Dirty Talk Stories

 Benjamin Larus: Ben - Heißer Dreier, Teil 1

  Benjamin Larus: Ben - Heißer Dreier, Teil 1 1,99 EUR
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Art.Nr.: 5518
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 ACHTUNG: 2. Auflage, Erstveröffentlichung unter dem Titel "Trio Bisessual, Teil 1-6"

Benjamin pflegt eine ebenso ungezwungene wie leidenschaftliche Freundschaft mit seiner besten Freundin Sandra. Die "Freundschaft mit Extras" erhält zusätzliche Würze, als Guido auftaucht - ein früherer Liebhaber Benjamins. Guidos Reizen kann er auch jetzt nicht widerstehen und frisches Begehren flammt auf. Und wo bleibt Sandra in diesem Reigen? Beide Männer sind nicht nur scharf aufeinander - sondern auch auf die süße Blondine. Ein Plan nimmt Gestalt an ...

Wörter: 15.500, 53 S.

Inhalt: Sex M/F, M/M, anal, oral, Erotik, Bisexualität, bisexuell, erotische Literatur, erotische Geschichten, Verführung, Kurzgeschichten

Die Titel aus der Reihe "Ben" in chronologischer Reihenfolge:

Ben – Heißer Dreier, Teil 1-6
Ben – Umzug mit Ausziehen, Teil 1-4
Ben – Grenzenlos geil, Teil 1-4 (alt: "Einsam, bi-sam, dreisam")
Die hemmungslosen Sieben, Teil 1-7
Dienstverhältnis, Teil 1-6
Schamloses Treiben
Vernasch mich! (Vernaschen 1)
Vernasch uns! (Vernaschen 2)
Heiß auf dich! (Vernaschen 3)
Ben – Unersättlich! 

 

 

Leseprobe:

Als Guido und ich uns schon zum Gehen wandten und die Hände zu einem letzten Winken hoben, fasste sie sich plötzlich an den Kopf. „Ach, Mensch!“, rief sie aus, „Das hätten wir jetzt doch fast vergessen!“
„Was denn?“, fragte ich verdutzt.
„Na, ich sollte dir doch noch was mitgeben! Kommst du gerade kurz mit rauf?“
Ich hatte keine Ahnung, wovon sie sprach. „Äh - was wolltest du?“ Ich folgte ihr aber schon automatisch, während ich mich kurz zu Guido umdrehte. „Wartest du gerade? Bin gleich wieder unten.“
Guido hob kurz lächelnd die Hand, als wolle er mir bedeuten: „Kein Problem“ und schickte sich an, gemächlich schlendernd unter den Bäumen auf- und abzugehen.

Als ich hinter ihr die Treppe hinaufeilte, den Blick immer auf ihre bloßen Schenkel gerichtet, hatte ich noch immer keinen blassen Schimmer, worum es Sandra ging. Ich lieh mir so gut wie nie Bücher, DVDs oder was auch immer von ihr aus. Was also wollte sie mir mitgeben? Na ja, egal.

Hastig schloss sie oben im dritten Stock ihre Wohnungstür auf.
„Komm“, sagte sie ungeduldig. „Mach die Tür hinter dir zu!“
Ich gehorchte mechanisch. Sie hatte kein Licht gemacht, deswegen standen wir augenblicklich im Dunkeln.
„Jetzt sag schon, was willst du mir mitgeben? Ich hab keine Ahnung!“
„Gar nix, Mensch! Du bist derjenige, der mir was geben soll!“, lachte sie leise. „Komm hierher!“ Der plötzliche, schwache Lichtschein verriet mir, dass sie die Tür zur Küche geöffnet hatte. Diese lag zur Straße und wurde durch die unverhüllten Fenster recht großzügig von einer der dortigen Laternen erhellt. Als ich ihr folgte, sah ich, wie Sandra eilig an ihrer Kleidung zerrte, ein weißes Stück Stoff über ihre nackten Beine streifte und irgendwo fallen ließ.
Als mir klar wurde, dass sie ihren Slip ausgezogen hatte, pochte mir das Blut schlagartig wie wild in den Schoß, und ich trat schwankend auf sie zu. Sie setzte sich, mir zugewandt, auf einen der beiden vor der Anrichte stehenden Barhocker. Aus Erfahrung wusste ich, dass diese Möbel unsere Unterkörper auf sehr praktische Weise auf eine Höhe zu bringen vermochten.
„Ich brauch's jetzt, das hast du doch längst gemerkt, du geiles Mannsbild!“, kicherte sie atemlos, während sie ein Bein weit abspreizte und den Fuß neben sich auf die Sitzfläche stellte.
„Du bist doch ein perverses Luder“, japste ich, während ich mit bebenden Fingern hastig die Knöpfe meiner Hose öffnete, mich am Stoff meiner Unterhose vorbeiwühlte und meinen wie eine fette Wurst zusammengerollten Penis herausholte. „Und Guido soll da unten stehen und auf mich warten, während wir hier oben vögeln?“
„Klar, das macht mich doch gerade geil!“, gab sie trotzig zurück. Verdammt, sie war so gnadenlos ehrlich. Und traf darüber hinaus den Nagel auf den Kopf, denn ich musste zugeben, dass auch ich in diesem Moment doppelt erregt war, wenn ich daran dachte, dass unser Freund dort unten stand – der, wie ich wusste, so messerscharf auf Sandra und mich war und sich zudem womöglich seinen Teil denken musste, wenn wir uns nicht sehr beeilten …

„Jetzt komm“, drängte Sandra kurzatmig. „Schieb ihn rein!“
Meine Augen hatten sich inzwischen bestens an die Dunkelheit gewöhnt und sahen deutlich, wie sie sich mit einer Hand ihren Mini hochhielt und mit der anderen ihre bloßen Schamlippen spreizte.
  


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