Dirty Talk Stories

 Ava Pink: Tagebuch der Lust

  Ava Pink: Tagebuch der Lust 3,99 EUR
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Art.Nr.: 5308
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Die junge Victoria muss den viel älteren Plantagenbesitzer Caleb Sheldon heiraten. In ihrer Ehe erfährt sie jedoch nicht die erhoffte Liebe und versinkt immer mehr in Trostlosigkeit. Bis sie den Plan fasst, als "Miss Antoinette" die reichen Männer von Atlanta zu beglücken. Doch ihr Herz sehnt sich nach einem anderen Mann. Wird sie Jethro, Calebs Sohn, für sich gewinnen können?
 

Wörter: 30.604, 96 S.

Inhalt: F/M, M/M, BDSM soft, NS, oral, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, erotische Literatur

Leseprobe:

Das Haus war typisch maskulin eingerichtet. Die Wände waren holzvertäfelt und wurden von diversen Jagdtrophäen geschmückt. Mich fröstelte, als die starren, toten Tieraugen auf mich niederblickten. Auf dem Boden – ebenfalls aus dunklem Holz – lagen teure Teppiche und Tierfelle. Titus führte mich durch eine schmale Tür, die – wie ich erschreckt feststellte – in den Keller führte. Ich fühlte mich wie in einer Gruft, als Titus jedoch die Tür am Ende der Treppe öffnete, revidierte ich meine Gefühle. Es war keine Gruft, es war eine Folterkammer wie aus dem Mittelalter. Ich sog hörbar den Atem ein und schwankte. Das konnte unmöglich sein Ernst sein. Ein leicht muffiger, feuchter Geruch schlug mir entgegen, der allerdings in Verbindung mit dem Duft teurer Bienenwachskerzen nicht unangenehm war.
„Ich glaube, auf derartige Erfahrungen kann ich gerne verzichten, Mister Corbett“, sagte ich spitz. „Es wird das Beste sein, wenn Sie mich zurück bringen.“
„Nein!“, antwortete Titus in einem Tonfall, der keinen Widerspruch zuließ. „Glauben Sie mir, Antoinette, Sie werden Ihre Freude daran haben. Außerdem“, fuhr er fort und trat einen Schritt auf mich zu, „will ich nicht der Einzige in Atlanta sein, der noch nicht das Vergnügen mit Ihnen hatte.“
Er packte mich grob an der Hüfte und hielt mich so fest, dass mir der Atem stockte. Ich stemmte mich mit aller Kraft gegen seinen Oberkörper, doch sein Griff war wie der eines Schraubstockes. Mit Gewalt presste er seine Lippen auf meine und drängte mir seine Zunge in den Mund. Einen Moment lang wehrte ich mich noch dagegen, denn dieser Anflug von Brutalität erinnerte mich stark an Caleb. Doch anders als mein Ehemann wusste Titus ganz genau, was mich erregte. Er lockerte seinen Griff und ließ seinen Mund zu meiner Halsbeuge wandern. Mit der Zunge fuhr er über meine pulsierende Schlagader, ließ sie zu meinem Ohrläppchen gleiten und knabberte zärtlich daran. Ich entspannte mich und schloss die Augen, doch in dem Moment, als mein Körper gegen seinen sank, verstärkte er den Druck auf meine Arme wieder und drehte sie mir auf den Rücken. Ich stieß einen unterdrückten Schrei aus, denn auf den Schmerz, der mich für einen Augenblick durchzuckte, war ich nicht vorbereitet. Titus nahm jedoch keinerlei Notiz von meiner Gegenwehr, sondern setzte das Spiel seiner Lippen an meinem Hals unbeirrt fort. Auch wenn ich seine Rohheit auf eine gewisse Weise abstoßend fand, erregte es mich gleichermaßen, und mein Körper reagierte auf seine Behandlung. Ohne meine Arme loszulassen, drängte Titus mich weiter in den Raum, bis ich gegen etwas Hartes stieß.
„Ich werde dir jetzt das Kleid ausziehen“, murmelte Titus. „Also wehre dich nicht.“
 

 


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