Dirty Talk Stories

 A. R. Sinnlich: Das Cowgirl

  A. R. Sinnlich: Das Cowgirl 0,99 EUR
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Die Reporterin Chantal bricht auf, um über eine Frauenranch zu berichten. Von Anfang an ist sie fasziniert von der Besitzerin und den sexy Cowgirls. Das wird ein wilder Ritt!

Wörter: 7.207, 21 S.

Inhalt: Sex F/F, F/F/F

Keywords: Erotik, lesbisch, Frauen, Menage a trois, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung

 

Leseprobe:

„Na, gut geschlafen, Chantal?“
„Wie ein Stein“, grummelte ich.
Sie legte den Kopf in den Nacken und lachte lauthals auf eine sehr sexy Art. „Ich habe Ihnen doch gesagt, dass Sie den Schlaf brauchen werden.“
Kleinlaut stimmte ich ihr zu und war ganz hingerissen von ihrem Lachen. Wer so lachte, konnte nur eine Kanone im Bett sein! Der Tag wurde herrlich. Stella führte uns durch eine wunderbare Landschaft mit blühenden Wiesen, weitläufigen Feldern und Wäldern mit weichen Wegen. Eine Galoppstrecke reihte sich an die andere und ich genoss das Reiten sehr. Die Mittagspause verbrachten wir in einer kleinen Gaststätte. Liebend gerne wäre ich bei Stella gesessen, doch ich landete neben Cindy. Ich erkannte meine Chance, etwas über Stellas Liebesleben zu erfahren und quetschte ihre Assistentin regelrecht aus. Aber die schien beleidigt zu sein, dass ich mich ausschließlich für ihre Chefin interessierte. Und Kat warf mir böse Blicke zu, weil ich ihrer Geliebten zu dicht auf die Pelle gerückt war. Als wir wieder in den Sattel stiegen, hatte ich erstmal die Schnauze voll von den drei Ranch-Cowgirls und zügelte Storm, um den Rückweg in gemächlicherem Tempo mit Isabelle schwatzend zu vertrödeln.
Zurück auf der Ranch ging alles sehr schnell. Die Pferde wurden versorgt und auf die Weide gebracht, das Gepäck gepackt, Adressen ausgetauscht und die Autos bestiegen. Isabelle und ich waren die Letzten. Als ich gerade die Tür des Kofferraums zuknallen wollte, legte sich Cindys Hand auf meinen Arm.
„Miss Steele würde Sie gerne noch einmal sehen“, sagte sie geheimnisvoll.
„Das trifft sich gut, denn ich wollte mich noch von ihr verabschieden“, erwiderte ich. Da legte sich auf meinen anderen Arm eine weitere Hand. „Miss Steele möchte Sie bitten, noch eine weitere Nacht ihr Gast zu sein“, sagte Kat, die neben mich getreten war.
„Noch eine Nacht auf dieser durchgelegenen Strohmatratze? Nein, vielen Dank, ich will nach Hause!“
„Sie können selbstverständlich im Haupthaus schlafen. Dort ist es etwas komfortabler als im Gästehaus“, sagte eine mir wohlbekannte Stimme und überrascht wirbelte ich herum.
Vor mir stand Stella mit vor der Brust verschränkten Armen und einem aufreizenden Blick. Langsam griff ich nach meiner Tasche und zog sie aus dem Kofferraum.
„Na, wenn das so ist, dann bleibe ich gerne noch eine Weile“, sagte ich gedehnt.
Stella lächelte triumphierend, nickte mir zu und stapfte davon, während Kat und Cindy mir meine Tasche abnahmen.
„Was ist denn jetzt? Steigst du ein, oder nicht?“, fragte Isabelle verwundert vom Fahrersitz aus.
„Ich bleibe noch einen Moment. Fahr ruhig schon los“, sagte ich und ging zu ihr nach vorne.
Ungläubig schaute Isabelle mich an. „Was willst du denn noch hier? Der Auftrag ist doch erledigt.“
„Vielleicht noch nicht ganz. Fahr du mal schön heim zu deinem Gatten!“ Ich strich ihr mit den Fingern kurz über die Wange und zwinkerte ihr zu.
„Und wie willst du aus dieser Einöde entkommen ohne mein Auto?“, fragte sie immer noch skeptisch.
Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Notfalls mit dem Taxi. Mach dir keine Sorgen. Wir sehen uns beim nächsten Auftrag.“
„Wie du meinst.“ Kopfschüttelnd und hupend fuhr sie vom Hof und ich winkte ihr mit klopfendem Herzen nach. Hoffentlich hatte ich die richtige Entscheidung getroffen und die Verlängerung meines Aufenthaltes würde auf eine heiße Begegnung mit Stella hinaus laufen. Langsam drehte ich mich zu Cindy und Kat um und musterte die beiden. Ein dreckiges Grinsen schlich sich auf mein Gesicht. Ich hakte mich bei ihnen unter. „Dann mal los, Ladies!“
Kat und Cindy geleiteten mich zum Haupthaus, in dessen Flur es einen Fahrstuhl gab, über den ich nicht schlecht staunte. Den hatte es im Wilden Westen garantiert nicht gegeben! Von innen sah das Wohnhaus aus wie ein modern und sehr geschmackvoll eingerichtetes Hotel. Wir fuhren ganz nach oben, wo ich mich in einer kleinen, aber feinen Wellness-Landschaft mit Pool, Sauna und Spa-Bereich wieder fand. Ich war total überrascht von diesem Luxus.
„Am besten gehen Sie erstmal unter die Dusche“, sagte Cindy augenzwinkernd, als die beiden im Fahrstuhl verschwanden. Nur zu gern befolgte ich ihren Vorschlag. Ich lechzte geradezu nach einer heißen Dusche. Meine Kleider legte ich über einen Stuhl, der mit einigen anderen weißen Bistromöbeln vor dem Pool stand und ging hinüber zu den Duschen, die nur durch eine Glaswand vom Poolbereich abgetrennt waren. Dort lagen schon Handtücher Seife und Shampoo für mich bereit. Voller Wonne drehte ich die drei Duschköpfe auf und sprang von einem heißen Wasserstrahl zum nächsten. Schließlich seifte ich mich ein und wusch mir die Haare. Damit mir kein Schaum in die Augen lief, schloss ich sie. Als ich sie wieder öffnete, stand plötzlich Cindy splitterfasernackt vor mir. Erschrocken zuckte ich zusammen, machte einen Schritt von ihr weg und landete überrascht in Kats Armen, die mich von hinten umfingen. Cindy trat auf mich zu und umarmte mich und Kat. Ich war sozusagen der Brotbelag, bei diesem wunderbaren schwarz-weißen Sandwich. Cindy küsste mich leidenschaftlich auf den Mund, wir züngelten heiß miteinander, während Kat sich gegen meinen Rücken presste und meinen Nacken küsste. Es war ein unbeschreiblich erregendes Gefühl von diesen beiden nassen Leibern umfangen zu sein. Es war geil, Cindys drängende Zunge im Mund zu fühlen, während Kat meine Brüste von hinten sanft knetete und meine harten Nippel mit den Fingerspitzen zwirbelte. Augenblicklich durchpulste mich reine Begierde, mein Herzschlag beschleunigte um ein Vielfaches und meine Möse erwachte mit einem drängenden Pochen.


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