Dirty Talk Stories

 Christian S. Taenzer: Der Escort-Student

  Christian S. Taenzer: Der Escort-Student 4,49 EUR
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Art.Nr.: 5223
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Julian ist Student, sein Nebenfach: Sex. Vor drei Jahren steckte ihm die attraktive Freundin seiner Mutter viel Geld zu. Seitdem weiß der attraktive Escort-Student: Wegstecken lohnt sich auch für ihn.

Wörter: 43.342, 133 S.

Inhalt: Sex MF, MMF, FF, FFM, oral, anal, bondage, softsadomaso, officesex, Cybersex, Telefonsex, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Literatur, Sex Geschichten, Kurzgeschichten

Leseprobe:

Auf die Sekunde pünktlich und – wie immer mit einem bunten Blumenstrauß – erschien Julian in der schicken Agentur. Die Büroräume waren liebevoll restauriert und befanden sich in einem alten, denkmalgeschützten Fabrikgebäude aus dem Jahr 1830. Im Erdgeschoss saßen die Grafiker in nur durch Glasscheiben abgetrennten Räumen, eine Stahltreppe führte dann ins Reich der Chefin. Ihr Büro nahm die komplette obere Etage ein, fast. Denn vor dem Glaskasten, in dem Charo ihre Auftraggeber empfing, stand ein u-förmiger Schreibtisch aus geschliffenem Stahl, der ein Vermögen gekostet haben muss. Dahinter saß Andreas, der persönliche Assistent von Charo, Sekretärinnen lehnte sie kategorisch ab.
Julian fühlte sich jedes Mal, wenn er Andreas sah, an einen seiner ehemaligen Lehrer erinnert. Der Mann im Anzug wirkte bieder, passte überhaupt nicht in das sonst so moderne, leicht unterkühlte Ambiente. Aber er war ein Top-Sekretär, wie ihm Charo schon des Öfteren versichert hatte. Zumindest klopfte es weder an der Tür, noch eines der vielen Telefone klingelte, wenn Julian zu Besuch war. Das würde sich heute sicherlich nicht ändern. Auch das war wie immer: Der Sekretär grüßte ihn freundlich, öffnete ihm per Knopfdruck die Tür zu Charos Büro.
Die Werbekauffrau saß, auch das war wie immer, telefonierend an ihrem Echtholz-Schreibtisch, nickte Julian aufmunternd zu, der wusste, was zu tun war: Die Blumen in die bereits mit frischem Wasser gefüllte Glasvase zu stellen, danach den quietschgelben Schalter gleich neben der massiven Bürotür zu betätigen.
In Sekundenschnelle verwandelten sich die Glasscheiben in eine milchige Fläche. Wie Spermien waberten die Muster, ließen keine unerwünschten Blicke zu.
Julian betrachtete Charo: Sie war eine rassige Schönheit, ohne jedweden Makel. Ihr Großvater war Spanier. Daher der Name, der zu ihr passte wie ihr dunkler Teint. Auch die pechschwarzen schulterlangen Haare, sowie die fast schwarzen Augen, waren erblich bedingt. Kurzum: Eine Wahnsinnsfrau, nach der sich jeder Mann dreimal umdreht, bei der keiner auf die Idee käme, dass sie sich einen Callboy bestellen muss. Musste sie auch nicht, aber sie wollte es so.
Charo sagte immer: „Was will ich mit einem Mann? Ich habe einen Job, ich habe Geld, kann mir alles kaufen, was ich will.“
Sie telefonierte immer noch, zeigte aber mit ihren schlanken, manikürten Fingern auf den in bordeauxrotem Leder eingebundenen Timer, winkte Julian auffordernd zu sich.
„12 Uhr – Schleckermaul“ stand da in mehr als großen, um Aufmerksamkeit heischenden knallroten Lettern. Dick unterstrichen.
Julian wusste, dass sie es liebte, von ihm geleckt zu werden. Aber er wollte dann doch noch das Telefonat abwarten, setzte sich deshalb in den kalbsledernen Besuchersessel ihr direkt gegenüber.
Seine Spanierin, wie er sie auch manchmal nannte, sprach charmant lächelnd weiter in den Hörer, fuhr sich mit ihrer Zunge immer wieder über die in dezentem Rot geschminkten Lippen. Während ihr Gesprächspartner sich offensichtlich in Details ausließ, stand die Firmenchefin von ihrem bequemen Schreibtischstuhl auf, zog sich mit einer einzigen Handbewegung ihren feuerroten Tanga aus, warf ihn auf Julians Schoß. Die Beule in seiner engen Jeans nahm es mit Wohlwollen auf, bekam einen weiteren Wachstumsschub. Mit ihrem Mund formte Charo ein lautloses „Jetzt“, zeigte auf den Eintrag in ihrem Terminkalender.
Julian hatte schon einiges erlebt in diesem Büro, darum kapierte er augenblicklich, was sie meinte. Er stand auf, zog sich sein enganliegendes weißes T-Shirt aus, warf es gemeinsam mit dem schon von ihrer Nässe dunkelrot gefärbten Tanga achtlos auf den Boden, kniete nieder, rutschte unter den Schreibtisch.
Charo trug Highheels in dem gleichen Rot wie ihre sündige Unterwäsche. Dazu einen kurzen dunkelblauen Rock, den sie obendrein ganz nach oben geschoben hatte. Kaum rutsche Julian ihr auf den Knien näher, spreizte sie auch schon ihre nahezu perfekten braunen Beine auseinander, gab den Blick auf ihre schöne Pflaume frei. Sie war in der Tat so saftig wie Julians Frühstücksapfelsinen  ̶  und wie sie erst schmeckte! Julians Geschmacksnerven kamen voll und ganz auf ihre Kosten, er hörte am Klang der Stimme über ihm, dass auch Charo es genoss und wohl große Mühe hatte, ihre Gefühle und ihre Stimme im Zaum zu halten.
Ob ihr Gesprächspartner am Telefon etwas merkte? Sie rollte mit ihrem Stuhl ein kleines Stück zurück, so dass er ihr perfektes Gesicht sah. Sie leckte nicht mehr ihre roten Lippen, sondern sie knetete diese mit ihren reklametauglichen Zähnen vor lauter Erregung. Immer noch hatte sie den – natürlich ebenfalls roten – Hörer am Ohr, lauschte angeregt.
Als sie plötzlich „Nein“ sagte, stoppte Julian, sah sie mit fragendem Blick von unten an. „Also ja, meine ich, äh weiter. Nein, das Angebot nicht. Ich meine, Sie sollen weitermachen, vertiefen Sie das doch bitte“, stammelte sie grinsend in die Muschel, fasste Julian beherzt und willenstark am Schlafittchen. Sie presste seinen Kopf wieder hinein ins schwimmende Glück, mitten hinein in die feuchte Lust.
 

 


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