Dirty Talk Stories

 Benjamin Larus: Ben - Heißer Dreier, Teil 2

  Benjamin Larus: Ben - Heißer Dreier, Teil 2 1,99 EUR
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 ACHTUNG: 2. Auflage, Erstveröffentlichung unter dem Titel "Trio Bisessual, Teil 1-6"

Sandra, Ben und Guido sind auf dem Weg nach Italien. Der Plan der beiden Männer, Sandra in ihr erotisches Spiel mit einzubeziehen, nimmt seinen Lauf. Die "unschuldige" Frage nach sexuellen Fantasien läßt die Lust der Drei aufeinander rapide ansteigen. Es dauert nicht lange, bis auf die Theorie die praktische Umsetzung folgt. Ab hier wird es heiß!

Wörter: 15.000, 54 S.

Inhalt: Sex M/F, M/M, MM/F, Menage a trois, anal, oral, Erotik, Bisexualität, bisexuell, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten

Die Titel aus der Reihe "Ben" in chronologischer Reihenfolge:

Ben – Heißer Dreier, Teil 1-6
Ben – Umzug mit Ausziehen, Teil 1-4
Ben – Grenzenlos geil, Teil 1-4 (alt: "Einsam, bi-sam, dreisam")
Die hemmungslosen Sieben, Teil 1-7
Dienstverhältnis, Teil 1-6
Schamloses Treiben
Vernasch mich! (Vernaschen 1)
Vernasch uns! (Vernaschen 2)
Heiß auf dich! (Vernaschen 3)
Ben – Unersättlich!

 

 

 

 

Leseprobe:

Allmählich erwachten wir alle aus unserer Lethargie, der Alkohol tat zudem ein Übriges, um die Runde rasch wieder recht munter werden zu lassen. Ich platzierte meine üblichen, dummen Sprüche, aber die Gespräche kreisten auch um ganz ernsthafte Dinge. Über die italienischen Trinkgewohnheiten kamen wir auf angebliche und tatsächliche Mentalitätsunterschiede im Allgemeinen, das wiederum leitete über zum in der südlichen Hemisphäre angeblich vorherrschenden Rollenverständnis der Frau, und über Gott und die Welt und mit einer angemessenen Ration Alkohol landeten wir schließlich bei recht intimen Themen.
Jedenfalls kam es irgendwann dazu, dass ich zwischen meinen Freunden, die links und rechts von mir auf dem Sofa saßen und mich angrinsten, auf dem Boden hing, das Sitzpolster im Rücken, und fröhlich darüber schwadronierte, welche nicht ganz alltäglichen Spielereien in Sachen Sex ich gerne einmal ausprobieren würde. Guido hörte amüsiert zu, während Sandra mich durch Kommentare und kurze Zwischenfragen in meinem Redefluss bestärkte und mir allerlei schlüpfrige Details entlockte.
Ich erinnere mich, wie ich davon schwärmte, es einmal an einem strahlenden Frühlingstag hoch oben in den Alpen im Schnee zu treiben. In schweren Skistiefeln, in einem Overall, dessen Reißverschluss vollständig geöffnet war und unter dem ich rein gar nichts anhatte, würde ich im feinen, klirrenden Pulverschnee liegen. Meine Partnerin – im dicken Wollpullover, aber unterhalb der Gürtellinie splitternackt bis auf ihre Stiefel – in der Hocke auf mir, wir beide gewärmt von den gleißenden Sonnenstrahlen.
Als ich mich ein bisschen hineingesteigert hatte und seufzend den Kopf an Sandras Schenkel sinken ließ, entstand eine längere Pause.
„Hast sehr anregende Fantasien, junger Mann!“, kommentierte sie dann und streichelte mir über das Haar. Sie schien mir schon einen ganz schönen Schwips zu haben. Ich hob meinen Kopf und schaute ihr frech in die Augen.
„Jetzt bist du an der Reihe“, nagelte ich sie fest. „Welche Fantasie würde dich denn in Wallung bringen?“
Sie grinste schief und schaute ein klein bisschen verlegen von mir zu Guido.
„Hmmm, wenn ich so direkt gefragt werde ... Wir sind ja hier unter uns ...“, begann sie zögernd.
„Absolut!“, beruhigte ich sie, während sie noch einen großen Schluck aus ihrem Glas nahm. Ihr Hals und ihr Dekolleté sahen wirklich hübsch aus, wenn sie den Kopf nach hinten legte!
„Na ja“, fuhr sie fort und zwinkerte uns beiden zu, „ich fand schon immer die Vorstellung geil, wenn zwei hübsche Boys miteinander rummachen ... unbeschreiblich geil!“ Sie schaute uns geradewegs in die Augen, als wollte sie die Wirkung ihres Bekenntnisses abschätzen.

„Wie meinst du das genau?“, vernahm ich Guidos Stimme neben mir. Er hatte sich bisher eher zurückgehalten, deshalb bekamen seine Worte nun umso mehr Gewicht und ließen Sandra keine Wahl. Sie musste jetzt schon deutlicher mit allem herausrücken.
Sie räkelte sich halb verlegen, halb genießerisch auf dem Polster. „Es ist nicht nur, dass ich mit zwei gut gebauten Jungs natürlich gerne Sex haben möchte, wenn ich sie sehe ... Sicher, mitmachen wäre auch schön, aber alleine das Zuschauen stelle ich mir unglaublich erregend vor!“
„Du würdest also gerne bei schwulem Sex zusehen?", fragte Guido mit klarer, ruhiger Stimme.
„Oh ja!“, seufzte sie mit glasigen Augen. „Geil! Wenn sie allein schon nur Zärtlichkeiten austauschen ... sich küssen ... sich an die Hose fassen ... Ich finde das wahnsinnig erregend! Ist das so abwegig?“
„Nein, nein!“, beeilten wir uns beide gleichzeitig, ihr zuzustimmen.
„Lesbenfantasien sind schließlich doch auch fester Bestandteil eines jeden Pornofilms für Männer, oder?“
„Ja, sicher!“, stimmte ich zu. Für einen Moment stellte ich mir vor, wie Sandra ihre Beine für die Zunge einer rassigen Italienerin spreizte und sich dabei die Brüste streichelte. Aber dann holte mich Guido ganz schnell wieder in die Realität zurück (war das hier wirklich die Realität? Ich konnte es noch immer kaum glauben!), indem er Sandra weiter ausquetschte. Ihre Zurückhaltung war schnell verflogen, sichtlich erregt schilderte sie, welche Wirkung nicht nur sanfterer Sex zwischen Männern, sondern auch härtere Spielarten auf sie haben könnten.

Irgendwann wurde mir das Gequatsche zuviel, außerdem bereitete mir meine unerlöste Dauererektion mittlerweile schon ernst zu nehmende Schmerzen. Enthemmt durch Urlaub, Wein und die intime Atmosphäre rappelte ich mich entschlossen hoch, kniete mich halb auf den Boden, halb neben Guido auf das Polster, zog seinen Kopf an mich heran und verpasste ihm einen offenen, ordinären, schlürfenden Zungenkuss. Er überwand seine Schrecksekunde sehr rasch und legte mir eine Hand auf den Hintern, während wir im Schrittbereich zueinander fanden und mit lasziven Beckenbewegungen unsere harten Schwänze aneinander rieben.

Nach einer Weile ließ ich von seinem Mund ab und drehte mich zu Sandra um, die wie gebannt dasaß, natürlich kein Wort herausbrachte und uns mit großen, faszinierten Augen anstarrte. „Na, wie gefällt dir das?“, fragte ich atemlos und schaute ihr frech in die Augen.
  


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