Dirty Talk Stories

 Ferdinand von Stade: Bück dich, Chefin!

  Ferdinand von Stade: Bück dich, Chefin! 4,49 EUR
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Art.Nr.: 5168
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„Das Leben soll Sie einmal so richtig durchficken!“
Diesen obszönen Satz wirft ein gekündigter Mitarbeiter Frau Dr. jur. Irene-Dagmar Fürstenberg an den Kopf und sie damit aus der Bahn. Sie, die seriöse Kostümträgerin ist schuldig in jeder Beziehung. Und die Strafe wählt sie selbst.

In einer fragwürdigen Service-Firma schuftet sie nun als Lieschen, die Schrubberin. Benutzt, gedemütigt und zur Schau gestellt hetzt sie von Auftrag zu Auftrag. Immer in der Panik, von Kollegen aus der Führungsetage ihres Arbeitgebers erwischt zu werden; dabei hilflos den perversen Wünschen der Auftraggeber ausgeliefert. Als sie schließlich von brutalen Rockern durch den Schlamm gehetzt wird, bricht die Personalchefin endgültig zusammen.

Der erotische Roman lässt die Protagonistin im Spannungsfeld zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit eine erregende Reise antreten, die ihr verborgene Seiten ihrer Gefühlswelt eröffnet und ihr Leben neu definiert.

 

Wörter: 38.835, 122 S.

Inhalt: Sex M/F, Demütigung, Unterwerfung, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Literatur, Sex Geschichten, Kurzgeschichten

Leseprobe:
„Wissen Sie, mein Mann und ich, wir waren heute Nachmittag radeln. Das schöne Wetter ausnutzen, Sie wissen schon. Vor ein paar Minuten sind wir zurückgekommen. Ausgerechnet morgen erwarten wir Besuch. Da brauche ich dringend eine hilfreiche Hand.“
Jetzt wandte sie sich das erste Mal direkt Lieschen zu. Und stutzte. Ihr kritischer Blick fuhr von oben, der strengen Frisur, über Kittel, Eimer, Schrubber, den schwarzen Nylons, zu den Füßen hinunter und denselben Weg wieder hinauf. Sie wurde sprachlos. Was hatte sie da in ihrer Küche stehen? Sie betrachtete Lieschen wie eine nuttige Laus oder etwas Schlimmeres.
Die Augen der Auftraggeberin wurden zu schmalen Schlitzen. Wenn Blicke töten könnten, wäre es um Lieschen geschehen. Die Frau schnaubte und trat ganz nah an die Putze heran. Dann ein fester Griff an den Haarknoten im Nacken, den man der zarten Frauenhand gar nicht zugetraut hätte.
Zischend wie eine Schlange stieß sie hervor: „Sie schrubben nur dort, wo ich es Ihnen sage.“ Wie zur Bestätigung warf sie hinterher: „Verstanden?“
„Ja“, flüsterte Lieschen ergeben.
„Lauter, ich habe dich kleines Biest nicht verstanden“, forderte die Hausfrau.
„Ja“, schrie Lieschen verzweifelt auf.
„Ja, was?“, hakte die Frau unbarmherzig nach.
„Ich darf nur da schrubben, wo Sie es mir erlauben“, kam viel zu laut über die zitternden Lippen der Putze.
„Gut“, flötete die Frau übertrieben freundlich.
„Du machst erst die Küche. Bis du hier fertig bist, hat mein Mann zu Ende geduscht. Dann machst du das Bad oben sowie das gesamte Stockwerk. Mit Ausnahme …“ Hier machte sie eine Kunstpause, um ihren Worten eine noch schärfere Bedeutung zu geben. Wie eine eifersüchtige Hyäne züngelte die Auftraggeberin um Lieschen herum. „Mit Ausnahme des Schlafzimmers.“ Der Putze war aufgefallen, dass sich der Ton gänzlich geändert hatte. Außerdem bemerkte sie das jetzt sehr abfällig klingende ‚Du’.
Flüsternd, aber mit knallharter Stimme, fragte sie noch einmal nach: „Hast du das begriffen?“ Um der Frage Nachdruck zu verleihen, drehte sie schmerzhaft an dem Haarknoten.
„Ja, ich fange sofort in der Küche an“, stotterte Lieschen.
„Gut“, flötete die Frau wieder und ließ die Putze los. Die stellte Eimer und Schrubber ab und machte sich an der Spüle zu schaffen. Kritisch betrachtete die Auftraggeberin die Arbeit und vor allem den Po der Reinigungskraft. Sie konnte es sich nicht verkneifen, deren Hinterteil mit dem ihrigen eifersüchtig zu vergleichen.
„Erst hier, dann oben. Leise wie ein Heinzelmännchen“, sagte sie noch in der Tür. Dann ging sie hinaus.
Lieschen begriff nicht. Sie begann zu spülen. Ihr Aussehen schien die anfangs nette Auftraggeberin erst richtig in Rage gebracht zu haben. War das Eifersucht?
Sie beschloss, sich nur auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Wusch ab und räumte auf. Zum Schluss wischte sie alles blitzblank.
Seit einigen Minuten lauschte sie nach oben. Sie durfte ja erst in das obere Stockwerk, wenn der Hausherr seine Dusche beendet hatte. Es war nichts zu hören. Stille. Wahrscheinlich waren die beiden erschöpft von der Radtour und schliefen schon.
Auf Zehenspitzen huschte Lieschen ins Treppenhaus. Sorgsam darum bemüht, dass sie mit ihrem Eimer und ihrem Schrubber nicht irgendwo hängen blieb und Lärm verursachte.
Kichern.
Lieschen konnte nicht sagen, woher es kam. Es klang gedämpft. Genauso gut konnte es auch draußen sein, sagte sie sich. Leise schlich sie weiter. Oben angekommen, lauschte sie noch einmal in alle Richtungen. Alles war hell erleuchtet. Welches der drei war nun das Schlafzimmer, in das sie nicht durfte?
Lieschen lugte vorsichtig durch eine Tür. Es schien sich um ein Ankleidezimmer zu handeln. Dort waren einige Kleiderschränke offen. Ein wenig gebrauchte Wäsche lag auf dem Boden. Schnell orientierte sich die Putze über die anfallenden Arbeiten.
Das ganze Stockwerk war durchgehend mit einem Holzfußboden belegt. Das kam ihr beim Wischen sehr entgegen. Bevor Lieschen das Zimmer wieder verließ, schnappte sie sich die umherliegenden Wäschestücke und warf sie in einen geflochtenen Korb, der in einer Zimmerecke stand.
Da zerriss der unverkennbare Lustschrei einer Frau die Stille. Gleich darauf lachte ein Mann lüstern: „Meine Zunge wird dich jetzt foltern.“ Ein dumpfer Knall hallte durch den Flur, als wäre jemand gegen einen Schrank geworfen worden.
Lieschen glaubte jetzt zu wissen, wo das Schlafzimmer war. Auf Zehenspitzen schlich sie daran vorbei und getraute sich nicht, einen Blick hineinzuwerfen. Zwei Schritte später stand sie in der Badezimmertür. Dort bemerkte die Putze sogleich, dass sie sich geirrt hatte, denn das Paar befand sich nicht im Schlafzimmer, sondern im Bad. Der Mann drängte seine Frau an die hölzernen Türflügel des rustikalen Badezimmerschrankes. Sie stand breitbeinig dort, den Bademantel weit geöffnet. Er kniete vor seiner Gattin und küsste innig ihre Scham. Seine Hände vergruben sich in ihrem Po. Hektisch keuchte die Frau mit zurückgelehntem Kopf. Zwischendurch entfuhr ihr immer wieder unwillkürlich ein lautes Stöhnen.
Lieschen stand starr vor Schreck da und konnte ihren Blick nicht abwenden. Fixierte den Mund des Mannes, dessen Zunge immer wieder in den Tiefen der Scham verschwand. Wie ein Satyr hockte er vor ihr, ebenfalls in einen weißen Bademantel gehüllt.
Die Putze getraute sich nicht, sich zu bewegen. Es war für sie unvorstellbar: Sie hatte ihre Auftraggeber beim Sex erwischt. Aber die schienen das überhaupt nicht zu bemerken. Leidenschaftlich war er bei der Arbeit. Die Hausherrin begann, unkontrolliert den Kopf hin und her zu werfen, konnte es augenscheinlich nicht mehr aushalten. Da sah sie Lieschen. Der Gesichtsausdruck der Hausfrau wechselte von überrascht über belustigt, bis hin zu verärgert. Sie war aber nicht in der Lage, die rhythmischen spitzen kleinen Schreie zu unterdrücken.
Als würde sie kaum Luft zum Atmen haben, stieß sie hervor: „Putz … wo … an … ders ….“ Der Rest ging in einem langen Schrei unter. Die Hausfrau verkrampfte sich mit ihren Händen in den Haaren ihres Mannes. Jetzt wurde dieser auf Lieschen aufmerksam. Lugte aus den Augenwinkeln zu ihr hin. Er musterte die Putze mit lüsternem Blick und leckte dabei lustvoll weiter. Die Reinigungskraft in dem hässlichen Kittel schien ihn nicht weiter zu interessieren, da fiel sein Blick auf ihre rötlich schimmernde Schambehaarung. Augenblicklich bemerkte Lieschen, dass er darauf starrte. Unschuldig versuchte sie sie zu bedecken. Ihre Finger griffen in mittlerweile feuchtes Gebiet. Sie war auf das Äußerste erregt. Die Berührung durch die eigene Hand tat ein Übriges dazu. Sie musste sich zusammenreißen, nicht die schützende Hand für andere, lustvolle Zwecke zu gebrauchen.
Das hatte zur Folge, dass die Stelle, an der der Knopf fehlte, aufklaffte. Aufgeregt stellte der Ehemann fest, wie der Nabel aufgrund ihres hektischen, aber bemüht unterdrückten Keuchens, auf und ab hüpfte. Stoßweise stieß sie ihre Lust in einem gepressten Gurren heraus. Sie fühlte die Zunge, die sie sah, auf ihrer Haut, in ihrer Spalte.
„Put … ze … was … tust … du …?“, stieß die Hausherrin hervor. Schüchtern drehte sich Lieschen beiseite, damit der Mann weder auf die abgedeckte Scham noch auf den heiß springenden Nabel blicken konnte. Doch der Po Lieschens trieb nun ihn seinerseits zum Keuchen an. Immer wieder stieß er unkontrollierte Laute aus, obwohl er eigentlich gerade der Gebende war und nicht der Empfangende.
„Put … ze!“, rief die Hausfrau laut vor Geilheit auf. Es sollte wie eine Mahnung klingen, es gelang ihr jedoch nicht.
„Ich brauche Wasser“, stieß Lieschen ganz kurz hervor, damit die schnell aufeinanderfolgenden Wellen der Wollust sie nicht stammeln ließen.
„Dann … nnnhhh … mach … chch … end … lich … lich“, schrie die Frau im Rhythmus, den die Zunge ihres Mannes vorgab, aus.
Lieschen sammelte sich. Sie musste sich erst darauf besinnen, wo ihr Eimer war und wo sich der nächste Wasserhahn befand. Langsam und mit etwas verkrampften Beinen holte sie den Eimer und trat in das Badezimmer. Sie versuchte, sich so normal wie möglich zu verhalten. Aber sie wusste selbst, dass ihr das nicht gelang.
Lieschen stellte den Eimer in die Badewanne, bückte sich nach vorne und drehte den Hahn auf. Sie vermied es, die beiden Liebenden anzuschauen. Trotzdem fühlte sie die Blicke, zumindest die des Mannes, auf ihrem Hinterteil und ihren Nylons. Was Lieschen nicht wusste, war, dass der Mann schon längst die durch das Bücken herunterhängenden Brüste erspäht hatte.
Allein das Stöhnen und Schreien brachte Lieschen beinahe um den Verstand. Sie wusste kaum, wie sie sich bewegen sollte, ohne sich unkontrollierbar in die Nähe eines Vulkanausbruchs in ihrem Unterleib zu bringen.
Lieschen war gerade fertig mit dem Befüllen des Eimers, da wurde sie von einer Reihe blitzschneller Bewegungen überrascht. Der Mann sprang vor seiner Frau auf, drehte sie und hockte sich auf den Badewannenrand. Seine Frau wollte ihn gerade überreden, die Örtlichkeit zu wechseln, dazu kam sie aber nicht mehr, denn er riss sie, ihm zugewandt, auf den Schoß. Sein Eindringen beendete jeden Versuch, etwas anderes vorzuschlagen, auf der Stelle.


 


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