Dirty Talk Stories

 Benjamin Larus: Ben - Heißer Dreier, Teil 4

  Benjamin Larus: Ben - Heißer Dreier, Teil 4 1,99 EUR
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Art.Nr.: 5521
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(PDF; weitere Formate: siehe unten)



 ACHTUNG: 2. Auflage, Erstveröffentlichung unter dem Titel "Trio Bisessual, Teil 1-6"

Das Trio genießt die Abgeschiedenheit im Urlaub in vollen Zügen. Unbeschwert und ungezwungen erkunden sie alle nur denkbaren Möglichkeiten, die ihnen ihre Ménage à trois eröffnet. Beide Männer genießen den Sex miteinander und mit Sandra, die sich über die Aufmerksamkeiten zweier potenter Liebhaber nicht beklagen kann ...

Wörter:  16.000, 66 S.

Inhalt: Sex M/F, M/M, MM/F, Ménage à trois, anal, oral, Erotik, Bisexualität, bisexuell, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten 

 

Die Titel aus der Reihe "Ben" in chronologischer Reihenfolge:

Ben – Heißer Dreier, Teil 1-6
Ben – Umzug mit Ausziehen, Teil 1-4
Ben – Grenzenlos geil, Teil 1-4
Die hemmungslosen Sieben, Teil 1-7
Dienstverhältnis, Teil 1-6
Schamloses Treiben
Vernasch mich! (Vernaschen 1)
Vernasch uns! (Vernaschen 2)
Heiß auf dich! (Vernaschen 3)
Ben – Unersättlich!

 

 

Leseprobe:

 

Die Eingangstür stand sperrangelweit offen, und selbst den Schlüssel hatten sie von außen stecken gelassen. Meine Güte, es musste sie ja wirklich ganz brennend überkommen haben da im Wasser!
Ich betrat die Terrasse und während ich die feuchten Handtücher und Badesachen auf dem Wäscheständer ausbreitete, vernahm ich aus dem Haus bereits hemmungsloses Stöhnen. Langgezogene Klagelaute aus Sandras Kehle, unterbrochen von spitzen, hohen Schreien, darunter heiseres Röcheln wie aus dem Maul eines brünstigen Stieres.

Es konnte keiner verlangen, dass ich es mir nun in aller Ruhe mit einer Flasche Bier auf der Terrasse gemütlich machte, und da es sich ganz danach anhörte, als könnte dies eine recht schnelle Nummer werden, verlor ich keine Zeit und eilte mit großen Schritten die Treppe hinauf.
Ein T-Shirt lag auf dem Treppenabsatz, Guidos Hose in der weit offen stehenden Schlafzimmertür, der Rest ihrer Klamotten verstreut vor dem Bett.

Das Erste, auf was mein Blick fiel, war sein muskulöser, weißer Hintern, der zwischen Sandras weit gespreizten und in die Höhe gestreckten Beinen auf- und abtanzte. Sie mussten tatsächlich wie Besessene übereinander hergefallen sein, denn obwohl ich ihnen nicht viel Zeit gegeben hatte, lief der Schweiß an ihren ineinander verkrallten Leibern nur so herunter, und die Heftigkeit ihrer Bewegungen wie ihres Lustgeschreis ließ eigentlich keine große Steigerung mehr zu. Obwohl Guidos Torso mit seinem ganzen Gewicht auf ihr lastete, war deutlich zu erkennen, wie Sandra selbst in dieser Lage versuchte, sich ihm noch weiter entgegenzudrängen, indem sie ihren geschmeidigen Körper durchbog und Schultern und Hinterkopf gegen die Matratze stemmte.
Seine Haut hatte den eindeutig dunkleren Teint und war damit von Sandras einfach zu unterscheiden, aber während ich selbstvergessen in der Tür stand und fasziniert zuschaute, verlor ich das Interesse daran, wem was gehörte – das Paar erschien mir als rhythmisch zuckende, keuchende Einheit, aus der schlaglichtartig einzelne Reize in mein Bewusstsein drangen und mich verzauberten: glatte, weibliche Schenkel, ein unvergleichlich modellierter, männlicher Sägemuskel, appetitliche Grübchen an den Seiten der Hinterbacken, von feucht glänzender Haut überzogene, sich im Rhythmus des Stoßens ent- und anspannende Muskulatur.

Es handelte sich hier um keines der frivolen Liebesspiele, wie wir sie bisher praktiziert und womit wir auch der aufregenden Erkundung unserer Körper Raum gegeben hatten. Hier reagierten zwei Menschen in kompromissloser Heftigkeit ihre aufgestaute Lust ab, ohne jede Vorbereitung hatten sie sich übereinandergeworfen und vereinigt, und für einen etwaigen Positionswechsel blieb keine Zeit!
Das große Bett erlebte seinen Härtetest, Haut klatschte immer heftiger auf Haut, Guido richtete seinen Oberkörper etwas auf, drückte Sandras Handgelenke mit beiden Händen fest auf die Matratze, zog sein rechtes Bein an und stützte sich aufs Knie, um seinen Stößen mehr Kraft zu verleihen – diese Haltung ließ nicht nur die Muskeln im Übergangsbereich zwischen Oberschenkel und Hinterbacken ganz allerliebst zur Geltung kommen, sie verlieh darüber hinaus dieser ganzen Szene in ihrer klaren Rollenverteilung etwas Animalisches: Der kraftvolle Löwe nahm sich seine ihm bedingungslos ausgelieferte Wildkatze!

Sandras derart auf das Bett gezwungener Körper geriet nun, begleitet von abgehackt-flachem, stöhnendem Keuchen aus ihrem weit geöffneten Mund, in wellenartige Zuckungen, wurde gleichsam durchgeschüttelt wie von starken Stromstößen, und der Anblick ihrer sich um Guidos Unterleib schlingenden Beine, ihres sich verwindenden Beckens ließ mich förmlich spüren, wie ihre Vagina sich in diesem Augenblick um seinen riesigen Hammer verkrampfen musste. Seinen muskelbepackten Oberkörper noch einmal heftig aufbäumend, den Kopf wild hin- und herwerfend, presste dieser jetzt ein letztes Mal sein Becken fest in die Tiefen ihres Schoßes, verlieh dieser Bewegung mit einigen minimalen, aber kraftvollen Wackelbewegungen Nachdruck und verharrte schreiend und keuchend in dieser Position.

Na gut, warum soll ich es nicht zugeben? Ich empfand wirklich keine Eifersucht, ich gönnte meinen beiden Freunden ihren Spaß und hatte schließlich mit jedem von ihnen schon etliche atemberaubende Erlebnisse gehabt, aber in diesem Moment, da ich dort an der Tür stand und ihnen zusah, war ich doch ganz schön neidisch auf ihren ganz offensichtlich gigantischen, zudem gemeinsam erlebten Orgasmus!
Meiner eigenen Erregung tat dies natürlich keinen Abbruch, und als Guido nun allmählich keuchend über Sandra zusammensank und ich mich abwandte, griff ich ganz unwillkürlich vorne an meine Hose und drückte meine steinharte Keule. Sie schien kurz vorm Zerplatzen, ich konnte kaum laufen und wankte breitbeinig die Treppe hinunter.

Ich befand, dass nun doch die Zeit für ein schönes, kühles Bier gekommen sei. Ich nahm mir in der Küche eine Flasche aus dem Kühlschrank und hielt sie zunächst für einige beruhigende Sekunden der Länge nach an meinen glühenden Penis, dann entkorkte ich sie seufzend, lehnte mich gegen die Anrichte und ließ mir einige erfrischende Schlucke die Speiseröhre herunterlaufen.

Ich hatte noch nicht viel getrunken, da hörte ich bereits ein Knarren vom oberen Treppenabsatz. Schwerfällige Schritte näherten sich von oben, und es bestand kein Zweifel, um wen es sich handelte. Guido hatte sich erstaunlich schnell hochgerappelt.
„He, gibst du mir auch eins?“ Er erschien mit einem benebelten Grinsen in der Tür und stützte sich gegen den Rahmen, splitternackt und am ganzen Körper von einem ansehnlichen Schweißfilm überzogen. Sein noch nicht einmal halb erschlafftes Gemächt schwang schwer und nass zwischen seinen Schenkeln.
In seinen Augen war deutlich zu lesen, dass er sehr befriedigenden Sex hinter sich hatte, aber nicht nur das – eine gewisse, machohafte Verschlagenheit zeigte mir, wie sehr er auch seine gnadenlos dominante Rolle genossen hatte; Guido besitzt ja, wie bereits erwähnt, ebenso die Fähigkeit zu bedingungsloser, ja, devoter Hingabe, aber dann wäre sein Blick ein anderer gewesen.

Ich nahm eine weitere Flasche aus dem Kühlschrank, öffnete sie, reichte sie meinem Freund, der nun noch etwas wackelig neben mich trat, und bemühte mich um ein wohlwollend-kumpelhaftes Grinsen. Meinen säuerlichen Neid schluckte ich, so gut es ging, herunter.
Guido zwinkerte mir dankbar zu, setzte die Flasche an und trank gierig ein paar große Schlucke. Ich beobachtete dabei mit Wohlgefallen, wie am sehnigen Pfeiler seines schweißnassen Halses der Kehlkopf arbeitete, ebenso das Muskelspiel an seinen Oberarmen.
Als er seinen ärgsten Durst gestillt hatte, ließ er seinen Blick genauso unverhohlen an mir herunterwandern wie ich an ihm. Meine Strandshorts waren eigentlich nicht sonderlich knapp geschnitten, aber jetzt waren sie mir verdammt eng, und auch Guido vermochte deutlich zu sehen, woran das lag.
Mit der freien Hand fasste er mir vorne an die Hose und drückte prüfend meine harte Beule. Im selben Moment traf mich sein forschender Blick im Gesicht, und er fragte: „Schon mal ein gebuttertes Brötchen gehabt?“
Ich musste einen Moment überlegen, wie das nun zu verstehen war, denn sein anzüglicher Blick zeigte mir eindeutig, dass er irgendeine Sauerei im Hinterkopf hatte. Dann begriff ich.
„Kommt drauf an, wer es gebuttert hat“, gab ich grinsend zurück.
Guido machte eine Kopfbewegung zur Tür hin. „Auf! Mach, dass du raufkommst, solange es noch schön warm ist!“, drängte er.
Ich sah ihm tief in die Augen. Hätte ich dort auch nur die Spur einer gönnerhaften Herablassung entdeckt, wäre ich geblieben, wo ich war. Aber ich sah etwas ganz anderes, außer unbändiger Geilheit und Freude an versauten Spielchen spürte ich in seinem Blick ganz deutlich den Wunsch, sein befriedigendes Erlebnis noch nachträglich durch meine Teilnahme zu krönen. Sicher gedachte er mir auch etwas Gutes zu tun, aber er wollte es vor allem ganz egoistisch für sich selbst – geteilte Freude ist doppelte Freude!

Halb durch diese Erkenntnis gerührt, halb von meinem mittlerweile schmerzhaften Verlangen getrieben, stellte ich meine Bierflasche auf die Anrichte, zwinkerte Guido wortlos zu und verließ eilig die Küche. Zwei Stufen auf einmal nehmend, war ich im Nu im ersten Stock, zog mir noch auf dem Treppenabsatz das T-Shirt über den Kopf und stieg in der Tür zum Schlafzimmer aus Hose und Unterhose.
  


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