Dirty Talk Stories

 Der Aufzug, Anne Nimm

  Der Aufzug, Anne Nimm 1,99 EUR
inkl. 19 % MwSt. inkl.
Art.Nr.: 5097
Lieferzeit: download

(PDF; weitere Formate: siehe unten)



Der Aufzug v. Anne Nimm

Hat nicht jeder von uns diese Fantasie: Sex im Aufzug? Mona wird jedenfalls heiß und kalt zugleich beim Anblick des scharfen Typen, mit dem sie im Aufzug steht. Doch während sie noch in Fantasien schwelgt, ergreift er die Initiative...  Im Aufzug war es selten so heiß...

Und das ist erst der Anfang für ganz neue Erfahrungen!

 

Wörter: 7.331, 24 S.

Inhalt: Sex M/F, Menage a trois, Sex mit mehreren Partnern, Sex an öffentlichen Orten, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung

 

Leseprobe:

Ungeduldig starrte Mona auf das Display des Aufzuges. Sie hatte bestimmt schon fünf Mal auf die Aufwärtstaste gedrückt und nichts passierte. Ihre langen braunen Haare hatte sie heute  zu einem Knoten gewickelt, so konnte sich wenigstens ihre wuschelige Mähne nicht selbständig machen. Mit einer unwirschen Bewegung ihrer Hand schob Mona sich eine Strähne von der Stirn. Wenn dies so weiterginge, würde sie noch ihren Termin mit dem Bankvorstand verpassen. Sie war jetzt Mitte Vierzig und endlich hatte „der Alte“ ihr ein wichtiges Verfahren anvertraut.
Die helle Strumpfhose klebte an ihren Beinen, was bei der Hitze im Haus kein Wunder war. „Warum habe ich die heute nur angezogen“, murmelte sie so vor sich hin.
Sie überlegte kurz und sah sich hastig nach rechts und links um, zog ihre schwarzen Pumps aus, griff unter den Rock und zog schnell die Strümpfe aus.
Erleichtert, dass sie keiner ihr Tun bemerkt hatte, stopfte Mona die Strümpfe in ihre Tasche.
Der Fahrstuhl ließ immer noch auf sich warten, jetzt wehte aber zumindest ein leichter Hauch um die Beine und die Hitze war erträglicher.
Leider hatte sie nicht bemerkt, dass hinter ihr ein Mann stand, der ebenso auf den Aufzug wartete.
„Heiß heute“, sagte er mit schmunzelnder Stimme.
Monas Gesicht verfärbte sich leicht rötlich. Der Mann hatte sie offensichtlich beobachtet, als sie aus ihrer Strumpfhose geschlüpft war.
„Kann man wohl sagen“, erwiderte sie leicht genervt, ohne sich umzudrehen.
„Was soll das denn? Smalltalk im Fahrstuhl? Das kann ich mir heute sparen“, schoss es Mona ärgerlich durch den Kopf.
Endlich kam der Fahrstuhl, und sie stiegen beide ein.
„Wohin möchten Sie?“
„Zweites Obergeschoss, bitte“, sagte Mona und sah dabei auf ihre Uhr. Die Zeit rannte ihr langsam davon und dann noch dieser Kerl, der sie immer noch mit unverschämtem Blick musterte. Aus dem Augenwinkel beäugte Mona ihn kurz. „Na ja, gar nicht so übel“, dachte sie so bei sich. Schnell verscheuchte Mona den Gedanken an Sex. Dafür hatte sie nun wirklich keine Zeit. Der Termin bei den Bankiers war weitaus wichtiger.
Die Tür schloss sich, und sie waren allein. Er stand ihr gegenüber und musterte sie ganz offen von Kopf bis Fuß. So frech hatte sie das auch noch nicht erlebt.
Sie stieg kurz aus den Pumps, um ihre Füße zu entlasten, dabei trafen sich ihre Blicke. Unverblümt schaute er ihr in die rehbraunen Augen.
Der Aufzug setzte sich in Bewegung.
„Heiß?“, kam wieder die Frage von gegenüber.
„Es geht, es ist erträglich“, antwortete Mona.
„Ich meinte es anders“, sagte er leicht schmunzelnd.
„Bitte?“, entwich es Mona. „Das kann doch nicht wahr sein. So etwas passiert nur in schlechten Filmen und nicht mir“, dachte sie konsterniert.
„Heiß, zwei Menschen, ein Aufzug – was fällt Ihnen dazu noch ein?“
„Eigentlich nichts“, antwortete Mona tapfer.
„Eigentlich also doch, oder?“
„Na ja, wer hatte noch nicht solche Gedanken. Sex an ungewöhnlichen Orten, da denken doch viele Menschen dran.“
„Da stimme ich Ihnen zu, nur wer tut es auch. Sie?“
„Ich, oh nein, ich bestimmt nicht und überhaupt, worauf wollen Sie hinaus?“
„Ich zeige es Ihnen, jetzt gleich auf der Stelle.“ Er kam rüber zu ihr und stellte sich vor sie, dabei hielt er seine Hände am Geländer fest.
Sie konnte nicht widerstehen und sah zu der Beule, die sich unter seiner dunklen Nadelstreifenhose gebildet hatte.
„Herrje“, dachte sie. „Ich bin allein im Fahrstuhl mit einem Mann, den ich nicht kenne, der mir Avancen macht und scharf auf mich ist, und ich gestehe, ich auch auf ihn.“
Der Aufzug stoppte und die Tür ging auf. Rasch stellten sie sich nebeneinander, als ob nichts wäre. Die Röte in Monas Gesicht und ihre vollen Lippen konnte man eigentlich nicht übersehen. Eine ältere Frau stieg in den Aufzug und stellte sich mit dem Rücken zu ihnen. Die Tür schloss sich wieder und der Aufzug fuhr weiter. Nach einem Stockwerk hielt er wieder und die Frau stieg mit einem leichten Kopfschütteln aus.
Nachdem sich die Tür geschlossen hatte, ging der Mann wieder in seine Ausgangstellung, die Arme rechts und links am Geländer und sie in der Mitte.
„Wo waren wir stehen geblieben?“, fragte er mit einem frechen, breiten Grinsen im Gesicht.
„Ich glaube, wir sollten das nicht tun.“
„Ich glaube doch“, erwiderte er.
Er ließ eine Hand unter ihren Rock gleiten und zog ihr Höschen leicht herunter, dann drehte er sie mit dem Rücken zu sich.
„Ich werde jetzt den Haltknopf drücken, ab dann haben wir fünf Minuten. Glauben Sie, das ist genug?“
Auf ihre Antwort wartete er nicht, er drückte den Knopf, hob den Rock, zog seine Hose runter. Sie fühlte, wie er seinen Schwanz von der Unterhose befreite und ein Kondom überzog. Sein Atem blies ihr über den Nacken...


eBook DOWNLOAD - Bitte wählen Sie hier das gewünschte Format:
ePub    Mobipocket    pdf   


Dieses Werk haben wir seit Juni 2009 für Sie im Angebot.

Kunden, welche diesen Artikel kauften, haben auch folgende Artikel gekauft:


Achim F. Sorge: Mein Sklavenleben: Die Burg Achim F. Sorge: Mein Sklavenleben: Die Burg

3,49 EUR
inkl. 19 % MwSt. inkl.


Weitere Werke dieses Autors, die Sie auch interessieren könnten:

Testbuch
3,99 EUR
inkl. 19 % MwSt.
Testbuch
2,49 EUR
inkl. 19 % MwSt.
Testbuch
3,49 EUR
inkl. 19 % MwSt.
Testbuch
3,99 EUR
inkl. 19 % MwSt.