Dirty Talk Stories

 A. R. Sinnlich: Let's swing

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Simon und Ina führen ein erfolgreiches Architekturbüro.

Wenn man das Gleiche doch auch von ihrem Sexleben sagen könnte!

Um wieder Schwung in die Ehe zu bringen, sind sie bereit, etwas ganz Neues auszuprobieren. Und dass sie sich gegenseitig eingestehen, ein Auge auf ihre Angestellten Magnus und Caren geworfen zu haben, läßt ihre Fantasien geradezu explodieren.

Was liegt also näher, als Magnus und Caren zu einem erotischen Wochenende einzuladen?

 

Wörter: 12.893, 35 S.

Inhalt: Sex M/F, F/F, M/M, MM/F, Partnertausch, Erotik, lesbisch, schwul, Swinger, Orgie, Menage a trois, erotische Geschichten, Verführung

 

Leseprobe:

„Wer ist es?“, fragte Simon ruhig.
„Wer ist es bei dir?“, fragte Ina anstatt einer Antwort.
„Ich habe zuerst gefragt! Allerdings musst du es gar nicht sagen, ich weiß, wer es ist“, erwiderte Simon ruhig. Ina streckte störrisch das Kinn vor und kniff die Augen ein wenig zusammen, so wie sie es immer tat, wenn sie sich ertappt fühlte. Ihre grünen Augen blitzten gefährlich, aber dann stahl sich ein Lächeln auf ihre Lippen. Sie schwieg jedoch, was Simon zu der Annahme veranlasste, dass sie wollte, er spräche seinen Verdacht aus. Was er tat.
„Es ist Magnus, nicht wahr?“
Sie nickte. „Und du begehrst seine Frau Caren, richtig?“
Simon lächelte. „Oh ja. Sie ist hinreißend.“
Magnus und Caren Ohlbaum arbeiteten seit fast einem Jahr für „Open Space“. Simon und Ina hatten sie zusammen eingestellt, weil deren Geschichte ihrer eigenen so sehr ähnelte. Wie Simon und Ina hatten sich Magnus und Caren beim Architekturstudium kennen- und lieben gelernt. Außerdem waren beide exzellente Architekten. Es wäre töricht gewesen, das Ehepaar nicht einzustellen. Noch dazu waren beide eine Augenweide. Sie waren etwa zehn Jahre jünger als Simon und Ina. Die Männer ähnelten sich sogar ein wenig. Beide waren der dunkle Typ mit einem smarten Lächeln, nur war Simon kleiner und kompakter und muskulöser gebaut als Magnus, der eher schlaksig war und manchmal recht jungenhaft wirken konnte, wenn er das wollte. Caren hatte schulterlange, blonde Haare, die sie meist zu einem Zopf gebunden hatte. Sie war sehr schlank, aber nicht dürr. In Simons Augen hatte sie den perfekten Po: rund und knackig zugleich. Außerdem hatte sie wunderschön geformte, kleine Apfelbrüste. Ihre wachen, hellblauen Augen versteckte sie meist hinter einer schwarzen, streng wirkenden Hornbrille. Ina sah ganz anders aus. Sie war kleiner als Caren. Sie hatte eine weiblichere Figur, ihre Silhouette sah aus wie eine Sanduhr. Ihre Brüste waren groß und schwer, ihr Po war fraulich gerundet. Ihr Haar trug sie seit einigen Jahren kinnlang und in ihre dunklen Locken schlichen sich allmählich erste silberne Fäden. 
Ina gab ihre abwehrende Haltung auf und kuschelte sich in Simons Arm. Er streichelte ihr sanft über die Wange und genoss die Wärme ihrer Haut auf seiner. Sie roch so gut. Nach all den Jahren konnte er sie immer noch gut riechen. Er lächelte über diesen Gedanken. Ina tastete zu seinem Gesicht hoch und strich sanft über sein Lächeln.
„Worüber amüsierst du dich?“, fragte sie.
„Über uns. Wir wollten nie wieder fremdgehen und nun sieh uns an. Wir alte Narren begehren das Jungvolk!“
Auch Ina lachte. „Ja, Simon. Das Alter schützt vor Torheit nicht. Wer hätte gedacht, dass dieser Spruch der Wahrheit entspricht? Was machen wir nun?“
„Entweder Zähne zusammenbeißen und durch … oder…“
„Oder?“
„Oder wir gehen unseren Leidenschaften nach.“
„Du meinst, wir sollen uns Geliebte nehmen? Eine Affäre erlauben?“ Ina stützte sich auf einen Arm und musterte Simons Gesicht eindringlich.
„Warum nicht? Wenn wir uns nicht belügen, sondern ehrlich miteinander sind, dann kann es doch nicht wieder so ein Drama werden wie vor zehn Jahren, oder?“ Simon strich Ina zärtlich eine verirrte Locke aus der Stirn.
Ina lächelte. „Vielleicht sollten wir es versuchen. Denn ich liebe dich immer noch. Ich will dich nicht verlassen müssen, nur weil ich hinter einem Jüngeren her bin.“
Simon beugte sich vor und küsste sie auf die Lippen. „Na, siehst du. Lass’ uns ein bisschen Spaß haben auf unsere alten Tage.“
„Und woran hast du gedacht? An einen Swingerclub-Besuch vielleicht?“, fragte Ina aufgeregt.
„Nein, eigentlich nicht. Ich hatte daran gedacht, mit Magnus und Caren zu reden und ihnen zu offenbaren, dass wir sie begehren.“
Ina wurde dunkelrot im Gesicht. „Simon, du spinnst. Das geht doch nicht! Wir sind ihre Vorgesetzten. Wir können nicht unsere Untergebenen vögeln. Ist das nicht ungesetzlich?“
Simon lachte. „Sie sind doch volljährig, Liebste, sie können tun und lassen, was sie wollen.“
„Eben. Sie werden uns nicht wollen! Wir sind alt im Vergleich zu ihnen. Sind sie überhaupt schon über 30?“
„Ina, du hast genau wie ich ihre Lebensläufe studiert. Magnus ist 35 und Caren 33. Im besten Alter also, um Spaß mit uns reiferen Herrschaften zu haben.“
Ina knuffte Simon in die Rippen, aber der lachte nur und hielt ihre Hände fest. Sie sahen sich an, Inas Augen blitzten wieder schelmisch auf.
„Du findest meinen Plan gut! Du willst Magnus vernaschen, viel lieber als in einem anonymen Club einen braungebrannten Idioten mit Goldkettchen zu ficken.“
Als Antwort lächelte Ina nur verträumt. Simon nahm ihr Gesicht in die Hände und küsste sie. „Erzähl mir, was du dir vorstellst. Ich will all deine schmutzigen Gedanken hören.“
„Aber nur, wenn du mir danach enthüllst, was du mit der apfelbrüstigen Caren vorhast.“
„Nur zu gerne!“
Ina setzte sich mit Schwung rittlings auf Simons Bauch. Sie beugte sich vor, packte seine Handgelenke und ließ ihre schweren Brüste schwingen. Mit geschlossenen Augen schmiegte er sein Gesicht an ihre zarte Haut. Ihre Nippel wurden augenblicklich hart.
„Ich würde ihn so packen, wie dich jetzt. Ich hoffe, sein Schwanz wäre dabei hart und nicht so schlaff wie deiner.“ Sie grinste, Simon lachte nur, weil er bereits spürte, wie seine Frau ihn erregte und das Leben in seinen Unterleib zurückströmte.
„Ich würde mich nach hinten bewegen und meinen Po und meine Spalte an seinem Ständer reiben. Ich würde ihn damit in den Wahnsinn treiben. Er würde mich ficken wollen, aber ich würde ihn nicht lassen.“ Ina bewegte sich, wie sie es beschrieben hatte. Simons Schwanz zuckte und richtete sich auf. Sie stöhnte, als sie ihn spürte. Sie ließ Simons Handgelenke los und rutschte auf seinem Körper nach unten, zwischen seine Beine.


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