Dirty Talk Stories

 Benjamin Larus: Ben - Heißer Dreier, Teil 5

  Benjamin Larus: Ben - Heißer Dreier, Teil 5 1,99 EUR
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 ACHTUNG: 2. Auflage, Erstveröffentlichung unter dem Titel "Trio Bisessual, Teil 1-6"

Sandra, Ben und Guido nutzen ihren Urlaub für alle möglichen Sexspiele und -spielarten. Alles, was sie schon immer mal probieren wollten, wird auch auf maximale Lustgewinnung getestet. Nie waren Experimente so befriedigend...

Wörter:  14.500, 60 S.

 

Inhalt: Sex M/F, M/M, MM/F, Ménage à trois, anal, oral, Erotik, Bisexualität, bisexuell, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten

 

Die Titel aus der Reihe "Ben" in chronologischer Reihenfolge:

Ben – Heißer Dreier, Teil 1-6
Ben – Umzug mit Ausziehen, Teil 1-4
Ben – Grenzenlos geil, Teil 1-4
Die hemmungslosen Sieben, Teil 1-7
Dienstverhältnis, Teil 1-6
Schamloses Treiben
Vernasch mich! (Vernaschen 1)
Vernasch uns! (Vernaschen 2)
Heiß auf dich! (Vernaschen 3)
Ben – Unersättlich!

 

Leseprobe:

Gehorsam, wie wir abmachungsgemäß waren, und frisch gesäubert fanden wir uns zum vereinbarten Zeitpunkt beide wieder auf der noch schattigen Terrasse ein. Einer der stabilen Holzstühle aus der Küche stand linker Hand an der Mauer, einen Meter davor hatte Guido den einen der beiden Terrassentische gestellt und ein großes Badetuch darüber ausgebreitet. Was hatte der Dreckskerl vor?
„Du, Sandra, zieh dich gleich schon mal ganz aus und setz dich auf den Stuhl da!“, befahl er in scheinbar routiniertem Kommandoton, aber nicht wirklich unfreundlich.
„Und ich?“, fragte ich mit deutlichem Herzklopfen und einem schwellenden Ständer in der Hose, während ich zusah, wie Sandra brav ihr Oberteil über den Kopf zog, aus ihrem Mini stieg und sich schließlich BH und Tanga abstreifte.
„Moment“, sagte Guido nur und hatte plötzlich die neue Schnur in der Hand. Er ging neben unserer Freundin in die Knie, die schweigend auf dem Stuhl Platz nahm und sich mechanisch von ihm zurechtsetzen ließ.
Er schien genau zu wissen, was er tun musste, um sie fest genug auf dem Sitzmöbel zu fixieren, ohne dass jedoch die Fesseln zu tief in ihre Haut schnitten. Die Hände band er hinter der Lehne zusammen, wodurch ihre Brüste in aufreizender Weise gestrafft wurden, und irgendwie schaffte er es, beide Unterschenkel jeweils so an den Stuhlbeinen zu befestigen, dass sich uns ihr Schoß weit geöffnet präsentierte.
Schließlich erhob sich Guido, blieb dicht neben seinem Opfer stehen und betrachtete zufrieden sein Werk. Dieses blickte mit großen Augen zu ihm auf und schien sich tatsächlich kaum noch rühren zu können.
Jetzt nickte er zu mir herüber. „Okay, komm her!“

Guidos Kleidung war etwas, das er nie dem Zufall überließ. Diese schlichten, aber aufreizend knappen Stoffshorts, die er wieder anhatte, waren im Schrittbereich von einem fetten, aufreizenden Paket gedehnt, das er unter Sandras gierigen Blicken nun zu befreien begann.
Als ich neben sie trat und atemlos auf ihre prallen Brüste mit den steif aufgerichteten Warzen starrte, fasste er durch eines der Hosenbeine hinein und wurstelte unter einigen Mühen seinen mächtigen, schweren Riemen und die dicken Eier heraus. Dann stemmte er die Hände in die Hüften und schaute mit einem provozierenden Grinsen an unserer bewegungsunfähigen Freundin herunter, seine erregten Geschlechtsteile stolz und frech präsentierend. Ohne seinen Blick von ihr abzuwenden, nickte er mir zu und verlangte: „Ben, zieh deine Hose aus!“

Mit vor Erregung zitternden Händen streifte ich meine Shorts herunter und stieg schwankend heraus. Sandra blickte mit geöffnetem Mund auf meine über den Rand des dünnen Slips emporschauende Schwanzspitze.
„Gut so, die Unterhose auch!“ Ich mach doch alles, was du sagst, Guido!
„Na, die gefallen unserer Kleinen, hm?“, knurrte er, als meine befreite Rute nun steil unter dem Saum des T-Shirts hervorragte, und im selben Moment drängte er sich dicht an Sandra heran, seine mächtigen Genitalien mit brünstigen Beckenverrenkungen an ihrer Schulter reibend. Ich tat es ihm von der anderen Seite her gleich und drückte ihr mein heißes Fleisch gegen den Hals, rieb es über ihre zarte Haut abwärts und spielte mit meiner geschwollenen Eichel an einer ihrer harten Brustwarzen. Sie quittierte unsere Berührungen mit ungeduldigem Seufzen und versuchte verzweifelt, mit ihrem Kopf weiter nach unten zu kommen.
„Sieh dir das an, sie will unbedingt davon probieren!“, höhnte Guido. „Na gut, kosten darfst du mal!“ Sprach’s und ließ sein Prachtstück nach oben zwischen ihre erwartungsvoll geöffneten Lippen rutschen. Überflüssig zu sagen, dass es sich längst zu seiner vollen, imposanten Größe entfaltet hatte und sich in jener charakteristischen Aufwärtskrümmung emporreckte!
Ich drängte mich nun noch dichter heran und genoss es, mein widerspenstiges Glied in ihr Gesicht, gegen Guidos Penis zu schlagen und mich nachdrücklich einzubringen in diese intime Rangelei.
„Warte!“, flüsterte Guido atemlos, indem er sich für einen Moment wieder zurückzog. Während er dann seinen rechten Arm um meine Taille schlang, packte er mit der anderen zu, sodass unsere glühend heißen, nackten Schwänze jetzt der Länge nach aneinanderklebten. Sofort drängte er wieder nach vorne.
 

 

 


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