sich unter dem Schmerz verzog.
Leise wimmerte sie los. Die Hände begannen zu zittern. Wie gern hätte sie ihren Busen von der Folter erlöst, aber der Befehl des Meisters war eindeutig. Sie durfte nichts tun, was ihr nicht befohlen war. Und ihr war befohlen zu gehorchen. Wenn der Mann es wünschte, dass sie litt, dann musste sie leiden.
 


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