Dirty Talk Stories

 Benjamin Larus: Ben - Heißer Dreier, Teil 6

  Benjamin Larus: Ben - Heißer Dreier, Teil 6 1,99 EUR
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Art.Nr.: 5523
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 ACHTUNG: 2. Auflage, Erstveröffentlichung unter dem Titel "Trio Bisessual, Teil 1-6"

Der Urlaub, in dem sich Sandra, Ben und Guido hemmungslos miteinander vergnügt haben und alle nur denkbaren sexuellen Kombinationen lustvoll ausprobierten, neigt sich dem Ende zu.  Doch eine Sex-Spielart gilt es zum Finale noch zu erfüllen - beide Männer wollen gleichzeitig in ihr heißes Loch...

Wörter:  14.500, 61 S.

Inhalt: Sex M/F, M/M, MM/F, Ménage à trois, anal, oral, Doppelpenetration, Erotik, Bisexualität, bisexuell, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten

 

Die Titel aus der Reihe "Ben" in chronologischer Reihenfolge:

Ben – Heißer Dreier, Teil 1-6
Ben – Umzug mit Ausziehen, Teil 1-4
Ben – Grenzenlos geil, Teil 1-4
Die hemmungslosen Sieben, Teil 1-7
Dienstverhältnis, Teil 1-6
Schamloses Treiben
Vernasch mich! (Vernaschen 1)
Vernasch uns! (Vernaschen 2)
Heiß auf dich! (Vernaschen 3)
Ben – Unersättlich! 

 

 

Leseprobe:

Als beide vor mir den goldgelb illuminierten Raum betreten hatten und noch mit dem Rücken zur Tür standen, wartete ich nicht mehr länger. Ich stellte mich wortlos hinter meinen großen Freund, umfasste den Saum seines T-Shirts und zog den Stoff nach oben. Er hob folgsam die Arme und ließ sich ausziehen.
So sehr die südliche Sonne in den vergangenen Tagen unsere Sinne stimuliert hatte, die dadurch gegebene leichte Bekleidung hatte auch einen klitzekleinen Nachteil: Das von mir so geliebte Zeremoniell des Entkleidens war allzu schnell vorüber.
Wie sehr genieße ich zuweilen das Klappern einer schweren Gürtelschnalle, widerspenstige Knöpfe am Latz einer groben Jeanshose, das langsame Aufknöpfen eines duftenden Hemdes mit bebenden Fingern, womöglich eingeleitet durch das Lösen einer Krawatte…bei einer Frau das sorgfältige, manchmal die Geduld aufs Spannendste herausfordernde Lösen von allerlei raffinierten Verschlüssen, das Abstreifen unterschiedlichster Trägerchen und hauchdünner Stoffe, bis man zur untersten Wäscheschicht vorgedrungen ist und die innersten Heiligtümer enthüllen kann. An jenem Abend im ligurischen Sommer aber war die Prozedur schnell vorüber:
Kaum hatte ich Guidos Hemd zur Seite gelegt, war Sandra schon vor ihm auf die Knie gegangen und hatte seine Shorts bis zu den Fesseln heruntergestreift. Den kleinen, bis zum Äußersten gespannten, weißen Slip operierten wir ihm dann gemeinsam in vorsichtiger Handarbeit von den mächtigen Genitalien. Während ich den dünnen Stoff so weit nach vorne zog, bis er kurz vorm Zerreißen war, griff Sandra über den Saum hinein und legte die schwere, fleischige Wurst frei, die sich augenblicklich über die Befreiung freute und mit einer gewissen Trägheit der schieren Masse in die Höhe reckte. Ich konnte nicht widerstehen, sofort mit zwei respektvoll spitzen Fingern die Haut am Schaft soweit zurückzuziehen, dass die große Eichel rund und prall im milden Schein der Kerzen schimmerte. Sandra beugte sich augenblicklich vor und drückte ihm mit gespitzten Lippen einen andächtigen Kuss direkt auf die Kuppe. Guido seufzte genüsslich.

Ich trat nun hinter meine Freundin und genoss für eine Weile den Anblick des unvergleichlichen Licht- und Schattenspiels auf Guidos nacktem Luxuskörper, dann legte ich ihr zärtlich meine Finger um den zarten Nacken. „Steh auf!“, flüsterte ich.
Noch während sie im Aufrichten begriffen war, schob ich ihr das eng anliegende, helle Oberteil unter die Achseln. Dann genoss ich es zunächst, mit beiden Händen über die glatte Haut ihrer bloßen Taille zu fahren, während Guidos geübter Blick bereits die Konstruktion ihres Büstenhalters erfasst hatte: Mit der Sicherheit und Zielstrebigkeit des Kenners lösten seine Finger den vorderseitigen Verschluss zwischen den weißen Schalen, um ihr das Wäschestück dann zusammen mit ihrem zusammengeschobenen Oberteil über die Schultern zu ziehen und beiseitezuwerfen.
Ich zog sie dicht an mich und umfasste mit jeder Hand eine ihrer herrlichen, festen Brüste. Guido griff in gleicher Symmetrie zu und rollte auf beiden Seiten ihre keck hervorspringenden Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Sandra ließ schnaufend den Kopf an meine Schulter zurücksinken, während ihre linke Hand fahrig nach meinem Schwanz tastete und sich das heiße Stück Fleisch fest gegen die Seite drückte, etwas oberhalb ihres Rockes, den sie noch immer trug. Ich entließ nur ungern einen ihrer handlichen Möpse meinem Griff, um den Knopf am Bund zu lösen; dann rückte ich kurz einen Zentimeter von ihr ab, und auch dieses Kleidungsstück konnte mit sanftem Rascheln an ihr heruntergleiten.

Guido und ich handelten in stiller Eintracht, als hätten wir nie etwas anderes zusammen gemacht. Wir legten unsere Freundin, die jetzt nur noch mit einem weißen Stringtanga bekleidet war, behutsam aufs Bett und ließen unsere Hände massierend und streichelnd über die zarte, warme Haut ihres gesamten Körpers gleiten. Sie rekelte und bog sich stöhnend, schnappte hungrig nach unseren Händen, wenn diese bisweilen über ihr Gesicht glitten, und lutschte und biss dann einige Augenblicke schmatzend an zwei oder drei Fingern, bevor sie diese atemlos wieder freigab.
Unsere nackten Leiber wanden sich eng um sie herum wie zwei riesenhafte Schlangen, wir nutzten all unsere Möglichkeiten, ihr jegliche denkbare Berührung zuteil werden zu lassen, ließen Lippen, Hände, Füße, Schenkel, Haare, Schwänze und Hoden über ihre bloße Haut streichen und sparten dabei bislang nur ihren Schoß aus. An der Art und Weise, in welcher sie ihre Schenkel abwechselnd so weit wie möglich spreizte und wieder zusammenpresste, wie sie ihr Becken kreisen und kippen ließ, war zu merken, wie groß ihr Verlangen war, nun endlich auch dort unten berührt zu werden – schließlich zuckte ihre eigene Hand ungeduldig unter den Rand ihres Höschens, wurde jedoch blitzschnell von mir gepackt und mit festem Griff über ihren Kopf zurückgewunden.
Guido kniete sich daraufhin zwischen ihre Schenkel und hielt sie auf diese Weise gespreizt, er schien gewillt, sich gründlich der Sache anzunehmen. Ich setzte mich ebenfalls auf die Knie, genau ihm gegenüber, und fixierte Sandras Arme mit meinen Schienbeinen auf der Matratze. Ich rutschte ein wenig vor, um ihr meinen Sack locker ins Gesicht baumeln zu lassen – augenblicklich spürte ich ihre ungeduldige Zunge an der dort so besonders empfindlichen Haut, und ich machte mir einen Spaß daraus, mich immer wieder so weit emporzuheben, dass sie nur mehr mit der Zungenspitze an das Objekt ihrer Begierde herankam, obwohl sie anscheinend nur allzu gerne einen oder beide Hoden in den gierigen Mund gesogen hätte. Unwillig fauchte sie auf und versuchte sich zu befreien, aber wir waren stärker.
  


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