Dirty Talk Stories

 Ferdinand von Stade: Die keltische Sklavin

  Ferdinand von Stade: Die keltische Sklavin 3,49 EUR
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Wie treibt man es ungeschoren mit zwölf gierigen Seeleuten oder entkommt der Sexfolter der Prätorianer? Ailheann, die keltische Sklavin hat keine Angst. Nur vor der Frage: Darf man als Sklavin lieben?

Wörter: 21.771, 78 S.

Inhalt: Erotik, M/F, F/F, oral, Romance, romantisch, Liebesgeschichte, romantischer Roman, Abenteuer, Liebe, Sklavin, erotische Geschichte, Kurzgeschichte, Erotik eBook

Leseprobe:

Die Matrosen lümmelten an und unter den Ruderbänken und beobachteten den Besuch argwöhnisch. Mit verbissenem Blick lösten sie sich aus ihrer Starre und liefen dem Bootsmann und Maximinus hinterher bis ins halbdunkle Unterdeck.
„Rufus will geschlossene Kisten.“
„Ich soll die Ware prüfen, bevor ich sie übernehme.“
„Sollst du nicht“, brummte der Muskelprotz und blitzte sein Gegenüber gefährlich an.
„Was mache ich dann hier unten?“
„Zahlen.“ Ein Ring finsterer Matrosen zog sich immer enger um Maximinus und Ailheann.
Maximinus verzog den Mund. „In Ordnung. Ich gehe schnell zum Hafenmeister und bitte, nach meinem Verwalter zu schicken. Der soll genügend Münzen mitbringen, dass alle zufrieden sein werden.“
„Du bleibst hier“, brummte der Seebär ärgerlich.
„Aber ...“
„Einer meiner Leute geht.“ Ein Wink und ein Matrose verschwand die Treppe hinauf.
„Und jetzt?“ Maximinus wurde mulmig.
„Die Sklavin soll uns unterhalten.“
„Ihr seid zu zwölft. Das ist  zu viel ...“
„Sie soll tanzen.“ Ohne Aufforderung fing einer der Seeleute an, auf einer Kiste einen heißen Rhythmus zu trommeln. Ailheann begann sofort, ihr Becken im Takt nach vorne zu stoßen und strich sich vom Hals über den Busen und Taille zwischen die Schenkel.
Plötzlich wirbelte sie herum, beugte den Rumpf, bis ihre Hände die Zehen berührten, und tat alles, dass jeder ihren nackten Po sah. Die ersten Seeleute jubelten. In dieser Stellung vibrierten ihre Beine im Klang der Trommel, während die Sklavin zwischen ihren Knien glutäugig hervorlugte.
Maximinus blieb der Mund offen stehen. Seine Sklavin forderte ihr Schicksal heraus. Zwölf Seeleute und der letzte Bordellbesuch wer-weiß-wann.
Ailheann schleuderte ihren Oberkörper wieder hervor. Ihre blonde Mähne unterstrich die Barbarin in ihr noch mehr. Ungestüm sprang sie mit gespreizten Beinen hin und her. Ihre Zunge leckte immerzu über ihre Lippen. Unerwartet hielt sie in der Bewegung inne, auch wenn der Trommler weiter schlug. Von der Hüfte aus fuhr sie sich über der Tunika mit den Händen hinauf. Presste den prallen Busen nach oben; tat, als würden sie Erregungswellen durchströmen. Dann packte sie ihre Brüste derb mit gespreizten Fingern. Im Unterdeck war vereinzelt Stöhnen zu hören. Heimlich fassten sich einige der braungebrannten Männer an ihre Penisse, die zu wachsen begannen.
Die Sklavin ließ ihre Brüste wieder los. Fuhr mit den Händen nach unten, griff sich zwischen die Beine und bedeckte ihre Scham unter dem Gewand. Jeder im Raum wusste, worauf ihre Finger lagen. Und wurden immer heißer.
Für den winzigen Bruchteil eines Herzschlages hob Ailheann den Rand ihrer Tunika an. Die Seeleute starrten mit aufgerissenen Augen auf eine leicht geöffnete Vagina. Sofort verschwand der Anblick wieder.
Die Sklavin begann, sich erneut im Rhythmus zu bewegen. Dabei achtete sie besonders darauf, dass ihre Brüste lockend wippten.
Maximinus spürte, wie sich sein Gemächt in die Kiste bohren wollte, an der er lehnte. Diese Frau war eine barbarische Göttin, dachte er. Er war noch keiner anderen Frau begegnet, die ihn so schnell so bereit machen konnte.
Ailheann blickte ihn streng an. Dann verschwand ihr Kopf unter der Tunika, die sie sich über den Kopf zog. Die Vagina schimmerte leicht, als ihr Unterteil zum Vorschein kam. Schließlich ein hektisch atmender Bauch. Die Sklavin schien alles herausfordern zu wollen. Dann entblößte sie ihre Brüste. Endlich sahen die Seeleute sie unverhüllt tanzen.
Die Tunika flog Maximinus ins Gesicht. Da endlich begriff er und verschwand im Schatten einiger aufgestapelter Kisten. Er sah nicht, wie Ailheann sich, vor Anstrengung schwitzend, den ersten Männern näherte.
Maximinus suchte ein geeignetes Werkzeug. Hinter der Ladung war es breit genug, dass er sich durchzwängen konnte. Zurück zur Treppe. Schon beim Hinabsteigen hatte er gesehen, dass dort ein paar Beile zum Reparieren der Ruder in den Balken steckten. Vorsichtig zog er eines heraus.
Seine Sklavin tanzte weiter. Von Seemann zu Seemann und fühlte nach den hartgeschwollenen Schwänzen. Jeder wurde von ihr durch den rauen Stoff gerieben. Beim Herkules von Bootsmann kniete sie sich nieder und nahm beide Hände. Mit verschränkten Armen duldete er dies. Dass er nicht gleichgültig war, ließ sich für jedermann erkennen.
Ailheann zog an seiner Hose. Doch der breite Ledergürtel über seinem Bauch hielt. Der Bootsmann wusste, was die Sklavin vorhatte, und öffnete die Schnalle. Ein Mannesglied, das dem eines Bullen zur Ehre gereichte, sprang heraus. Mit beiden Händen liebkoste es die Sklavin.
 


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