Dirty Talk Stories

 Benjamin Larus: Ben - Heißer Dreier, Teil 3

  Benjamin Larus: Ben - Heißer Dreier, Teil 3 1,99 EUR
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Art.Nr.: 5520
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 ACHTUNG: 2. Auflage, Erstveröffentlichung unter dem Titel "Trio Bisessual, Teil 1-6"

In Italien angekommen, erobern unsere drei Helden Sandra, Ben und Guido erst einmal den Strand.

In entspannter Urlaubsatmosphäre werden Erinnerungen an vergangene Abenteuer in freier Natur geweckt...

Dem besonderen Reiz von Sex in der Öffentlichkeit konnten die Jungs schließlich noch nie widerstehen, und auch Sandra bleibt nicht außen vor...

Wörter: 15.000, 61 S.

Inhalt: Sex M/F, M/M, MM/F, Menage a trois, anal, oral, Erotik, Bisexualität, bisexuell, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten

 

Die Titel aus der Reihe "Ben" in chronologischer Reihenfolge:

Ben – Heißer Dreier, Teil 1-6
Ben – Umzug mit Ausziehen, Teil 1-4
Ben – Grenzenlos geil, Teil 1-4 (alt: "Einsam, bi-sam, dreisam")
Die hemmungslosen Sieben, Teil 1-7
Dienstverhältnis, Teil 1-6
Schamloses Treiben
Vernasch mich! (Vernaschen 1)
Vernasch uns! (Vernaschen 2)
Heiß auf dich! (Vernaschen 3)
Ben – Unersättlich!

 

 

Leseprobe:

 

„Was ist los, Ragazzo?“, fragte Sandra und blickte zu mir hoch, indem sie sich eine Hand abschirmend über die Augen hielt. „Was bist du so unruhig?“
„Ich trau's mich ja kaum zu sagen“, grummelte ich kopfschüttelnd. „Aber – ich könnt’ schon wieder!“
Sie kicherte und ließ den Kopf wieder zurücksinken. „Tu dir keinen Zwang an“, entgegnete sie frech. „Ich schau dir gerne zu, wie du Guido einen bläst, oder vielleicht ...“
„Hör auf, ja?“
„Ihr lieben Leute“, schaltete Guido sich gut gelaunt ein, „hier sind vielleicht nicht so viele Leute wie an einem Strand in Rimini oder Mallorca, aber ganz alleine sind wir nun auch nicht.“ Er hob seinen Kopf und blickte mit einem zugekniffenen Auge an der Küste entlang. Die bunten Handtücher und Badeanzüge der nächsten Strandnachbarn leuchteten in etwa fünfzig bis siebzig Metern Entfernung. „Die Italiener sind zwar grundsätzlich ein tolerantes Völkchen, aber wer weiß, ob nicht gerade ein strenger Don Camillo in dem Wäldchen hinter uns mit seinem Fernglas sitzt und dann die Polizei holt?“
Wahrscheinlich hatte er Recht, und schließlich stand uns ja auch ein unübertreffliches Traumhaus zur Verfügung, in dem wir hemmungslos herumsauen konnten, sooft uns danach war. Trotzdem war ich jetzt geil.
„Du meinst also, es wäre keine so gute Idee, wenn ich dir jetzt ein bisschen den Schwanz lutschen würde?“, fragte ich mit gespielter Gleichgültigkeit. Ich wusste, dass ihn solches Gerede scharf machte, und mir selbst tat es auch gut.
„Grundsätzlich wäre das eine verdammt geniale Idee“, seufzte er, ohne die Augen zu öffnen. „Aber, wie gesagt ...“
Ich schaute zu ihm hinunter und registrierte kaum merkliche Bewegungen in seinem Beckenbereich. Er gab sich keine Mühe, das eindrucksvolle Anschwellen der Beule vorne in seiner Hose zu kaschieren.
  


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