Dirty Talk Stories

 Eva Arados: Heiße Nacht im Swingerclub

  Eva Arados: Heiße Nacht im Swingerclub 2,99 EUR
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Begleiten Sie Jacqueline und Vincent in einen Swingerclub - erleben Sie mit ihnen prickelnde Ausschweifungen, erotische Begegnungen zwischen geilen Männern und sexy Frauen, die im Ausleben ihrer Sexualität keine Grenzen kennen und bei denen nur eines gilt: Habt Spaß an- und miteinander!

 

Wörter: 10.168, 27 S.

Inhalt: Sex M/F, MM/F, FF/M, F/F, anal, oral, lesbisch, Voyeurismus, Gruppensex, Erotik, Orgie, Menage a trois, Sexgeschichten, Verführung, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, lesbisch, Frauenliebe

 

Leseprobe:

„Wir zeigen euch erst einmal euer Zimmer, und dann führen wir euch durch unser Etablissement.“ Die Dame des Hauses sprach ein perfektes Deutsch und zeigte auf das riesige Anwesen, das aussah wie ein Bauernhof in Quadratform.
Im Innenhof waren einige hübsche Gärten angelegt, und ein riesiger Teich befand sich in der Mitte. Überall standen kleine, witzige Engelsfiguren, allesamt nackt oder dürftig bedeckt und natürlich in jeder Ecke die holländischen Klumpen. Sie mussten durch die weitläufige Anlage gehen, um zu ihrem Ferienhaus zu gelangen. Dabei entdecken sie witzige, ausgefallene aber zum Thema passende Objekte. Stehende Penisse, nackte Frauen, zwei nackte Körper beim Sex – richtig ausgefallene Gartengestaltung, wie Jacqueline fand.
Am Haus angelangt überreichte ihnen der Hausherr den Schlüssel und wies auf ein anderes Gebäude gegenüber hin. „Gleich treffen wir uns in der Bar, dann führen wir euch durch das Haus. Packt erst einmal aus, schaut euch um, und dann könnt ihr in einer halben Stunde zu uns kommen, wenn ihr fertig seid. Bis gleich.“ Die Inhaber überließen die Zwei nun erst einmal sich selbst.
„Sieht gut aus, schön hier, oder?“
„Hast du die Figuren im Garten gesehen? Echt krass, nicht wahr?“
„Ja, fand ich klasse. Passt einfach. Ist mal was anderes.“ Sie sahen sich in den Räumen um und waren sehr zufrieden. Schnell packten sie die Taschen aus, um dann zum spannenden Teil des Tages überzugehen.
„Ich bin mal gespannt, was wir gleich zu sehen bekommen. Sind ja super nett, die Zwei.“
„Und sprechen so gut Deutsch, hätte ich nicht gedacht.“
„Ja, sie sind echt nett. Meinst du, die machen da auch mit?“
„Keine Ahnung. Aber wenn, fände ich das klasse. Wir werden es sehen.“
Sie machten sich neugierig auf den Weg in das andere Gebäude. Dort wurden sie schon freudig erwartet und man bot ihnen einen Cocktail zur Begrüßung an der Bar an.
„Die anderen Gäste kommen ab neunzehn Uhr, und die Nacht dauert bis vier. Einige Gäste fahren dann nach Hause und andere übernachten hier, so wie ihr. Der Abend läuft folgendermaßen ab: Bis einundzwanzig Uhr treffen alle Gäste hier in der Bar ein, und es gibt, im Preis inbegriffen, ein kaltes und warmes Buffet. Der DJ legt Musik auf, und man kann in lockeren Gesprächen die anderen Gäste ein wenig kennen lernen. Es kann getanzt werden, egal ob in Abendgarderobe oder bereits freizügig, das ist jedem selbst überlassen. Um einundzwanzig Uhr jedoch kündigt unser DJ die Umkleidephase an, spätestens dann kann sich jeder in der oberen Etage umziehen, dort befinden sich die Umkleidefächer. Es besteht Dessouspflicht, d.h. die Oberteile wie Shirts und Hemden müssen alle ausziehen. Man kann mit BH, oben ohne oder auch unten ohne, ganz wie jeder möchte. Nun beginnt der Abend und jeder kann sich im Hause frei bewegen. Wir haben in der obersten Etage viele, viele Themenzimmer, die wir euch gleich zeigen werden. Dorthin kann man sich zurückziehen. Alleine oder mit anderen Paaren. Unsere Hausdevise lautet: alles kann – nichts muss. Nur wenn alle Partner einverstanden sind, wird geswingt. Aber das ergibt sich dann von ganz alleine, ihr werdet sehen.“
Vincent sah Jacqueline von der Seite an. Das klang vielversprechend.
„Im Kellerbereich liegt der große Whirlpool, dort können sicher zehn Pärchen gleichzeitig hinein, und dort ist auch alles erlaubt. Überall liegen Handtücher und auch Kondome, denn wir möchten sicheren Sex, vor allem beim Partnertausch. Da möchten wir noch einmal ganz besonders darauf hinweisen. Hier in unserem Keller befindet sich auch der asiatische Massageraum, in dem man sich vom eigenen Partner, von Gästen oder von unseren asiatischen Masseurinnen und Masseuren verwöhnen lassen kann. Wir zeigen euch gleich alle Räume persönlich. Und nun Prost – Gezondheid.“
Sie stießen an und hielten noch ein wenig Konversation, und die Betreiber des Hauses antworteten auf alle Fragen ausführlich und in entspannter Atmosphäre. Als sie ausgetrunken hatten, begann die Führung. Erst einmal schalteten die Betreiber das Licht im ganzen Haus an, damit sie die Räume im Hellen sehen können.
„Nachher sind die meisten Räume in schummeriges, gedämmtes Licht getaucht, so dass man vielleicht nicht alles sieht, deshalb machen wir nun das gesamte Licht an, damit ihr alles gut entdecken könnt. Hier in der ersten Etage liegen insgesamt fünfundzwanzig Themenzimmer, wobei jedes Thema zwei Räume hat. Ein Raum ist öffentlich, d.h. jeder kann hinein oder einfach nur zusehen. Der andere Raum hat eine Tür und Jalousien, so dass man als Paar oder auch unter mehreren Personen dort ungestört sein kann. Eine geschlossene Tür bedeutet also hier im Haus immer: Nicht eintreten! Es gibt Paare, die wollen gerne, dass andere zuschauen, dann lassen sie die Jalousien oben, andere wiederum lassen diese herunter und möchten nicht, dass jemand zusieht. Das ist immer denjenigen selbst überlassen. In den offenen Themenräumen ohne Tür können jederzeit andere Pärchen dazukommen, denn ihr seht, dort stehen immer mehrere Bänke oder Betten.“
„Hier sind ja überall Gucklöcher in den Wänden!“ Jacqueline staunte. Nicht nur, dass oben jeweils zwei Löcher in den Wänden waren, sonder auch etwas tiefer.
„Ja, hier können immer zwei Personen stehen oder auch noch zwei Personen in gebückter Haltung durchsehen. Probiert es heute Nacht einmal aus, das ist unwahrscheinlich erotisch ...“
„Machen hier eigentlich immer alle mit, oder wie ist das?“ Neugierig fragte Vincent einmal nach. Er war ja auch zum ersten Mal in so einem Erotikhotel.
„Das ist völlig unterschiedlich. Manche möchten nur Sex miteinander haben und schauen anderen zu. Andere haben hier gar keinen öffentlichen Sex und lassen sich nur stimulieren. Wieder andere törnt es an, wenn man ihnen beim Sex zusieht, und dann gibt es die weitaus größte Gruppe, die mit mehreren Partnern ...“
Vincent nahm Jacqueline in den Arm und streichelte ihren Po. Das hörte sich ja viel versprechend an.
„Wichtig ist, ihr schaut euch erst alles in Ruhe an, und lasst euch dann von euren Gefühlen leiten. Die Erfahrung zeigt, dass man als Neuling recht schnell von der speziellen Atmosphäre mitgerissen wird. Es wird euch sicher gefallen. Und hier ist unsere erster Themenbereich: Afrika.“
Erstaunt ließen die beiden ihre Blicke durch das Zimmer schweifen. Die Wände waren mit passenden Malereien verziert. Elefanten, Giraffen und Löwen prägten den Hintergrund, die Möbel waren mit Pfotenmustern verziert, die Kissen auf den Schlafstätten waren passend dekoriert, und auf dem Boden lagen nachgemachte Felle. Hübsch sah es aus. Bewundernd und überrascht gingen sie zum nächsten Themenbereich, der schräg gegenüber angesiedelt war. Dazwischen gab es einen breiten Flur, durch den sie nun schlenderten.
„Hier geht es zu unserem Thema: Asien.“
Alle betraten den Raum, der im thailändischen Stil eingerichtet war. Große Buddhas standen auf den Schränken, Räucherstäbchen verbreiteten einen angenehmen Duft und bunte Stoffe vermittelten das Thema. Die rechte Wand war eindrucksvoll mit nackten Pärchen bemalt, die verschiedene Kamasutra-Stellungen zeigten. Nun ging es weiter zum nächsten Raum: das Plüschzimmer. Danach änderten sich die Themen: Es gab das schwarze, das weiße und das rote Zimmer, ein SM-Studio, das Ärztezimmer mit Gynäkologiestuhl, ein Spielcasino.
„Hier trägt jeder Croupier eine schwarze Fliege und schwarze Boxershorts – sonst nichts. Verliert man gegen die Bank, so muss man gehen. Gewinnt man, so darf man mit dem Croupier seine Fantasien ausleben. Hier gibt es auch unser beliebte Glücksrad – die Frau wird an Händen und gespreizten Füßen festgeschnallt, und man kann das Rad um einhundertachtzig Grad drehen, damit man so den Unterleib der Frau auf Mundhöhe einstellen kann, zum Lecken. Es gibt eine Polizei, das Orgienzimmer, das Kettenzimmer mit Ketten und Handschellen, ein Pornokino und das Schmutzwortzimmer. Hier kann man allen Anwesenden beim Geschlechtsverkehr jegliche Ausdrücke sagen, die man möchte – ohne irgendeine Zensur.“
.

.

Als sie wieder auf der Tanzfläche waren, sahen sie, wie schon einige Pärchen in die erste Etage zu den Themenbereichen entschwanden. Sie tranken noch ihren Champagner aus und gingen neugierig hinterher. Auf ihrem Weg an den einzelnen Zimmern entlang warfen sie auch einen Blick durch die Gucklöcher in den Wänden und ließen die Eindrücke auf sich wirken. Am dritten Themenbereich sahen sie ein Pärchen an den Gucklöchern stehen. Sie hockte unten, und er stand hinter ihr und schaute oben hindurch. Dabei berührte sein Penis ihren Po.
Das sah einfach geil aus, dachte sich Vincent und fragte Jacqueline: „Sollen wir das auch mal probieren?“
Sie nickte, hatte sie die beiden Voyeure doch auch interessiert beobachtet. Sie stellte sich mit gebücktem Oberkörper vor das unterste Loch, und Vincent nahm hinter ihr Position. Sofort wurde sein Glied steif vor Erregung. Er schaute dem Pärchen auf der Couch zu, wie sie in Wallung kamen. Die Frau trug einen aufreizenden, weißen String mit herzförmigen Strasssteinchen in der Mitte, der ihnen sofort ins Auge fiel, weil sie ihren Po in Richtung der Gucklöcher streckte. Ihre langen, blonden Haare trug sie zu einem Zopf gebunden, der ihr den Rücken hinunter hing. Ihr ziemlich großer, dunkelhaariger Partner saß gemütlich mit gespreizten Beinen auf der Couch, während die kniende Blonde ihm einen blies.
Jacqueline merkte, wie geil ihr Vincent wurde und genoss die Situation.
Und schon betrat ein zweites Pärchen die Lounge. Jacqueline beobachtete, wie beide ihre Unterwäsche auszogen. Sie schätzte den Mann auf etwa fünfzig Jahre, denn er trug schon leichte Geheimratsecken, sah aber trotzdem gut aus, wie sie fand. Er setzte sich etwas abseits in eine Ecke, während seine brünette Partnerin sich zu dem großen Mann auf die Couch begab. Der streichelte langsam und vorsichtig, wie um ihre Zustimmung auszutesten, ihre Beine. Es kam kein Protest gegen die intime Berührung, im Gegenteil – sie begann sogleich, seine kniende Freundin zu streicheln und dabei weiter ihre Beine zu öffnen, um ihm einen besseren Zugang zu ihrem Venusdreieck zu ermöglichen. Er fingerte sich in ihre Mitte und steckte seine Finger in sie hinein.
 


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