Dirty Talk Stories

 Benjamin Larus: Einsam, bi-sam, dreisam (Teil 2)

  Benjamin Larus: Einsam, bi-sam, dreisam (Teil 2) 3,49 EUR
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Teil 2: Sandras Rache

Ben und Guido sind wieder vereint und genießen ihre Liebe und Geilheit. 
Doch wie wird Sandra auf Guidos plötzliches Wiederauftauchen reagieren, nachdem er nach dem in jedem Sinne heißen Italienurlaub so sang- und klanglos verschwunden war?
Eines ist gewiss: Ihre Rache wird Eindruck hinterlassen ...

Wörter: 16.355, 55 S.

Inhalt: Sex M/F, M/M, MM/F, anal, oral, Bisexualität, bisexuell, Rollenspiele, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten, erotisches eBook, erotisches eBuch, Erotik eBook, Erotik eBuch

Leseprobe:

Die Dielen knarrten unter ihren entschlossenen Schritten. Ihr suchender, funkelnder Blick glitt über Wände und Bücherregale, hier und da trat sie näher heran und schien genauer hinzusehen. Schließlich zog sie einen Bildband heraus und blätterte ihn mit skeptischer Miene durch.
„Na, was sagt man dazu?“, stieß sie triumphierend hervor und hielt mir das großformatige Bild eines riesigen, offensichtlich afroamerikanischen Penis entgegen, welcher aus dem Latz einer Anzughose quoll. Auf der gegenüberliegenden Seite ein wundervoller, ebenfalls schwarzer Männerakt. Offensichtlich hatte sie einen Mapplethorpe-Band erwischt.

„Kunst“, war Guidos knapper Kommentar. Ihr könnt mir nichts nachweisen, schien er mit einem erneuten Schulternzucken zum Ausdruck bringen zu wollen. „Außerdem“, er deutete mit dem Kopf in Richtung auf das erwähnte Poster mit der Abbildung der Blondine auf der Haube des roten Jaguars, „was sagen Sie dazu? Ganz nette Möpse, was?“
Sandra blickte nur kurz zu dem Bild hinüber, dann musterte sie Guido von unten bis oben mit offener Verachtung. „Kommst dir wohl verdammt geistreich vor“, kommentierte sie sein triumphierendes Grinsen. Sie stellte den Mapplethorpe wieder zurück und zog einen weiteren, wesentlich farbenfroheren Fotoband hervor, mit dem sie sich nun direkt vor unserem Verdächtigen aufbaute.
„Und was sagst du dazu?“, flötete sie süßlich, indem sie ihm das Corpus Delicti aufgeschlagen vor die Nase hielt. „Ist das vielleicht auch Kunst?“
Legends lautete der Titel dieses Werkes, einer sehr appetitlichen Bildersammlung amerikanischer Pornostars mit hinreißenden, muskulösen Körpern und durchweg großen, erigierten Schwänzen, welche sie dem Betrachter mit selbstbewusster Fröhlichkeit entgegenhielten.
„Halt mal“, raunte Sandra mir knapp zu und drückte mir das Buch aufgeschlagen in die Hand. Während Guido noch mit großen Augen nach dessen schönem Titelbild schielte und nach einer Erklärung zu suchen schien, schnellten ihre Hände plötzlich vor, packten seinen Hosenbund und zerrten unsanft an der Gürtelschnalle. Im Nu hatte sie ihm die Jeans bis zur Hälfte der Oberschenkel heruntergezogen, dann riss sie ohne Rücksicht auf die Knöpfe sein Holzfällerhemd mit einer einzigen Bewegung von unten nach oben auf.
Der Gute schrie in Überraschung und ehrlicher Empörung auf und stolperte einen Schritt zurück, aber ich packte ihn mit meiner freien Hand fest am Ellbogen und hielt ihn auf Position.

Guidos gespannte Körperhaltung und seinen Protest ignorierend, blickten wir unverhohlen an ihm hinunter. Er war nackt unter seinem Hemd, die schöne, muskulöse Brust und der Waschbrettbauch hoben und senkten sich wie wild mit seinem erregten Atem, und die scheinbar unspektakuläre, aber prall gefüllte, klassische Feinrippunterhose mit Eingriff wirkte an diesem göttlichen Körper einfach unvorstellbar männlich und aufregend! Wie die festen, glatten Schenkel aus ihren Beinöffnungen wuchsen, wie die üppigen Genitalien pulsierend den elastischen, weißen Stoff dehnten!
„Wer sagt’s denn?“, spottete Sandra mit Blick auf das mächtige Paket. „Die so genannte Kunst scheint ihn mächtig zu erregen!“ Geradezu grob fasste sie beidhändig hin und zog das Wäschestück mit einem Ruck nach unten, sodass der riesige, fleischige Riemen befreit heraushüpfte und sich schwerfällig pumpend entfaltete.
„Schwule Sau!“, flüsterte Sandra so leise und unerwartet vor sich hin, dass ich zunächst dachte, mich verhört zu haben. Im selben Moment holte sie mit der flachen Hand aus und schlug Guido mit solcher Heftigkeit ins Gesicht, dass sein Kopf zur Seite flog und er empört aufschrie!

In dem Blick, mit welchem der so Misshandelte Sandra nun bei wortlos geöffnetem Mund kopfschüttelnd entgegenstarrte, lag ehrliches Entsetzen, und für einen Moment dachte ich, er würde unser Spiel hier und jetzt beenden. Sie jedoch blieb so konsequent in ihrer Rolle, dass ihm der Protest buchstäblich im Halse stecken blieb.
„Schau mal“, sagte sie mit Blick auf seinen plötzlich wie wild sich emporbiegenden Schwanz. „Das gefällt der perversen Sau auch noch!“ Zack! Die zweite Ohrfeige landete auf Guidos anderer, augenblicklich feuerrot erglühender Wange.
„Verdammt, jetzt reicht’s aber!“, schrie er auf und versuchte verzweifelt, sich mit seinen auf den Rücken gefesselten Armen irgendwie zu schützen.
„Halt’s Maul!“, blaffte Sandra ihn an. „Wir bestimmen, wann es reicht, kapiert?“
 


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