Dirty Talk Stories

 Benjamin Larus: Einsam, bi-sam, dreisam (Komplettausgabe)

  Benjamin Larus: Einsam, bi-sam, dreisam (Komplettausgabe) 11,99 EUR
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Ben, der Held aus "Trio Bisessual" und "Umzug mit Ausziehen", findet sich unvermutet alleine wieder. Er vermiß Guido und Sandra und die gemeinsamen Höhepunkte - im wahrsten Sinne des Wortes. Auf der Suche nach einem Partner trifft er unverhofft auf Guido. Sofort entbrennt die alte Leidenschaft wieder, und sie fallen zügellos übereinander her. Doch wie wird Sandra auf den wiederaufgetauchten Guido reagieren?

Komplettausgabe Teil 1-4!

Wörter: 78.242, 237 S.

Inhalt: Sex M/F, MM/F, M/M, anal, oral, Bisexualität, bisexuell, Masturbation, Selbstbefriedigung, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten, erotisches eBook, erotisches eBuch, Erotik eBook, Erotik eBuch

 

Leseprobe:

„Bitte, Ben! Du hättest wirklich was gut bei mir im neuen Jahr“, flötete sie zuckersüß und legte ihre linke Hand an meine Schulter. Diese Berührung verfehlte ihre Wirkung nicht, aber ich hatte mich noch gut genug unter Kontrolle, um Annika ihren Sieg nicht allzu billig davontragen zu lassen.
„Ich hab noch nicht ja gesagt!“, bekräftigte ich mit der härtesten Stimmfarbe, die mir angesichts des Kribbelns in meinem Unterbauch zur Verfügung stand, und zwang mich, meine Hände locker zur Seite hängen zu lassen. Annikas erfrischender Duft umnebelte mir die Nase, und unmittelbar vor mir hob und senkte sich ihr unvergleichliches Dekolleté im Rhythmus ihres, wie mir schien, beschleunigten Atems. Sie wusste nur zu gut, worauf sich in diesem Moment meine Aufmerksamkeit konzentrierte und was in mir vorging.

Nach einigen unerträglich spannenden Sekunden warf ich mit zusammengekniffenen Augen den Kopf in den Nacken und fragte ohne Umschweife: „Also: Kannst du irgendwas tun, um mich endgültig zu überzeugen?“ Mein Blick wanderte noch einmal unmissverständlich auf die Stelle, an welcher ihre rechte Hand lose am Kragensaum des Bademantels ruhte.

Annika hatte verstanden. Langsam, aber ohne jegliches Zögern senkte sie ihr Haupt, zog mit einem schwachen Seufzer durch die bebenden Nasenflügel die Brauen zusammen und schaute mit wirklich unnachahmlichem, zugleich genießerischem wie gequältem, ernsten Gesichtsausdruck an sich hinunter, indem sie ganz vorsichtig und geradezu feierlich das außen liegende Revers des Bademantels zur Seite zog und ihre rechte Brust entblößte.
In der scheinbar vollkommenen Stille des Flures, in welchem wir uns noch immer befanden, vernahm ich über dem kaum hörbaren Rascheln des Stoffes nur das wilde Hämmern meines eigenen Herzschlages – atemlos und ergriffen schaute ich zu, wie jenes unübertrefflich geformte Prachtexemplar aus schwellendem Fleisch vor meinen Augen enthüllt wurde. Die zimtfarbene Brustwarze hatte sich aus dem sie umgebenden Hof weit emporgerichtet und zuckte erwartungsvoll unter den Berührungen von Annikas Fingerkuppen, die nun sanft über sie hinwegglitten.
Erst nachdem sie in selbstverliebter Andacht und unter ständigem Seufzen und Schnaufen jenen offensichtlich unvorstellbar empfindlichen Schatz ausgiebig gestreichelt, erforscht und liebkost hatte, zog Annika den Mantel weiter auf (ohne aber vorerst dessen Gürtel zu lockern) und ließ auch dem nicht minder eindrucksvollen Gegenstück die angemessene Zuwendung angedeihen. Indem sie darauf achtete, ihre Schultern weiterhin nicht vollständig zu entkleiden, präsentierte sie mir nun also ihren wundervollen, riesigen Busen in seiner ganzen, unverhüllten Schönheit gleichsam eingerahmt und umschmeichelt von einem dem Kunstwerk huldigenden Rahmen, einem Kranz aus weißem Stoff, der in der Tat ihre makellos glatte Haut in einem besonders entzückenden, sanft gebräunten Farbton erglänzen ließ.

In symmetrisch kreisenden Bewegungen kurvten die feingliedrigen Hände nun rund um die prallen, nackten Titten, streichelten bebend über den oberen Ansatz, glitten durch das mittige Tal oder an den perfekt gerundeten Außenhängen entlang, hoben die schweren Kugeln ein Stück von unten an oder vollführten mit den Fingernägeln einen erregenden Tanz auf den empfindlichen Warzenhöfen. Dann wieder versuchte Annika, mit den weit gespreizten Fingern der linken Hand die eine Brust möglichst weit zu umfassen und ein wenig zusammenzudrücken (was natürlich aufgrund der schieren Größe nur ansatzweise gelingen konnte), wodurch die kecke Spitze noch provozierender und wollüstiger emporzuragen schien und sich umso bereitwilliger den Liebkosungen durch die Fingerspitzen der anderen Hand hingab. Ein scharfes Aufstöhnen entfuhr ihren Lippen, als sie die große Warze plötzlich zwischen Zeige- und Mittelfinger zusammenpresste!

Ich stand geradezu hilflos da, weiterhin mitten in jenem an und für sich nicht gerade gemütlichen Flur, schaute aus nicht mal einem Meter Entfernung zu, wie diese Frau in scheinbar selbstvergessenem Narzissmus ihren herrlichen Busen bewunderte, streichelte und mehr und mehr auch heftiger massierte, als könne sie die sanfteren Berührungen nicht länger ertragen. Ein kurzer Augenaufschlag in meine Richtung jedoch reichte, um mich in einer beinahe automatischen Bewegung mein Jackett von den Schultern rutschen und achtlos zu Boden fallen zu lassen. Ich fasste nach meinem ohnehin nur mehr locker gebundenen Krawattenknoten, und schon langte Annika herüber und zerrte mit mir gemeinsam am einen Ende des rötlich-golden gestreiften Binders, um ihn mir vom Halse zu ziehen. Meine Knie, zumal noch unter dem Eindruck der zahlreichen Bahnen im Schwimmbecken, wurden mir etwas weich, ich taumelte nach hinten und lehnte mich gegen die Tür zum Badezimmer.

 


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